Weihnachtsfolge: Geschenke-Fails, Familientrubel & Schwesterntalk
Shownotes
n dieser besonderen Weihnachtsfolge sprechen Jenny und Celine offen, ehrlich und mit viel Humor über alles, was die Feiertage mit der Familie so mit sich bringen. Geschenke-Frust an Weihnachten: Was tun, wenn dir dein Geschwister ein Geschenk macht, mit dem du absolut nichts anfangen kannst? Wie bleibt man dabei fair, ehrlich – und trotzdem liebevoll? Außerdem teilen die Schwestern kreative Geschenkideen, falls dir noch Inspiration für deine Liebsten fehlt.
Familie, Erwartungen & Grenzen: Welchen überraschenden Weihnachtstipp für den Umgang mit der Familie hat sich Jenny ausgerechnet von den Kardashians abgeschaut? Und was können wir daraus für authentische, aber am Ende versöhnliche Familientage lernen?
Leben tauschen – was wäre anders? Jenny und Celine stellen sich die Frage: Wenn sie für einen Tag das Leben der jeweils anderen leben würden – was würden sie ganz anders machen?
Unerwarteter Familienanruf: Mitten in der Folge gibt es einen überraschenden Anruf aus dem engsten Familienkreis – wer das wohl ist? Außerdem: Welche Regeln gibt es für Eltern, die Kinderchen gerecht anzurufen?
Jennys Traum mit Beziehungsfrage: Natürlich darf auch Jennys neuester Traum nicht fehlen – denn der wirft mal wieder eine Beziehungsfrage auf: Wie umgehen mit der allerbesten Freundin des Partners/ der Partnerin? Es geht also wie fast immer auch um die Liebe.
Mit diesem bunten Themen-Raclette aus Weihnachten, Familie, Beziehungen und Schwesterngesprächen verabschieden sich die Schwesties in die Winterferien.
Ho ho ho – und viel Spaß beim Zuhören!
Schwesties auf Instagram: www.instagram.com/schwesties_
Transkript anzeigen
00:00:04: Wir kommen mit Schwestis.
00:00:05: Dem Podcast aus der Schwesteren WG mit Jenny
00:00:08: und Celine.
00:00:10: Hi, Gigi.
00:00:11: Hallo.
00:00:12: Ist das nicht schön, dass wir jetzt wieder zusammensitzen?
00:00:16: Ja.
00:00:16: Das ist also fast schon in der zwei Wochen her seit der letzten Folge.
00:00:20: Und ja, es ist schön, dass wir jetzt wieder zusammen hier podcast.
00:00:24: Was ist das Verb für Podcast machen?
00:00:27: Podcasten.
00:00:28: Podcasten?
00:00:28: Podcastirieren.
00:00:32: Podcastie.
00:00:33: Hey, jetzt ist die Folge vor Weihnachten.
00:00:37: Schwestis gehen jetzt in die Weihnachtsferien.
00:00:40: Das heißt, nach dieser Folge, haltet euch fest, werden wir uns erst im neuen Jahr wieder hören, zwei Tausend sechsundzwanzig.
00:00:49: Und bis dahin wünscht ihr natürlich frohe Weihnachten und guten Rutsch.
00:00:54: Das war's für heute.
00:00:55: Das
00:00:55: war's für heute.
00:00:56: Bye.
00:00:58: Tabe, wie ist es dir?
00:00:59: Ich
00:01:00: bin ein bisschen kaputt.
00:01:01: Okay.
00:01:02: Ja, aber ich bin so, ich bin nicht körperlich kaputt.
00:01:05: Und ich bin so ein bisschen, ja, ich bin so ein bisschen gerädert.
00:01:08: Ist das irgendwie heute den Tag überviel, einfach nur so am Laptop und hier drinnen.
00:01:14: Und irgendwie bereitet mir das auch ein bisschen schlechte Laune.
00:01:18: Und jetzt bin ich grad so ein bisschen, wach,
00:01:20: tun.
00:01:20: Vielleicht zeht sich ja noch die Laune während der Folge.
00:01:23: Oder wir gehen gleich noch mal in eine Spazier, dann machen wir eine kleine Dorfkontrollfahrt.
00:01:27: Ja, vielleicht auch eine Auftrag.
00:01:29: Oh mein Gott, ich habe ein neues Deiner entdeckt.
00:01:31: Das ist dein Ding.
00:01:32: Da musst du mal hin.
00:01:33: Mrs.
00:01:33: Peppa oder so.
00:01:34: Ja, du bei dir deinen Frächen.
00:01:35: Ja,
00:01:35: genau.
00:01:36: Da sind wir ja schon immer so vorbeigefallen, oder nicht?
00:01:37: Ja, aber wir
00:01:38: waren ja noch nie drin.
00:01:39: Das ist richtig geil.
00:01:41: Oh.
00:01:42: Oh, stammt.
00:01:45: Ich habe mir jetzt überlegt, zehn Cent pro Gang.
00:01:47: Ich
00:01:47: finde nämlich, dass du das festlegen kannst.
00:01:49: Doch.
00:01:50: Weil es geht ja um mich.
00:01:53: Ja, genau.
00:01:54: Wer legt denn seine eigenen Schrafen fest?
00:01:57: Ja, bei Sans ist ja unfair.
00:01:58: Wenn du das festlegst, dann sagst du direkt ein Euro, und dann habe ich am Ende der Folge zehn Euro strahlen.
00:02:02: Ja, sonst wird man ein bisschen abschreckender.
00:02:04: So lange wie er wird, ist ein Dicke noch kein Geld vernünft.
00:02:06: Will ich nicht, auch noch zwischendurch Geld davon geben müssen.
00:02:10: Ja, gut, dann mach Zehntzent.
00:02:11: Okay.
00:02:12: Zehntzent pro Geil.
00:02:13: Ja, oder sonstige.
00:02:15: Nee, das haben wir gesagt.
00:02:16: Fuck ist okay.
00:02:17: Scheiße auch.
00:02:18: Shit auch.
00:02:20: Bisschen Fluchen musst du nicht belassen.
00:02:21: Okay.
00:02:21: Dann fang ich an mit Geil Zehntzent.
00:02:23: Okay.
00:02:23: Und
00:02:23: du, willst du irgendwas nicht sagen?
00:02:25: Nein.
00:02:26: Da ich das ich das ja schneide, kann ich ja jetzt einfach jedes Mal geil raus schneiden.
00:02:30: Na, da bist du aber auch aufbeschäftig.
00:02:34: Hey, Tabel, wie weihnachtlich bist du?
00:02:39: So mittelmäßig.
00:02:41: Ich hatte das Gefühl, ich war zwischenzeitlich schon mal weihnachtlicher, als ich jetzt mittlerweile bin.
00:02:45: Vielleicht liegt es auch darin, dass es irgendwie auch zum Teil jetzt ein Tag wieder sehr mild war, fand ich.
00:02:49: Ja.
00:02:50: Ja.
00:02:51: Nee, ich bin so okay, weihnachtlich.
00:02:53: Okay.
00:02:54: Du?
00:02:55: Ja, doch schon einigermaßen.
00:02:56: Ich habe einen ganz süßen Weihnachtsfilm geguckt.
00:02:58: Das ist auch eine kleine Empfehlung.
00:02:59: My Secret Santa.
00:03:01: Einfach nett, einfach süß, so amerikanische Rom kommen.
00:03:05: Hat mir gut gefallen.
00:03:06: Also solche Filme, so kitschig, die auch sind, irgendwie holen die mich schon ab in dieser Weihnachtsstimmung.
00:03:13: Ich habe vor kurzem mal bei der kleine Lord geguckt.
00:03:15: Das hat mir sehr gut gefallen.
00:03:16: Und Sissy I.
00:03:17: Auch richtig sweet.
00:03:18: Ja.
00:03:20: Wie schön.
00:03:21: Ja, also für die dreizionellen Filme.
00:03:23: Ja, ich habe mal direkt eine weihnachtliche Schwesterfragen.
00:03:27: Was war so in deiner Kindheit oder Jugend aufwachsen?
00:03:32: wie auch immer eine der nachhaltigsten Weihnachtserinnerungen?
00:03:37: Das ist nicht mehr unbedingt Kindheit, da war ich zwanzig von neunzen.
00:03:44: Aber da war ich drei Monate als Reiseleitung in Frankreich im Skigebiet.
00:03:50: Und da haben wir auch einen Weihnachten verbracht.
00:03:52: Und das war, auch wenn natürlich schade war, dass ich nicht bei der Familie sein konnte und so.
00:03:57: Das war schnell noch anzufügen.
00:04:00: Das
00:04:01: war mein absolutes Highlight.
00:04:03: Nee, das mal ausgeklappert, aber das war einfach wahnsinnig.
00:04:08: idyllisch, weil wir waren mitten im Skigebiet.
00:04:10: Es war richtig dieses klischeehafte, weiße Weihnacht.
00:04:12: Wir waren morgens Skifahren, dann waren wir da auch abends in so einer ganz kleinen Dorfkirche in so einem französischen Gottesdienst, aber irgendwie Feuerwerk.
00:04:21: Also das war einfach auf einer Art ein sehr besonderes Weihnachten.
00:04:25: Ähnlich besonders fand ich aber auch, als wir dich damals in Australien besucht haben.
00:04:31: Das fand ich auch cool.
00:04:32: Dann haben wir glaube ich morgens irgendwie noch am Strand gelegen.
00:04:35: Ja, da waren wir bei so einem Disneyland-Surf-Kurs, damit gekillt hat.
00:04:38: Aber ja, genau.
00:04:41: Da hatte ich anfänglich tolle Bedenken, weil ich nicht so Lust darauf hatte, Weihnachten am Strand zu verbringen, aber im Endeffekt habe ich mich da sehr abgeholt.
00:04:49: Und sonst habe ich einfach so eine schöne Erinnerung an diesen Abend, entweder bei uns zu Hause oder bei Oma und Opa.
00:04:57: Und als Kind fand ich halt immer großartig, wenn man viel denn ja so Weihnachtsgeschenk bekommen hat, mit dem man aktiv direkt was machen konnte.
00:05:04: Ich habe halt immer viel Playmobil bekommen.
00:05:06: So, da hatte man halt noch richtig was zu tun an dem Abend.
00:05:09: Ja,
00:05:09: Playmobil ist so cool.
00:05:11: Ich finde es richtig lustig, weil wir Playmobil zu spielen.
00:05:14: Ich glaube, ich hätte nur noch Spaß an dem aufbauen.
00:05:16: Ja genau, das so aufzubauen, ja ja, oder so eine Landschaft dann da aufzubauen und zu entwickeln und dann aber auch ein bisschen damit zu spielen.
00:05:22: Ich
00:05:22: fand mir auch
00:05:23: krass cool, dass man immer so Playdates hatte, wo man dann so einen ganzen Nachmittag irgendeine Playmobil-Story gespielt hat.
00:05:32: Ich schaue, dass man als erwachsene Person so seine Fantasie auch irgendwie doll verliert, was sowas so entlangt.
00:05:36: Ja, aber da ist es immer so eine komische Fantasie rutscht bei manchen.
00:05:40: Ja, okay, ja.
00:05:42: Aber so dieses Kindliche von das ist überhaupt kein Problem, sich hier hineinzuversetzen, dass wir jetzt irgendwie fährt spielen.
00:05:49: So.
00:05:50: Und es hängt mir doch damals dann noch mal als Kind oder noch nicht so eine Hepschwelle hat.
00:05:55: Aber das ist ja nicht fast schade, dass es so verloren geht.
00:05:58: Ja, es ist ja fast schon so schauspielmäßig.
00:06:01: Das merkt man richtig in eine Rolle und in einer Geschichte dann so reinfuchst.
00:06:06: Also cool.
00:06:08: Da habe ich auch gedacht, war mir glaube ich lange wirklich wenig bis gar nichts peinlich, weil ich weiß auch noch, dass ich mit einer Freundin super lange nach dem Pub mit... mit
00:06:18: Puppen
00:06:18: gespielt habe.
00:06:20: Und ich weiß noch, dass wir dann teilweise so mit unseren Puppenwagen so durch die Stadt wirklich gelaufen sind.
00:06:25: Wenn man mir so heiße, dann mit den Puppenwagen.
00:06:28: Und
00:06:28: okay, das war jetzt nicht Gymnasiumzeit, aber das war also spielte Grundschule.
00:06:33: Na ja,
00:06:34: dann kommt man nicht mit zehn aufs Gymnasium und dann mit elf.
00:06:37: Ja.
00:06:38: Ja.
00:06:39: Das war noch ein Kind.
00:06:40: Ja, auf jeden Fall ein Kind.
00:06:41: Natürlich um Gottes Willen.
00:06:42: Das war auch eine super schöne Zeit.
00:06:44: Aber ich glaube, im Durchschnitt war ich relativ... Lange wirklich so, dieses ganz klassische Spielkind.
00:06:50: Ja.
00:06:51: Ehe.
00:06:52: Man sucht hier mit zusammen auch eine kleine Schwesterartist, die ich da noch mehr reingezogen habe.
00:06:57: Ja, vielleicht, aber ich glaube, weil wir auch zusammen immer so schön gespielt haben, ne?
00:07:00: Ja, bis du keine Lust mehr hattest.
00:07:02: Ja, genau.
00:07:02: Da mau ich auch eine.
00:07:03: Bis sie nie nach meiner Feiner,
00:07:05: genau.
00:07:05: Ja.
00:07:06: Aber das war natürlich schön, dass wir so ein altes Unterschied hatten und Geschmäcker, dass wir wirklich ein Match waren in unseren Spielideen.
00:07:15: Dann werden wir wirklich viel mit Stoffchen, Playmobil, Pferdchen, sonst irgendwas gespielt.
00:07:20: Übrigens eine ganz funny Erinnerung.
00:07:22: Ich weiß nicht, ob wir damals in Bordeaux mal waren.
00:07:25: Da war ich wirklich nicht mehr so jung.
00:07:26: Da war ich zwölf, dreizehnt.
00:07:29: Und da haben wir die ganze Zeit Pferd gespielt.
00:07:32: Rays, hieß dann.
00:07:33: Ja, du warst so ein Bockig.
00:07:34: Du warst so ein Bockig, ein bisschen irre Pferd.
00:07:36: Genau, ich war so durchgegangen und so.
00:07:38: Und dann war ich so Rays.
00:07:40: Aber wieder so richtig krass.
00:07:42: Offen sich diese Fert gespielt.
00:07:45: Wir sind künsch eigentlich, ne?
00:07:46: Ja, sweet.
00:07:49: Wir sind deine Weihnachtserinnerung hier.
00:07:52: Auf jeden Fall so schön, wenn Oma und Opa klingelten oder dann auch noch unsere andere Oma mit ihrem Partner und dann so die Familie kommen zusammen, die haben dann ihre Geschenktöten dabei.
00:08:06: Also diese gemütliche Stimmung, wir haben ja auch oft dann erst den Baum.
00:08:11: beleuchtet gesehen.
00:08:13: Und dann leuchtete der Baum.
00:08:15: Es war alles so dekoriert.
00:08:16: Das war nicht schon immer eine sehr schöne Situation.
00:08:21: Oder tatsächlich auch so diese klassischen Gottesdienste.
00:08:24: Weil ich habe mir damals vorgestellt, dass jetzt in der Zeit, wo wenn der Kirche sind, das Christkind bei uns zu Hause ist, im Geschenk verteilt.
00:08:31: Schön.
00:08:31: Und da habe
00:08:32: ich mir teilweise auch eingebildet, dass ich am Kirchenfenster außen irgendwie so einen Lichtstrahl gesehen habe.
00:08:37: Und das war bestimmt das Christkind oder so.
00:08:40: Ja, ich war schon richtig doll im Weihnachtsgain.
00:08:42: Und tatsächlich auch immer die Kevin-Filme.
00:08:44: Ja.
00:08:44: Da
00:08:45: bin ich allein zu Hause.
00:08:46: Weil da spielt ja auch so ein älterer Mann eine große Rolle, der ja so eine Oper-Fidur ist.
00:08:53: Und das war auch für mich dann immer so, oh, wie schön, dass die sich wieder vertragen und so.
00:08:57: Ja, die Filme sind schon auch sehr süß.
00:08:59: Auch ein bisschen irre.
00:09:00: Ja, selbst.
00:09:02: Aber als Kind hat man ja einfach noch mal viel mehr Aufregung, Vorfreude und so weiter.
00:09:07: Ja, voll.
00:09:08: Ja, weil du dir so richtig was wünschst, wo du nicht weißt, bekomm ich das.
00:09:12: Ja, das hat irgendwie noch ein bisschen mehr Spock.
00:09:15: Ja, auch überhaupt mal so ein Wunschzettel zu machen, richtig süß.
00:09:18: Immer so auszuschneiden aus dem Katalog.
00:09:20: Das kannst du halt auch noch mal.
00:09:22: Ja, was mich noch schneit.
00:09:23: Ich wünsch mir ja von jeder Okulele, die auch jeweils sagen, um den Druck auf dich ein bisschen zu erhöhen.
00:09:31: Drei
00:09:31: Mal, sag ich dir, wirst du darauf spielen.
00:09:33: Maximal, wie auf deiner komischen Klangschale.
00:09:36: Was ist das nochmal, was du da hast mit diesen kleinen Stöckchen?
00:09:38: Ja.
00:09:40: Das ist wirklich, ja.
00:09:42: Ja, wenn du das gerne wünscht haben.
00:09:44: Ich wüsste, wie das geht.
00:09:46: Ja.
00:09:47: Hey, wollen wir mal, jetzt haben wir zwar schon einen kleinen Exkurs gemacht und die große Welt der geschwisterlichen Fragen, aber wollen wir doch nochmal Pit & Peek auf den Tisch springen?
00:09:56: Ja, von mal an.
00:09:57: Okay.
00:09:58: Ich wollte mir vorhin mal Pit erzählen, dass das nämlich gleichzeitig auch eine unbezahlte Werbung an dieser Stelle.
00:10:03: Ich bin letzte Woche Sonntag mit meinem Auto liegen geblieben, was auch die letzte Fahrt mit meinem geliebten Citroen gewesen sein wird.
00:10:11: Er hat mich fünf Jahre begleitet und irgendwie will er gar nicht sentimental werden, aber ich finde das schon ein bisschen emotional, dass dieses Auto mich jetzt beim Verlassen wird.
00:10:22: Ich bin da überall mit hingefahren, also mein erstes eigenes Auto.
00:10:26: Das herrschst du doch auch keine Nachteile durch, nur ich.
00:10:30: Ja.
00:10:31: Naja, Nachteil.
00:10:32: Ja.
00:10:33: Du hast
00:10:33: jetzt einfach mein Auto und ich hab kein Auto.
00:10:37: Aber
00:10:37: an welcher Stelle hast du dein Auto jetzt explizit gebraucht, wo es dann gar nicht ging?
00:10:42: Na ja, ich hatte mir dann, weiß ich nicht, ich wollte zum Beispiel mal zum Schieladen fahren und so was.
00:10:46: Ja, dann müssen wir jetzt an unserer Kommunikation vorbei.
00:10:50: Das macht mich schon, wir haben dieses Thema mit den letzten Wochen schon so Füten gemacht, weil wenn du zum Beispiel morgens auf die Arbeit fährst und nachmittags Stalldienst hast.
00:11:02: So, dann kann ich praktisch den Tag über nicht das Auto benutzen.
00:11:06: So, da kann ich auch drei Tage vorher sagen, ich bräuchte da das Auto, du kommst nicht anders zu Arbeit und auch nicht anders zum Stall.
00:11:12: Period.
00:11:13: Aber wenn du sagst, ich brauche... Am Vormittag beispielsweise das Auto und ich habe eine Frühstück, kann ich ja mit Bus und Bahn fahren.
00:11:20: Anderthalb Stunden, damit ich damit dann irgendwie zum Baumarkt fahren kann.
00:11:25: Nee, aber das ist mir doch selber dann zu doof.
00:11:28: Da sehe ich dann ja ein, das ist irgendwie, also dass ich dann eher mir keine Ahnung, irgendwie da mit dem Cart to go oder sonst was zum Baumarkt fahre.
00:11:35: Anstatt dich dann anderthalb Stunden pro Weh damit zu haben, juckeln zu lassen.
00:11:39: Aber deswegen meine ich, du hast durch den Verlust deines Autos keinen Nachteil.
00:11:43: Nur ich...
00:11:43: Außer, dass du die ganze Zeit grumpy zu mir bist.
00:11:46: Ja.
00:11:46: Du hast halt so rummuffelt wie so eine verbitterte alte Herz.
00:11:49: Ja,
00:11:49: bin ich auch.
00:11:51: Ja.
00:11:51: Ich hab rote Haare, was erwartest du?
00:11:55: Anyways, die muste Geschichte erst mal zählen.
00:11:58: Und zwar bin ich dann... Wie
00:11:59: sie ihn nochmal hören.
00:12:01: Ich hab zwei sie ganz schön.
00:12:02: Ich bin aber liegengeblieben.
00:12:03: auf dem Weg vom Stall zur Arbeit.
00:12:06: Auch richtig doof, weil dann war meine Kollegin ja alleine.
00:12:09: Ich könnte erst mal nicht kommen.
00:12:10: Und dann musste ich abgeschläbt werden vom ADRC.
00:12:14: Und das war aber richtig cool, weil ich bin da mitglüht und ich habe die App.
00:12:17: Und da könnten die mich direkt orten und auch direkt dann berechnen, wann der Helfer eintreffen wird.
00:12:23: Und ich könnte direkt auch sehen, wie lange der noch unterwegs ist.
00:12:28: und wie nahe auch schon an mir ran.
00:12:30: Ich meine, ich habe ja sich geschlottert vor Angst, aber es hat mir ein wahnsinnig gutes, sicheres Gefühl gegeben.
00:12:35: Schön,
00:12:36: ja, schön.
00:12:37: So, und anyways, dieses Auto zu reparieren wäre im höheren Tausender-Bereich, was ich für diese Kanne nicht mehr notwend.
00:12:44: Und daher werden wir den jetzt schweren Herzens abgeben.
00:12:48: Aber ja, irgendwie doch, also das macht was mit mir dieses Auto, was mich so lange begleitet hat jetzt.
00:12:54: Gehen zu lassen, kennst du das?
00:12:56: Wenn man dann so überlegt, das war dann meine letzte Fahrt mit dem Auto.
00:13:00: Das wusste ich an dem Tag noch nicht.
00:13:01: Nein,
00:13:02: meine Kanne ankommen.
00:13:03: Ja, direkt.
00:13:05: Ja, aber genau, deswegen unbezahlte Werbung.
00:13:06: Es war echt cool mit der ADAC App, weil so gut und ruhig habe ich mich dadurch dann noch nie gefühlt, wenn ich mit dem Auto liegen geblieben bin.
00:13:16: Schön.
00:13:17: Und, by the way, auch wirklich deutlich erwachsener, weil ich weiß noch, dass ich zuletzt liegende blieben bin, hatte ich noch keine eigene Mitgliedschaft und hat dann erstmal paar angerufen und war ganz verzweifelt und fast am Weinen.
00:13:28: Wie geht das jetzt in solche Anrufe?
00:13:32: Und dies ist mal weißevoll entspannt.
00:13:34: Aber das Problem war, das ist halt ein Motorschaden, entsprechend kann ich das Auto auch nicht anmachen und mein Handyakku ging immer leerer.
00:13:42: Da habe ich doch ein bisschen schlauterige Knie gekriegt, aber es war noch im Okayenrahmen.
00:13:48: Ja, aber das war auf jeden Fall mein Pitt.
00:13:50: Das war auch mein Pitt.
00:13:53: Dein langfristiger Pitt.
00:13:54: Ja, ja.
00:13:59: Ich hatte, glaube ich, was war das denn letzte Woche?
00:14:01: Sonntag.
00:14:02: Ja.
00:14:03: Und Montag stellte sich dann, glaube ich, auch heraus, dass es einfach keinen Sinn hat, dieses Auto zu reparieren und so.
00:14:08: Man wurde über meinen Kopf hinweg entschieden, wie es so häufig in dieser Familie passiert, wenn man einfach das schwächste Glied ist.
00:14:15: Was ist denn
00:14:15: das schwächste Glied?
00:14:16: Ich bin das jüngste Mitglied.
00:14:18: Stimmt
00:14:18: nicht.
00:14:19: Stimmt nicht, ne?
00:14:19: Na ja.
00:14:20: Na ja, war doch weniger.
00:14:21: Ich bin das jüngste mündige Mitglied.
00:14:24: Na ja.
00:14:25: Nimmst du da gerade eine gewisse Opferhaltung an, meine Lieben?
00:14:28: Ja.
00:14:31: Jedenfalls und dann habe ich morgens direkt diese Nachricht gelesen.
00:14:35: Zusätzlich wartete ich seit längerer Zeit auf meine neue Skijacke, die ich überwindet bestellt habe, was dann irgendwie schon wieder verschollen war, weil irgendwie bei uns hier dpd irgendwie einfach nicht funktioniert, da ich mir was geführe.
00:14:47: Hätte jetzt schon mehrmals Situationen, dass es hieß, es könnte nicht zugestellt werden, obwohl das halt zu einem Kiosk zugestellt werden sollte.
00:14:54: Ja, bin ich sehr, sehr grummerlich in den Tag gestartet.
00:14:57: Alles Luxusprobleme weiß ich selber.
00:14:59: Nicht so schlimm, aber da hatte ich einen tollen Peak-Day.
00:15:03: Mit meinen Güte jetzt.
00:15:06: Na ja, und ich finde die Bezeichnung Luxus-Problem.
00:15:08: selbstverständlich ist das eins, würde ich genau so sehen.
00:15:11: Aber es ist in der schwarzen Idee, Moment, haube deine Probleme, mit denen du echt wach bist.
00:15:17: Ja.
00:15:19: Ja, auch Mensch, aber jetzt sind wir auf dem Peak.
00:15:22: Ja.
00:15:25: Okay.
00:15:26: Ja, und ich höre schon ein paar nette Events zur Woche.
00:15:28: Wir hatten Weihnachtsfeier mit meinem Master.
00:15:32: Schön.
00:15:33: Das war nett.
00:15:33: Dann hatten wir Weihnachtsfeier von meinem Fußballverein.
00:15:36: Das war nett.
00:15:38: Ja.
00:15:40: Schön.
00:15:40: Hätte ich toll, dass wir nette Sachen machen.
00:15:43: Ich dachte eigentlich, dass dein Peak wäre, weil das auch in unserer letzten Folge angeteased hat, dass wir hier ein wirklich schönes Friendsgiving gehabt haben.
00:15:51: Und das war wirklich ein sehr schöner, gemütlicher, festlicher, lustiger.
00:15:59: Leichter.
00:16:02: War mir gut gefallen.
00:16:04: Danke, danke all die da waren.
00:16:07: Dann herrsch deine noch mal.
00:16:08: Oh, stopp, meinen Pieck, der habe ich mir aufgeschrieben.
00:16:11: Das fand ich ganz rührend.
00:16:12: Ich war beim Frisör, war lange gesessen, wie das dauert ja mal ewig, weil man ganz, ganz toller besucht.
00:16:18: Und dann bin ich am nächsten Tag auf der Arbeit gewesen und eins der Kinder meinte so, Jenny, du siehst so schön aus.
00:16:25: Ich dachte, das ist so krass, dass auch so kleine Kinder das dann schon so wahrnehmen, dass ich mich deutlich optisch verbessert habe, weil eines Tages.
00:16:33: Als nach Hause kam, hatte ich wirklich violette Haare.
00:16:36: Ja,
00:16:36: ein bisschen gräulich.
00:16:37: Das ist aber beim Landieren das öfteren.
00:16:41: Ich
00:16:42: dachte, dein Pikwilk war gewesen, dass ich dir eine ganz niedliche Nikolaustüte gebastelt habe.
00:16:47: Das
00:16:47: war natürlich auch wirklich so süß.
00:16:48: Also, dass
00:16:48: ich sie natürlich bei Herrn Nikolaus einen Auftrag gegeben habe.
00:16:51: Er mit seinen Renten hier vorbei fährt.
00:16:55: Ja,
00:16:55: das höre ich nicht, lieb.
00:16:56: Mh.
00:16:56: Woche Mikrofröld.
00:16:57: Teubchen.
00:16:58: Ich habe auch eine andere Frage noch für dich vorbereitet.
00:17:02: Wenn du ich wärst, also du musst jetzt wirklich komplett auf allen Ebenen dir mein Leben vorstellen.
00:17:08: Ja?
00:17:08: Was würdest du ändern?
00:17:10: Oh, oh, oh, oh.
00:17:11: Sachen, eine Sache.
00:17:12: Ja.
00:17:13: Ich würde an deiner Stelle mehr an so... sagen wir mal sozialen Veranstaltungen teilnehmen.
00:17:23: So was wie so ein Runners Club oder so.
00:17:25: Boah.
00:17:25: Ja, aber der denkt jetzt zu sehr aus dir heraus, weil du löst dir das auf den Runners Club.
00:17:29: Nee, weil ich glaube, dass das für dich eine gute Sache wäre.
00:17:31: Ich
00:17:32: mag ja gar keinen Joggen.
00:17:33: Doch, weil man mag so schon gerne Joggen.
00:17:34: Ich glaube, du magst nicht gerne alleine Joggen.
00:17:36: Einmal im Jahr.
00:17:37: Nee, immer wenn wir mal so beim Hamburg-Marathon gemacht haben, haben wir das so schon auch immer.
00:17:40: Hamburg-Marathon.
00:17:42: Als Staffel.
00:17:42: Als Staffel natürlich.
00:17:45: Und ich glaube, das könnte dir eigentlich gut gefallen.
00:17:48: Und ich könnte mir vorstellen, dass das nett für dich wäre, damit anderen Leuten ein bisschen durchkönnen zu laufen.
00:17:54: Okay, krass.
00:17:56: Oder, das war jetzt ja nur ein Beispiel, oder halt so ein
00:18:00: Tanzkurs.
00:18:01: Da haben wir schon mal vorgesprochen, das wollte ich jetzt mal machen, aber es war ein kleiner Fail, aber es ist ja sicherlich nicht die einzige Tanzschule Köln, die das anbietet.
00:18:06: Oder, dass du vielleicht in der kleine Theater AG einsteigst oder sowas.
00:18:13: Okay, weil du dann welchem Benefit dir selber erhoffen würdest?
00:18:17: Dass du weniger zu Hause bist.
00:18:19: Spaß.
00:18:20: Nein, das war ein Spaß.
00:18:21: Nein, das war wirklich ein Spaß.
00:18:22: Ich freue mich immer, wenn du hier bist.
00:18:24: Nee, ich glaube, das
00:18:24: wäre für dich noch mal ganz schön, wenn man das Gefühl in deinem Tag besteht, doll aus Arbeit, Stalldienst, Schlafengehen.
00:18:33: Und also, das ist jetzt sehr drastisch gesagt, so du hast schon auch immer noch mal die Möglichkeit ab und an mal irgendwie mit Freunden.
00:18:40: ein Kaffee trinken zu gehen oder in eine Bar zu gehen oder wie auch immer.
00:18:44: Aber man glaubt, dass dann wie so ein festes Hobby noch ein schöner Zusatz in deinem Leben wäre, wo du auch noch mal neue Leute kennenlernst, aus einer anderen Bubble heraus oder wie auch immer.
00:18:55: Ja, schön.
00:18:57: Sehe ich voll den Punkt.
00:18:59: Würde ich auch selber auch im Zweifel umsetzen.
00:19:03: Das Problem ist halt nur mit meinen Schichten und mit Schichten.
00:19:07: Ich kann halt nicht... Irgendwo sagen, okay, jeden Montag, achtzehn Uhr, Tanzgruppen.
00:19:12: Ja, das ist ja das Problem.
00:19:13: Das geht halt einfach faktisch nicht.
00:19:15: Also bräuchte ich eine Gruppe, die in Sicht zwar irgendwie beständig ist, aber trotzdem sehr flexibel ist, dass man auch nicht jede Woche kommen muss.
00:19:24: Und wenn wir jetzt bei dir beim Fußballtraining, wo du viermal die Wochen fixen Termin zu der fixen Uhrzeit hast, das war ja mit meinem Leben gar nicht kompatibel so.
00:19:33: Aber ich glaube auch gerade jetzt in dieser Jahreszeit mit der Dunkelheit sind ja auch die... Tage einfach praktisch irgendwo kürzer, an denen man aktiv was machen kann, ne?
00:19:42: Weil im Sommer, wenn es wirklich wieder bis zwanzig Uhr hell ist, kann ich ja trotzdem um siebzehn Uhr vielleicht, wenn das mit der Schichtführung kompatibel ist, aber zu einem Running Date oder wie das heißt, und dann nach, welch die Verpflichtung hätte.
00:19:55: Oh, fahren ruht dann.
00:19:56: Ja.
00:19:57: Grüße trotzdem los zum Stalldienst.
00:19:59: Weißt du, ich meine, Helligkeit oder eben die Mangel der Helligkeit, schränkt ja einiges leider ein.
00:20:04: Nee, das kommt... Wieso trinkst dich an und nicht mich zuerst?
00:20:07: Ich hatte ihn heute probiert anzurufen.
00:20:08: Ach
00:20:08: so, wer trinkte mich ja auch noch?
00:20:10: Wieso sollte er dich anrufen?
00:20:11: Ja, weil man das ja so macht aus Höflichkeit.
00:20:13: Nämlich erst die Ältere anrufen und du sagst, ich werd hier nicht... Nee, ich nettend
00:20:17: die ja nicht erst die Ältere, sondern, dass er uns beide dann dann... Wah, siehst du, da rüft er jetzt an!
00:20:23: Lustig.
00:20:24: Das ist schon Pflicht bei Eltern.
00:20:26: Wenn du weißt, deine Kinder wohnen zusammen und du willst ein Kind anrufen, sag ich mal dran gehen, ich mach das mal.
00:20:32: Papi!
00:20:34: Hi!
00:20:36: Ja, du bist jetzt kurz Teil des Podcasts.
00:20:39: Ja!
00:20:39: Tschüss.
00:20:41: Jetzt habe ich ja nicht komplett den Faden verloren, wo wir dran waren thematisch, bevor Vater anrief.
00:20:46: Ja,
00:20:47: das ist dein Alltag, wenn ich so richtig bin.
00:20:49: Ja, genau.
00:20:50: Aber trotzdem danke für den Hinweis.
00:20:51: Und ich werde vielleicht mal so Richtung Frühling gucken, was es so gibt, worauf ich.
00:20:55: Lust am Abend, ich muss auch sagen, durch meinen Beruf ist teilweise einfach auch meine soziale Batterie extrem ausgeschöpft.
00:21:04: Fair.
00:21:04: Willst du wissen, was ich als du anders mache?
00:21:07: Bitte.
00:21:07: Ich glaube, lustig, weil es wäre ein bisschen anders rum.
00:21:10: Ich würde mir mehr genehmigen Dinge auch alleine zu machen oder beziehungsweise auch einfach mal einen Abend nur für dich zu machen.
00:21:18: Weil ich glaube, manchmal bist du, was auch extrem cool ist, immer unter Leuten und immer.
00:21:23: hier ist noch ein Event und da ist noch eine Feier und die treffen sich da und Pippa boh.
00:21:28: Und das glaube ich manchmal, wird dir so eine Einkehr bei dir selbst.
00:21:33: Ja.
00:21:34: Auch, ähm, ganz gut von inzwischen bei euch.
00:21:36: Ohne, aber nicht so ein Abend, wo du ja einfach alleine hier vor Netflix hänst und grumpy zu Bett gehst, sondern wo du einfach sagst, du liest schön was, nimmst ein Bad.
00:21:47: Oh.
00:21:48: Nee.
00:21:49: Ja, nee, das ist auf jeden Fall ein Punkt.
00:21:51: Ich glaube, bei mir ist manchmal vielleicht die Thematik, dass es jetzt halt nicht unbedingt auch immer Sachen sind, wo ich so, also ich treffe jetzt nicht jeden Abend.
00:21:58: irgendwie Freunde oder so.
00:22:00: Ich hab halt oft einfach, ich hab zweimal die Woche Training mit meiner U-Eilf, zweimal die Woche selber Training.
00:22:05: Ja, genau.
00:22:06: Das sind schon mal vier von fünf Abenden, die praktisch verplant sind.
00:22:10: Ja, genau.
00:22:11: Und wo man jetzt vielleicht auch noch nicht so easy sagen kann, so nee, komm ich heute nicht.
00:22:16: Aber ja, ist auch ein bisschen eine eigengewählte Schicksal.
00:22:18: Aber
00:22:18: ist ja schön, also wenn du lange total happy bist, um Gottes Willen, ne?
00:22:21: Ja.
00:22:21: Ich glaub, manchmal kann das ja auch ganz gut.
00:22:23: Ja, mal mal können wir, ja, kann ich auf jeden Hochzeiten tanzen, wa?
00:22:28: Ja, danke, nämlich alles und auch mehr.
00:22:30: Was machst du da jetzt?
00:22:31: Das ist eine ganz unkonzentrierte Folge heute.
00:22:32: Das stimmt
00:22:33: gar nicht.
00:22:34: Das stimmt ja.
00:22:34: Von mir schon.
00:22:36: Lustig.
00:22:36: Ich hatte mir tatsächlich auch gedacht zu fragen, was dein so oder was für dich so dein besonders, nee nochmal, wow.
00:22:45: Was
00:22:46: ist dir an Weihnachten besonders wichtig, also irgendein Ritual oder ähnliches?
00:22:52: Ich glaube auf jeden Fall, was familiäres zu machen.
00:22:56: Also ich könnte mir im Leben nicht vorstellen, Weihnachten ohne familiären Kontext zu verbringen.
00:23:01: Klar, wie jetzt vielleicht damals bei dir als Schielehrerin.
00:23:05: Das
00:23:05: heiße Leitung.
00:23:07: Das ist ja ein besonderes Ding.
00:23:11: Aber ich könnte mir zum Beispiel nicht vorstellen, hätte ich jetzt einen Partner zu sagen, wir fahren jetzt über Weihnachten in den Urlaub.
00:23:17: Oh, nee.
00:23:18: Also irgendwie ist für mich Weihnachten definitiv ein Familienfest.
00:23:22: Aber wer zählt denn alles rein?
00:23:24: Na ja, schon so die Verwandtschaftskälte-Familien.
00:23:27: Die können sie auch gerne erweitern.
00:23:28: Ich bin sehr offen für, dass auch potenzielle Partner-Partnerinnen mitgebracht werden können.
00:23:33: Also ich bin da sehr fühlt, dass ich das auch erweitern kann.
00:23:36: Aber ich finde schon so, ja, wenn man jetzt unsere Osser-Rücker-Familie anguckt, die sind schon Teil meiner Weihnachtsvorstellung.
00:23:44: So, dann Weihnachtsbaum.
00:23:46: Auch wichtig, der Seiner ist jetzt so wie damals in Australien, okay?
00:23:50: Aber wenn du jetzt zu Hause feierst,
00:23:52: ist
00:23:52: der Weihnachtsbaum sehr wichtig.
00:23:53: Und einfach auch ein schönes Essen.
00:23:57: Wenn so ein Racklet, wo man lange mal zusammen sitzt, was jetzt auch was ist, was man jetzt eben nicht jeden Abend verspeist, ich glaube, das wäre so meine drei Pfeiler.
00:24:05: Mhm, okay.
00:24:06: Ich glaube, ich gehe beides Kind mit.
00:24:08: Ich könnte mich schon gut vorstellen, Weihnachten auch im Urlaub zu sein.
00:24:12: Nicht alleine, aber
00:24:14: auch in der Partnerin, nur die beiden.
00:24:17: Ja, wenn du auch noch dabei bist, auch okay, aber ... Ja, hab schon.
00:24:22: Das war mein Ding.
00:24:23: Weil mich auch gerade ganz beliebt.
00:24:25: Ähm, ja.
00:24:27: Also, ich darf halt so aktuell.
00:24:29: Weil, ich finde, da haben wir da auch schon mal übergesprochen, wir sind vielleicht gerade in so einem etwas komischen Zwischenalter, hab ich manchmal das Gefühl, dass wir so offensichtlich noch keine eigene Familie haben.
00:24:40: Das heißt, wir sind irgendwo manchmal noch ein bisschen in dieser ... Kindlichenrolle von, wie kommen wir jetzt noch aus meinem Brück?
00:24:46: und irgendwie füllen wir da also Weihnachten statt.
00:24:50: Aber wir sind offensichtlich nicht mehr zwölf.
00:24:52: Weißt du?
00:24:53: Deswegen glaube ich jetzt gerade ist für mich Weihnachten immer ein voll netter und schöner Abend so und da freue ich mich auch drauf.
00:25:00: Aber es hat jetzt nicht so ein, wow, so.
00:25:04: Deswegen glaube ich, könnte ich mir zumindest jetzt gerade noch in meiner aktuellen Lebenssituation durchaus auch vorstellen, jetzt zu sagen, ich bin mir nicht da.
00:25:11: Vielleicht, das klingt ein bisschen doof, aber weil ich das ja schon mal auch irgendwo gemacht habe.
00:25:18: Und wie gesagt, das war natürlich auch wirklich sehr Winter-Onerlein und so weiter und sofort, aber ich da schon gemerkt habe, wir haben dann, glaube ich, den Abend damals in Frankreich geskyped oder was so immer das da damals war.
00:25:28: Und da hatte ich schon so ein irgendwie komisch dann echt dabei zu sein Moment, aber in sich hat das schon okay.
00:25:33: Kannst du dir vorstellen, ein Weihnachten komplett ohne Geschenke?
00:25:37: Ja.
00:25:38: Ja, ne?
00:25:39: Ich merke, dass mich dieses Jahr auch sehr, dass ich so diesen ganzen Geschenke-Zirkus einfach ein bisschen anstrengend bin.
00:25:45: Also wenn man so irgendwas entdeckt, wo du das Gefühl hast, da wird die Person sich voll drüber freuen, dass sie voll schüllen, das ist natürlich auch nochmal was anderes.
00:25:54: Aber so ein bisschen diese Tudulisse von, oh, wem schreck ich was?
00:25:57: Und das muss ich ja jetzt noch besorgen.
00:25:59: Wo kriege
00:26:00: ich jetzt eine Okulele her?
00:26:06: Oder genau, wie jetzt in meinem besonderen Fall, dass jemand sogar einen klaren Wunsch äußert.
00:26:11: Ja, dann, ich wäre noch nicht so dogmatisch zu sagen, man darf sich im Gotteswillig schenken.
00:26:17: Aber ich weiß nicht, ich muss da dann noch meinen Format finden.
00:26:21: Aber so dieses, das gehört sich so, sich dann viel zu, oder was ist viel, aber sich irgendwie was zu schenken.
00:26:30: Du hast auch die Frage, wie man durchzieht, zu sagen, ganz ehrlich, sorry, ich habe dieses Jahr für dich nichts, ich verstehe einfach nix.
00:26:35: Wow, auch
00:26:36: schon ein bisschen hart.
00:26:37: Andererseits irgendwie voll ehrlich.
00:26:39: Ja, ich glaube, also an sich macht mir fair Schenken, wenn ich eine gute Idee habe, ist schon auch richtig Spaß.
00:26:45: Ja, voll.
00:26:45: Ich hatte zum Beispiel für kurz, für eine Freundin, eine sehr gute Idee, wie ich fand.
00:26:50: Und dann haben wir uns am gleichen Tag darauf geeinigt, dass wir uns dieses Jahr nicht schenken.
00:26:55: Aber an sich voll so dieses... Das sind diese, ich brauche unbedingt für die Person noch ein Geschenk und wenn man auch so keine Idee hat oder Wichteln.
00:27:05: Du warst ja wen du beschenkst, ne?
00:27:07: Ja, doch.
00:27:09: Du warst wen, aber die Person weiß nicht von wem.
00:27:11: Ja, aber dann hast du so, ja gut, eine Person kann sich daran ruhig Gedanken übermachen.
00:27:16: Vielleicht hast du noch Pech bei der Person, die dich beschenkt, ne?
00:27:19: Das ist auch nicht so gut.
00:27:22: Da kommt direkt mein schwesterlicher Rat thematisch gut rein, wenn wir das direkt nochmal bearbeiten wollen.
00:27:29: Und zwar, wie würdest du damit umgehen, wenn dir dein Geschwist, also in dem Falle ich, etwa schenkt, wo du so ganz mit anfangen kannst.
00:27:38: Genau, ganz schön umtauschen gehen.
00:27:41: Ja?
00:27:42: Ja.
00:27:44: Okay, lass uns das in A und B Kategorien.
00:27:47: Das eine ist wirklich irgendwie ein Poncho, den kannst du easy umtauschen.
00:27:50: Ich habe auch noch den Kassenbomb.
00:27:52: Kein Problem.
00:27:53: Kein den Filzladen.
00:27:54: Nimm den zurück.
00:27:56: Aber es andere ist so was nicht ganz materielles.
00:28:00: Also zum Beispiel ein Konzert für uns beide.
00:28:03: Oder ein Ausflug oder eine Aktivität.
00:28:07: Da hat Kurs beispielsweise.
00:28:10: Also ich weiß, wo ich schon sagen kann, kannst du mir anders mitnehmen?
00:28:15: Aber das ist schon, ich habe mir da jetzt aktiv Mühe gegeben.
00:28:19: Ich habe da was gekauft.
00:28:21: Und das ist halt so ein Event.
00:28:23: Ich glaube, ja.
00:28:24: Ich muss noch ein bisschen ernecken, dass wir durchaus schon bei Fall an die Situation hatten, dass er...
00:28:29: Da war er so doof,
00:28:30: die hätten
00:28:33: wir wirklich gut verkaufen können.
00:28:36: Das war vor
00:28:36: zwei Jahren oder so.
00:28:39: Und ich finde es schon eigentlich legitim zu sagen, ey, ich kann wirklich da nichts mehr anfangen.
00:28:45: Und im besten Fall, du dann ja wirklich... Wir haben uns in dem Moment dann bezuselig angestellt und verbasselt, die Karten zu verkaufen.
00:28:51: Aber irgendwie denke ich mir so dann, weiß ich nicht, probiere es umzutauschen oder wie auch immer.
00:28:56: Also ich finde, irgendwo in einer Familie kann man schon so eine Basis haben zu sagen,
00:29:01: sorry, also so.
00:29:03: Ich habe gedacht, wenn das ein Event ist, wo ich weiß, du glaubst, dass mich das total erfreut?
00:29:10: oder mein Horizont erweitert.
00:29:12: Das wäre natürlich sehr platt, aber eine Stadion-Tour beim FC Go.
00:29:18: Da
00:29:18: will ich sauren, dass umtauschen wollen würdest.
00:29:22: Weil da wüsste ich, du schenkst mir das mit der Intention, dass du mir dein großes Hobby irgendwie ein bisschen näher bringst oder du dich... Also, dass ich mit deiner Leidenschaft mal mehr in Kontakt komme, sowas.
00:29:37: Und da zu sagen, boah, sorry, interessiert mich nicht, ist natürlich dann auch relativ ignorant.
00:29:42: In einem Hobby gegenüber.
00:29:44: Also ich hab in so einem Fall, will ich...
00:29:45: Da muss man ein bisschen abwägen.
00:29:46: Ja, und da fällt dann auch zu sagen, ey, komm ganz ehrlich, dann gehst du da mal mitten nachmittag, sind vielleicht drei Stunden, kann ja wirklich im Endeffekt interessant sein.
00:29:55: Ja, so was.
00:29:56: Weißt du?
00:29:57: Aber
00:29:57: das Extrem war jetzt ja dann... Pietro Lombardi in Duisburg.
00:30:01: Ja.
00:30:04: Ja, da vielleicht natürlich, das ist ja auch total erweitert.
00:30:08: Ja, deswegen, ich bin ja so ein bisschen zwiegespalt in meiner Meinung, wie transparent und ehrlich und dann so idealerweise sein muss, wobei auch da ist sie da nie per se richtig und falsch.
00:30:18: Nur ich darf es vielleicht schon einmal wertvoll zu überlegen, was steckt da seitens dieser schenkenden Person an Intention und Herzblut hinter so?
00:30:28: Ja, das kann man ja kurz abklären.
00:30:32: Wie wichtig ist er das?
00:30:34: Oder auch zum Beispiel, du würdest mir irgendeine Kette schenken und da wäre dein Name eingraviert.
00:30:39: So.
00:30:40: Und diese Kette fand ich aber optisch relativ hässlich.
00:30:43: Da würde ich auch nicht sagen, Bolli, sorry.
00:30:45: Ja.
00:30:46: Weil das nicht aussieht.
00:30:47: Ja,
00:30:48: okay.
00:30:48: Ich dachte,
00:30:49: wir reden halt über sowas wie
00:30:51: du schenkst mir, weiß ich nicht.
00:30:53: Ein Buch, wo ich denke, da
00:30:55: haben sie beim Buch sein, Bolli, würde ich nicht.
00:30:58: Nee.
00:30:59: Oh Gott, ich hab da was gemacht.
00:31:01: Nein.
00:31:01: Ich hab mich ganz gespannt.
00:31:05: Nee, das ist jetzt auch ein schlechtes Beispiel gewesen.
00:31:07: Aber wenn es schon auch vielleicht was ist, wo ich weiß, da hast du doch relativ viel Geld reingestellt und ich hab da wirklich so ein Buh, selbst wenn ich im ersten Moment denke, was will sie mir damit denn jetzt sagen?
00:31:18: Wirst du dann denken, ja?
00:31:19: Ja,
00:31:19: so, dann will ich das wahrscheinlich trotzdem noch lesen.
00:31:22: Aber wenn es wirklich irgendwie sowas gleich materiell ist, wo ich mir so denke, kann damit praktisch nichts anfangen bei aller Liebe.
00:31:28: Also dann verhängt ich es, glaube ich, auch als schenkende Person besser, dass das kommuniziert wird, als dass das dann so hinten rum rauskommt.
00:31:35: Ja, hinten rum ist nicht
00:31:36: so gut.
00:31:38: Ja, was ist, ist jetzt komplex, ne?
00:31:40: Aber ich darf also, also, ja, man kann jetzt da wirklich in verschiedene Kategorien unterteilen, weil würdest du mir jetzt einfach so ein... Uniclo, hoodie schenken, wir sagen gar nicht, meine Farbe ist mehr für die Kleinen, dann ist er auch sehr legitim.
00:31:52: Es ist immer legitim, ehrlich zu sagen, Gottes Welt.
00:31:54: Aber nur dann, glaube ich, liegt sehr auf der Hand, dann noch zu sagen, sorry, hast du den Kassenbaum noch.
00:31:58: Ja.
00:31:58: Aber wenn er so, wow, einen emotionalen Wert hat.
00:32:02: Ich habe gedacht, wenn man was schenkt, wo man vielleicht sich nicht ganz sicher ist, ob die Person das so gut findet, kann man der Person es einfacher machen, indem man zum Beispiel in die Karte, die man ja gerne dazu schreibt, direkt reinschreibt so, hey, war ein kleines Experiment, wenn es dir nicht gefällt.
00:32:15: kann ich es umtauschen.
00:32:16: Dann
00:32:17: vermeidet man zumindest eine mega unangenehme Situation oder Stille, wo
00:32:21: man ist.
00:32:23: Ja, weil dann ist es so ein bisschen so, dann kann die andere Person irgendwie ehrlich sein.
00:32:25: Oder das ist so, du hast das irgendwie, du hattest einen Gedanken dazu, bist aber durchaus reflektiert darüber, dass es auch nach hinten, was halt nach hinten losgehen könnte, aber dass es vielleicht doch nicht so der geschmackte Person ist.
00:32:36: Gibt einen Lacher.
00:32:39: Ja, aber ich würde gerne tauschen.
00:32:41: Danke.
00:32:42: Schraube mir alle meine Geschenke dieses Jahr drauf.
00:32:44: Die habe ich mir gerade gedacht.
00:32:45: Dann kann natürlich so ein bisschen dieses Überraschen verloren gehen, weißt du?
00:32:51: Weil eigentlich ist da auch die Idee vielleicht eine Überraschung, dass man nochmal was kommt oder was nicht so ganz Teil des Alltags ist oder was nicht direkt auf der Hand lebt.
00:33:02: Ja, ich würde es in die Karte schreiben.
00:33:05: Na ja, und ich finde also, mit einer Frage habe ich jetzt wirklich an was gedacht, wo man wirklich denkt so... Wie gesagt, ich hab dabei allerliebe keine Verwendung für unten nicht.
00:33:13: Es ist irgendwie was, wo ich im ersten Moment so ein bisschen denke, Spannesbuch.
00:33:17: Ja.
00:33:17: So, aber trotzdem cool Idee so.
00:33:21: Was wär was, wo du denken würdest, boah, sorry, gar keine Verwendung für?
00:33:25: Ähm...
00:33:28: Das frag ich.
00:33:29: Ja, gerne.
00:33:31: Soll ich sagen?
00:33:31: Ja, sag du mal.
00:33:33: Ich glaube,
00:33:33: das ist natürlich auch, finde ich, jetzt heutzutage mal Wachstum, Alter, auch... schnell dann doch in die Richtung praktisch.
00:33:40: Weil ich hab gerade so gesagt, an in so eine Küchenutensilie, ja, so ein scharfes Messer.
00:33:45: Oh, das finde
00:33:46: ich.
00:33:46: Echt?
00:33:46: Ja.
00:33:46: Wir haben aber genug Messer.
00:33:48: Ja,
00:33:48: ne, aber so, da bin ich klar.
00:33:51: So, ja, so ist viel zu viel.
00:33:53: Das fängt wieder um, das ist schlecht.
00:33:54: Weil da hab ich gedacht, boah.
00:33:55: Also da bin ich da schnell in so Breude eigentlich.
00:33:58: Hm.
00:33:58: In Modus.
00:34:00: Das war's.
00:34:03: Da hab ich uns jetzt hier ausgestattet.
00:34:04: Womit?
00:34:05: Ja, mit Geschirr.
00:34:07: Ja, weil nicht mehr vielen Kaffee tassen.
00:34:08: Nee, ne Stutt.
00:34:09: Das war ganz hübsche neue Teller, umsonst von eBay-Kleinern zeigen.
00:34:12: Ja,
00:34:12: auch ein guter Tipp eigentlich, ne?
00:34:13: Einfach mal bei eBay-Kleinern zeigen, gucken, was wir so
00:34:16: verschenken
00:34:18: lassen.
00:34:20: Boah, ich hab kein gutes, ich hab nichts Gutes, aber ich mir fallen, an sich gibst du schon ganz vieles.
00:34:25: An sich gibst du schon vieles, wenn ich nicht so viel anfangen könnte.
00:34:28: Das frische Haagumis.
00:34:29: Doch, da könntest du was machen.
00:34:31: Wir können aber so was brauchen.
00:34:32: Vielleicht so
00:34:34: ein Make-up oder so.
00:34:35: Ach, will ich auch nehmen.
00:34:37: Und reine Haut aktuell.
00:34:39: Na, beur.
00:34:40: Wollen wir nicht schön werden?
00:34:41: Nee, würde ich das nicht mehr zurück?
00:34:42: Wenn das eine coole Uhr ist, will ich die auch nehmen.
00:34:44: Ich weiß nicht.
00:34:46: Erkennen, es ist gar nicht so leicht, sich völlig zu verfehlen im Schenken.
00:34:50: Weil meistens, wenn du eine erwachsene Person beschenken möchtest, kein zu vieles, schenken was so relativ alltagstauglich praktikabel ist.
00:34:59: Ja.
00:35:00: Ob man das dann braucht, ist ja was anderes.
00:35:02: Aber ich glaube, bei vielen Dingen kannst du erstmals relativ wenig falsch machen, wenn das Kategorie kaum immer mal gebraucht ist.
00:35:10: Und ich bin glaube ich auch große Verfechterin von einfach mal fragen, ob du mal sich was wünscht.
00:35:15: Was wünscht, ja, aber ich glaube, viele antworten dann auch, ne weiß nicht.
00:35:19: Ja, da musst du auch damit ausgehen, dass du irgendwie ein bisschen schlibert kriegst.
00:35:25: Na ja, aber ich auch.
00:35:26: So sagen auch,
00:35:26: nee, auch Mensch, überrascht mich mal und dann, dann... Das ist ja noch ein ganz anderes Szenario, was wir hier aufleben lassen.
00:35:32: Ja,
00:35:32: aber auch da vielleicht wieder zum Vergleich der Kindheit.
00:35:35: Ich verwöhne mich oft selber mit Dingen, die ich haben will und mir dann kaufe.
00:35:40: Ich
00:35:40: finde es ganz komisch, wenn man sagt, ich verwöhne mich.
00:35:42: Sieht so nach sexy.
00:35:44: Nee, komm.
00:35:46: Aber wie sagt du, es gibt kein besseres anderes Wort.
00:35:49: Ich gönne mir.
00:35:50: Ich gönne mir.
00:35:51: Ich gönne mir viele Dinge, die vielleicht sonst eher Kategorie Wunschzettel wären.
00:35:57: Aber wo ich immerzipiert, wie ich bin, dann einfach der Gündo, will ich ja jetzt haben.
00:36:00: Ja, deswegen gibt's ja dann, das ist ja jetzt auch total doof, aber relativ wenig will das, das würde ich mir aber wünschen.
00:36:08: Ja,
00:36:08: ich will es kein Uspmell überzureben.
00:36:10: Okay,
00:36:10: dann wird man neustern, oder?
00:36:13: Nee,
00:36:14: irgendwo ist das ja auch ne wahnsinnig... Prribilikierte, gehobene Diskussion.
00:36:20: Ja, doch.
00:36:21: Das kriegen vielleicht die Schokonekole auf.
00:36:23: Ja.
00:36:24: Ja.
00:36:24: Das ist ja auch so, natürlich.
00:36:26: Ja.
00:36:27: Wenn überhaupt.
00:36:28: Ja.
00:36:30: So, und wir diskutieren darüber, ob man es umtauschen darf oder nicht.
00:36:36: Ja,
00:36:36: komm,
00:36:36: von der Perspektive sind wir ja so, manche reden doch nicht mehr über ein Festessen.
00:36:40: Mann.
00:36:42: Partybohmer.
00:36:44: Ich habe auch noch ein anderes Thema.
00:36:45: Ja.
00:36:47: Das ist auch was ganz philosophisches.
00:36:49: Ich habe auch wieder was geträumt.
00:36:51: Kann das heute nicht.
00:36:53: Nein, das machen wir nicht über das Thema auf, wo ich hin möchte.
00:36:55: Deswegen ist es noch ein kleiner Aufhänger.
00:36:57: Und zwar ankniffend.
00:36:58: an dieses eine Beziehungsthema, den Freunden vorgestellt zu werden, habe ich dann quasi Teil zwei geträumt und das war auch der gleiche Setting.
00:37:07: Ach, Jimmy, voll witzig.
00:37:10: Ey, ich seh den guck wieder auf die Hand, die guck mir jetzt
00:37:12: an.
00:37:12: Ich hab zugehört.
00:37:14: Und ich hab geträumt, dass ich dann der besten Freundin vorgestellt werde.
00:37:18: Und da hab ich in mir in einem Traum so gedacht, oh krass, das ist für mich auch noch mal eine ganz wichtige Figur in diesem ganzen Theater.
00:37:27: Weil, boah, so eine beste Freundin in meinem ... Traum war das dann so eine Frau, wo ich nicht ganz sicher war, ob zwischen denen wirklich so ein rein platonisches Verhältnis ist.
00:37:41: Und dann habe ich mich gefragt und dann kommen wir jetzt zum eigentlichen Thema, wo ich hin möchte.
00:37:47: Glaubst du, es ist normaler, vermeintlich, dass man dann, ich rede jetzt gerade von so einem heterosexuellen Kontext, aber kann ja auch nur homosexueller Kontext sein.
00:37:59: Only love.
00:38:00: Und das meine ich her.
00:38:04: Diese besten Freundinnen quasi nicht als Feinden, das ist jetzt so hochdrahmend, aber
00:38:11: mit denen quasi
00:38:12: in die Konkurrenz geht, als dann für sich selber einmal zu hinterfragen, ob man wirklich genug Vertrauen in Partnerin-Partner hat, ganz ehrlich gewesen zu sein, da keine Strings, wie heißt das?
00:38:25: Things oder Strings, whatever.
00:38:28: Keine Sachen, die noch mit einer anderen Person am Laufen hat oder irgendwelche Vergangenheitssachen.
00:38:33: Weißt du, wie ich das mal, ne?
00:38:34: Ja.
00:38:35: Was glaubst du, ist schneller in deinem drin vom ersten Impuls?
00:38:40: Hä?
00:38:40: Ob die beste Freundin,
00:38:41: ob die beste Wanderin,
00:38:42: oder nicht mehr.
00:38:43: Du, geht es dir, ist es die Frage,
00:38:45: ob die
00:38:46: beste Freundin für einen gefährlichen Anfangszeichen vorkommt?
00:38:51: Als wer?
00:38:52: Du wirst die beste Freundin kennen, deiner Partnerin.
00:38:54: Ja.
00:38:55: So.
00:38:55: Ist deine erste potenzielle Reaktion?
00:38:59: Hoh, hatten die beiden wohl mal was?
00:39:00: Und wenn du weißt, das ist so auch das Beuteschema.
00:39:05: Vielleicht auch deine persönliche, dein persönliches Feindbild, wenn man so nennen möchte.
00:39:11: Okay, du musst, glaube ich, noch mehr ausholen.
00:39:13: Bleiben
00:39:13: wir bei dir in dem Beispiel.
00:39:16: Also, ich glaube, ich habe mir in meinem Kopf so ein vermeintliches Feindbild erschaffen.
00:39:23: Da ist eine Frau, die vielleicht schlanker als ich, die vielleicht stylischer ist, vielleicht beruflich erfolgreicher, vielleicht, es fängt auch an tatsächlich der Aspekt jünger.
00:39:37: In mir ein Gefühl wecken kann von Konkurrenz oder von, ist sie mehr wert als ich in einem Wert.
00:39:50: Das habe ich verstanden.
00:39:53: Also, ich weiß jetzt ja nicht auch.
00:39:55: So, dieses Gefühl ist jetzt erstmal da.
00:39:57: Ist es dann wohl normaler quasi, dann zu denken, oh Gott, nicht, dass diese Person ja zu viel Zeit mit meinem Partner alleine verbringt oder nicht, dass die mir gefährlich wird?
00:40:07: Ist das normaler zu denken?
00:40:09: oder ist es normaler zu denken?
00:40:11: Wenn ich da plötzlich so ein komisches Gefühl habe, dass diese Person Zeit mit meinem Partner verbringt, habe ich dann genug Vertrauen in meinen Partner.
00:40:22: Ich glaube, es beides.
00:40:25: Wahrscheinlich, ne?
00:40:28: Ich glaube, wenn es vermeintlich wirklich diese beste Freundin ist, gibt es übrigens sehr lustige TikToks zu.
00:40:36: Aber wenn diese vermeintlich beste Freundin halt viel verkörpert, wovor du ein bisschen Sorge hast oder wo du vielleicht ... Was du gerade meinst, ist nicht so den eigenen Wert in dir, eben, von da ich siehst.
00:40:52: Dann kommt man da schon schnell und dann denkt, oh Gott, findet er die nicht viel besser als mich.
00:40:57: Aber grundsätzlich ist das ja ein Thema von.
00:41:01: bist du dir sicher genug, dass es zwischen euch ein tief genugeres Band ist, um diese außenstehende Person da ignorieren zu können.
00:41:14: Ja, bzw.
00:41:15: besten, falls ihr nicht mehr ignorieren seid.
00:41:17: annehmen können.
00:41:18: Ja, ja.
00:41:19: Ignorieren zu können, dass du da ein paar Wemmswettissues hast.
00:41:24: Weggucken.
00:41:26: Ja.
00:41:29: Kein mehr.
00:41:30: So geil, dass immer das ist.
00:41:31: Das ist immer so dein Signal.
00:41:34: Ja, okay.
00:41:35: Da habe ich Angst vor, dass ich irgendwann, und das fängt ja jetzt wie gesagt, nein, das fängt jetzt nicht an.
00:41:40: Das ist ja wirklich gut.
00:41:42: Aber ich habe das oft gekriegt.
00:41:44: Die, die da wirklich so, wirklich so, so Angstgefühle vor jüngeren Frauen haben.
00:41:53: Also, das ist ja heute Abend.
00:41:56: Der darf man eh ran, aber nicht zu viel Kontakt haben.
00:41:58: Ja.
00:41:58: Das wird gefährlich so.
00:42:00: So würde ich nicht sein.
00:42:02: Ja.
00:42:02: Aber das ist natürlich auch wenig planbar und wenig verheersehbar.
00:42:04: Aber ich hätte Angst, dass ich dann so eine werde.
00:42:07: Du
00:42:07: denkst, boah, ich bin jetzt Ende Fünfzig.
00:42:09: Mein Mann hat da irgendwie eine neue Arbeitskollegin, die ist Ende Dreißig.
00:42:12: Joa!
00:42:14: Glaubst du, Männern muss umgekehrt auch?
00:42:15: Wie bitte?
00:42:16: Meine
00:42:16: Damen, das ist umgekehrt auch.
00:42:18: Das sie sich so denken, oh, da hat meine Frau jetzt einen neuen, jüngeren Arbeitskollegen.
00:42:22: Ja,
00:42:23: glaub schon.
00:42:24: Der Trend geht ja auch dahin, dass man als Frau auch jüngere.
00:42:26: Ja, gut.
00:42:27: Wenn er hat, richtig gut so.
00:42:28: Vielleicht sollte ich mich dahin noch mal mehr unterhalten.
00:42:31: Aber ja, doch, kann ich mich schon vorstellen.
00:42:33: Der
00:42:33: wäre halt zu sechsundzwanzig, das wäre jetzt auch nicht graviert.
00:42:39: Da jagt man, dass es mehr als drei Jahre untersteht.
00:42:42: Ja, gut, ja.
00:42:43: Wenn es in einem zwanzigjährigen Akkombus ist, dann bin ich schon wieder irritierend.
00:42:47: Aber ich würde es nicht verurteilen.
00:42:48: Nimm!
00:42:49: Nimm!
00:42:50: Was du kriegst.
00:42:54: Vatern bindert der Folge wieder, sagen wir, wir sind Albern.
00:42:56: Ja.
00:42:57: Und?
00:42:57: Besser, als wenn er kritisiert, dass wir zu viel Privates teilen.
00:43:01: Lass dich nicht vermeiden.
00:43:02: So, hast du jetzt noch irgendwas?
00:43:04: Nee.
00:43:05: Nee, wir müssen jetzt auch los.
00:43:06: Wir müssen noch auf.
00:43:09: Wir müssen jetzt noch Stühle wegbringen vom Freundesgebel.
00:43:16: Schwer ist dieses.
00:43:17: Habt wunderschöne, besinnliche Weihnachten.
00:43:20: Merry, Merry Christmas.
00:43:22: Wenn es Familienstreit gibt, dann fetzt euch richtig, macht nicht so ne Scheiße mit, jeder schweigt das aus und ist dann für sich beleidigt und frisst das in sich rein, schreit euch richtig an, ja, und dann, und dann wird schön, versöhnt
00:43:37: euch wieder.
00:43:38: Wie bei den Kadeshien.
00:43:40: Das muss jetzt
00:43:41: das einzig schliessen.
00:43:42: Ja.
00:43:42: Das ist doch eine schlechte Folge, wenn nicht die Kardashian-Sonne vorbekommen werden.
00:43:46: Also, wir hören uns im nächsten Jahr der wieder, im Jahr zwanzig.
00:43:50: Wir freuen uns, wenn ihr wieder auf die Stadt seid.
00:43:52: Wir freuen
00:43:53: uns.
00:43:53: Very Christmas.
00:43:56: Auch von mir.
00:43:57: Auch von der Tochter.
00:44:00: Ich bin der Grinch heute.
00:44:00: Okay, dann bye.
Neuer Kommentar