Bahnchaos, Bark Date & Blutzucker

Shownotes

Das winterliche Wochenende macht Jennys Bahnfahrt nach Berlin zum Abenteuer. Von dort aus landen wir bei der Frage: Wann können wir eigentlich ganz wir selbst sein? Wir sprechen über den Traum vom Hofleben und heimischen Gefühlen – und darüber, was es mit einem Bark Date auf sich hat. Zwischendurch klingelt das Schimpfwort-Schweinchen, unsere Waschmaschine kippt um (ja, wirklich) und wir versuchen, zu erklären, wie es sich anfühlt, Geschwister zu haben und Geschwister zu sein – besonders für die, die ohne Geschwister aufgewachsen sind.

Außerdem geht es um:

  • die Glucose Goddess Methode und was sie mit Blutzucker, Ernährung und Energie zu tun hat
  • warum Jenny ihren Kaffeekonsum reduzieren möchte
  • weshalb Celine bei einer Kölner Karnevalssitzung nicht reinkam
  • und wie es um Celines Hundewunsch steht

Schwesties auf Instagram: www.instagram.com/schwesties_

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, Gigi.

00:00:01: Geht schon los?

00:00:01: Nee, test.

00:00:02: Ach so, dann test.

00:00:03: Test.

00:00:06: Willkommen bei Schwesties.

00:00:07: Dem Podcast aus der Schwesteren WG mit Jenny.

00:00:10: Und zu dir.

00:00:12: Hallo, Gigi.

00:00:13: Herzlich willkommen bei Schwesties.

00:00:14: Hallo.

00:00:16: Sag so, so eine rauchigen Stimme.

00:00:18: Das ist meine sexy Voice.

00:00:21: Hey, es ist Montag Nachmittag.

00:00:24: Es regnet.

00:00:26: Es ist so crazy wie ... Wahrnehmung sich verändern kann, weil, eigentlich, ich glaube, draußen sind drei Grad, es ist eigentlich kalt.

00:00:34: Aber am Wochenende war ja irgendwie Minus sechs, Minus sieben, diese drei Grad kommen gerade vor wie fünfzehn Grad Sommer.

00:00:40: Ganz komisch.

00:00:41: Aber das ist wirklich mein Entgegnerwetter.

00:00:43: Ja, ne?

00:00:44: Also nass, schon auch noch kalt.

00:00:48: Boah.

00:00:49: Es ist grau, ich bin müde.

00:00:53: Nee, ich sitze hier mit einer Wärmfrasche, ne?

00:00:55: Ja, ich würde gerade sagen, Gigi sitzt hier mit einer Wärmfrasche, Mütze, Kapuzenpulli.

00:00:59: Ich glaube, in der Wohnung sind es halt zu zweit und zwanzig Grad.

00:01:03: Weil es okay, wenn die kalt ist, ne?

00:01:06: Gemütliche Jahreszeit, ne?

00:01:07: Ja.

00:01:08: Ist kuschelig.

00:01:09: Hammer, ich hab mir mal was überlegt, ob wir mal unsere Schwestis direkt abholen, nicht mit unserem Vorgeplänke, sondern ob wir mal direkt mit einer Schwesternfrage starten.

00:01:19: Was hältste da vor?

00:01:20: Was willst du denn, eine?

00:01:22: Ja, ich hab eine.

00:01:23: Aber du hast auch eine.

00:01:24: Ich hab eben Chatchi-Petier offen gesehen.

00:01:26: Da muss man ja auch mal nicht erzählen.

00:01:28: Nein, das ist auch voll schwer.

00:01:29: Hä?

00:01:30: Da gibt's doch die besten Fragen.

00:01:32: Ich hätte das jetzt sonst irgendwie als Frage aus der Community vielleicht verkauft.

00:01:35: Ach so.

00:01:36: Na gut.

00:01:37: Ja, fang mal an.

00:01:39: Achso, ich fang an.

00:01:39: Ja.

00:01:40: Was war's denn jetzt nochmal?

00:01:42: Wann hast du das Gefühl, ganz du selbst sein zu dürfen?

00:01:45: Oh, ja, das passt gut.

00:01:48: Ich finde, bei Menschen, mit denen man sich so vertraut und wohlfühlt, dass man so das Gefühl hat, boah, mit denen traue ich mich, so ganz ich selbst zu sein.

00:01:59: Dütte?

00:02:00: Mhm.

00:02:01: plus in Situationen, die ich selber sehr genieße.

00:02:04: Also zum Beispiel beim Pferd.

00:02:08: Punkt.

00:02:10: Beim Essen.

00:02:12: Genau.

00:02:13: Sowas noch.

00:02:14: Und ich glaube manchmal gibt es ja so, ich will nicht sagen, dass man unterschiedliche Identitäten hat, aber manchmal erst mal ja schon in unterschiedlichen Rollen, weißt du, wie ich meine?

00:02:25: Ja.

00:02:26: Und manchmal bin ich ganz ich selbst, wenn ich zum Beispiel shoppen und dann das Gefühl, ich habe mir jetzt hier was gekauft, dass so richtig mein Style ist.

00:02:38: Aber jetzt zum Beispiel auch, wenn man irgendein Buch liest und sich da total wieder findet, also es gibt auch verschiedene Ebenen.

00:02:45: Aber ich habe primär wirklich mit den Leuten zusammen zu sein, mit denen man sich so ganz traut, freier raus, sich selbst zu sein.

00:02:53: Ja, ich habe gerade gedacht, shoppen, da kann aber auch Freude und Leid ganz nah beieinander liegen.

00:02:57: Ganz recht.

00:02:58: Also ich finde, Wenn du voll so dieses positive Szenario, was du gerade beschreibst von Wasser, irgendwie ein Outfit und denkst dir, wow, sehe ich gut, der drin ausmäßig hast.

00:03:07: Aber es gibt ja auch das ungekehrte Szenario, dass man vielleicht auch irgendwie was bestimmtes sucht und man findet es einfach nicht und das sieht irgendwie alles irgendwie kacke aus.

00:03:16: Das kann aber auch mal ganz schnell zu ganz schlechter Laune führen.

00:03:19: Ja, aber auch da.

00:03:20: ist es bei mir zumindest so, dass ich mich dann auch schnell wieder wie ich fühle.

00:03:24: Wenn ich zum Beispiel so einen Höhlenflug kriege und denke, oh mein Gott, wenn ich das jetzt hier anprobiere, safe sehe ich aus wie ein Victoria's Secret Model.

00:03:30: Und dann zieh ich es an, denk mir, oh doch nicht so ganz.

00:03:33: Ja genau, und das ist doch ein schlimmer Moment.

00:03:35: Geht, das ist ja eigentlich so diese Selbsterkenntnis wieder von Anne.

00:03:40: Ja, da bist du mir vielleicht einfach auch schon ein bisschen was voraus.

00:03:44: Mich kann das auch richtig wütend machen.

00:03:46: Weil du dann schon noch glaubst, dass du ein Victoria's Secret Model sehen kannst in der Clubmodel.

00:03:50: Nee, ich glaub, nee.

00:03:52: Die Kollegen halt komm ich erst gar nicht.

00:03:55: Aber ich finde, wenn man... Also stell dir vor, du bummelst.

00:04:00: Hast du irgendwie, weißt was ich, fünf Teile, wo du denkst, boah, hast du ungefähr schon im Kopf, wie du das am nächsten Tag auf der Arbeit präsentierst, so ungefähr.

00:04:08: Wo dann Kinderrotze drauf landet.

00:04:10: Gut, das ist bei dir ein schlechtes Beispiel, aber oder wo auch immer.

00:04:12: Und dann bist du in der Umkleide, ziehst du das erste Teil an, denkst du so, naja, irgendwie.

00:04:16: So, zweites Teil an, sieht auch irgendwie nicht so gut.

00:04:20: Und wenn dann wirklich von diesen fünf Teilen oder noch mehr, weil weißt du, nicht.

00:04:24: gut aussieht.

00:04:26: Und dann bist du da im besten Fall im Winter in so einer dicken Winterjacke.

00:04:29: Ja, das ist schon kaffee.

00:04:31: Ja, deswegen, das meine ich, wenn du halt shoppen gehst und dann irgendeine Klamotte erstehst, wo du das Gefühl hast, boah, das ist so richtig meint.

00:04:37: Ja, ja, das verstehe ich schon.

00:04:38: Ich mag das auch ganz gerne, dieses, da steht dein Name dran.

00:04:41: So ein Mutti-Sprichwort finde ich aber ganz cool.

00:04:43: Weißt du, wenn man sagt, boah, das muss dich einfach kaufen, da stand dein Name dran.

00:04:48: Ja, weil das dann so zu dir passt.

00:04:50: Apropos D-Veränderungen, ich finde das ist aber auch immer ganz spannend.

00:04:53: Wenn man so ein Flasch kriegt von Beuch, erfinde ich mich nochmal ganz neu.

00:04:56: Und dann irgendwas anprobiert und denkt... Ich glaub doch nicht so richtig.

00:05:01: Ich hab mir in der Milch von unserem Laden eine Strickjacke gekauft, die hat keinen Reißverschluss und keine Knöpfe, sondern einfach so drei Schleifen, also oben und in der Mitte, die man dann so zubinden kann.

00:05:10: Sie sah auf dem Bild wahnsinnig sexy aus.

00:05:14: An mir denk ich so, uiuiui, was ist das denn?

00:05:16: Das ist ein Rollbraten, den man zuschnürt.

00:05:19: Also ganz so schlimm jetzt auch nicht.

00:05:20: Aber weißt du, wie ich das meine?

00:05:22: Manchmal glaub ich, never change a winning team, das ist auch kein schlechte Sprichwort.

00:05:26: Ja, das stimmt.

00:05:28: Und ja auch spannend, finde ich, wie sich so sein persönlicher Geschmack auch oft schnell verändern kann.

00:05:35: Also, ich habe schon manchmal Gramotten in meinem Schrank, da weiß ich genau, die habe ich vielleicht von einem Jahr oder so mal gekauft.

00:05:41: Wo ich jetzt denke, ist es nicht mehr, ne?

00:05:43: Ist es nicht mehr, ne?

00:05:45: Spannend, ne?

00:05:46: Ja, das mache ich mit dem Selbsterfinden.

00:05:47: Weil ich manchmal denke, wann so nicht, glaube ich, probiere mich noch mal ein bisschen anders aus.

00:05:53: Was wäre so für dich?

00:05:54: Es ist jetzt keine spaßne Frage, es ist mir nur gerade gekommen.

00:05:57: So ein Gefühl von, oh, damit habe ich mich noch mal irgendwie ein bisschen neu erfunden.

00:06:00: Oder vielleicht nicht neu neu, aber... Stiltechnisch?

00:06:03: Ja.

00:06:07: Was mir gerade spontan einfällt, ist jetzt nicht auf Lammotten bezogen, aber ich habe schon meistens dieselbe Frisur, wenn man das denn so betiteln möchte.

00:06:17: Dort.

00:06:17: Es variiert vielleicht zwischen dort hoch und dort nicht so hoch.

00:06:22: Dort hoch, dort tief.

00:06:23: Dort tief.

00:06:24: für dann Mütze auch gerne drauf.

00:06:27: Was ganz Raffiniertes.

00:06:28: Ich glaube, wenn ich jetzt auf einmal anfangen würde, mir so ein... heißt das... Fischgerätenzopf.

00:06:34: Heißt das so?

00:06:34: Süß.

00:06:35: Ja, zu zu flechten.

00:06:36: Ich glaube, das würde noch mal für Aufruh sorgen.

00:06:40: Ja.

00:06:40: Weil das kenne ich.

00:06:41: Also ich habe glaube ich in meinem Freundeskreis einige Leute, die ähnlich kreativ mit ihren Haaren sind.

00:06:47: Und manchmal hat man ja doch gesagt, dass diese Person dann auf einmal irgendwie eine andere Frisur hat.

00:06:52: Zum Beispiel... Ich weiß nicht, mein Fußball-Freuer habe ich gerade im Kopf jetzt eigentlich immer auch in Dutt.

00:06:57: Und irgendwann hatte ich auf einmal mal so einen klassischen Pferdespanz und es war wirklich so aus wie eine andere Person auf einmal.

00:07:04: Wild.

00:07:05: Ja.

00:07:07: Genau, also das glaube ich, das würde ich mal einen Raum werfen, wenn ich jetzt mir einfach mal einen ganz wilden neuen, eine neue Frise zulegen würde.

00:07:16: Klamotten technisch, naja, wenn ich jetzt auch einmal so ein bisschen gullipoppmäßig wieder unterwegs wäre, wäre auch eine Umwenderung, ne?

00:07:21: Ja, stimmt.

00:07:23: wie in deiner USA-Zeit, wo du plötzlich auch zum Nagelstudio gegangen bist, also das war spannend.

00:07:28: Ja, aber auch gar nicht getaugt, es war furchtbar aus.

00:07:32: Ging so ganz süß.

00:07:33: Naja, das war so.

00:07:38: Ja, spannend.

00:07:41: Ich hab gedacht, also manchmal sprang ich so, ob ich das mag oder nicht mag, so ein bisschen dieses Old Money-Ding, weißt du, so ein bisschen Englisch, so ein... dunkelgrüner Parker, vielleicht dann so braune Stiefel, B-Schulose.

00:07:56: Ja, so schottische Jägerin, oder?

00:08:00: Wo mit Money?

00:08:01: Also geschottische Jägerin, ich auch.

00:08:03: Alles Geld.

00:08:05: Aber du verstehst den Vibe.

00:08:06: Ja, Komplett.

00:08:06: Also ein bisschen dieses, da hätt ich noch so ein Jagdhund und ein Range Rover.

00:08:10: Also dieser Stil.

00:08:13: Und eine Tote ganz so über die Schulter genägt.

00:08:16: Gewerre in der Brust.

00:08:19: Ja, manchmal denke ich so, boah, wird mir schon stehen.

00:08:21: Ich denke so, Gott, ich würde mich so komisch fühlen, wie sie fremd vorkommen.

00:08:25: Ja, das sehe ich bei denen wir auch gar nicht.

00:08:28: Ja, oder?

00:08:29: Also so mutig oder risikoreich bin ich nicht.

00:08:32: Aber wirklich mal die Haare anders färben.

00:08:34: Weil ich hab ja damals angefangen mit drei Zehnen zu blondieren.

00:08:37: Und ich muss schon sagen, ich mag mich auch am liebsten mit hellblonden Haaren.

00:08:41: Und dann denke ich so, ich kann auch richtig so ein Natural-Mäuschen wieder werden und einfach nicht mehr färben.

00:08:45: Aber dann kann ich mir so richtig mauerblümchenmäßig vor, weil da hab ich einfach so dunkelblonde Haare.

00:08:52: Aber ich könnte auch mal so braun oder so.

00:08:56: Also ich will mich nicht trauen.

00:08:58: Boah, diese Veränderung fände ich, glaub ich, zu krass.

00:09:00: Okay.

00:09:00: Ja, spannend.

00:09:01: Eine Freundin damals wollte mich auch ermutigen, mal in die Schwarzrichtung zu gehen.

00:09:05: Ich so, boah, das ist mit so doll.

00:09:07: Ja, und du trägst auch schon viel Schwarz.

00:09:09: Ja.

00:09:09: Und ich bin ja auch vom Hautton relativ hell.

00:09:12: Puh!

00:09:13: Ja, das hätte ich eigentlich so gesehen.

00:09:14: Aber du, wenn du es mal ausprobieren möchtest, ne?

00:09:16: Ja.

00:09:17: Machst du das ruhig mal.

00:09:17: Ja, voll.

00:09:18: Okay.

00:09:19: Ja.

00:09:20: Okay, bist du bereit für die Schwesterfrage, die ich für dich vorbereite?

00:09:23: Soll ich die nicht beantworten?

00:09:24: Welche?

00:09:25: Nein, die, die ich dir gestellt habe.

00:09:26: Ach so, ja doch, mach mal.

00:09:30: Also ich hab auch voll dieses Ding von, abhängig davon, mit welchen Leuten man so zusammen ist.

00:09:36: Weil du hast das ja auch gerade schon kurz angerissen, während meiner US-Arztzeit zum Beispiel, hatte ich das, glaub ich, nicht so doll.

00:09:42: Also so ein Gefühl von, ich fühl, also ich kann hier so hundertprozent ich sein oder ich fühl mich zumindest nicht so hundertprozentig wohl, wie ich es vielleicht einfach in Köln habe, den Leuten geschuldet oder wie auch immer.

00:09:55: Ja.

00:09:56: Schön.

00:09:57: Genau.

00:09:57: Das ist krass, dass man manchmal echt so Leute trifft, bei denen versteht man sich auf einer oberflächlichen Ebene einfach gut.

00:10:02: Das ist kein böses Blut.

00:10:03: Aber man merkt so ganz ich selbst bin ich mit denen nicht.

00:10:07: Oder trau mich nicht so ganz aus mir rauszukommen.

00:10:09: Und dann gibt es so Leute, teilweise auch so mit so einem Boah, Pum direkt.

00:10:13: Und dann ist es so Boah, ist das vertraut und schön und wow.

00:10:16: Weil... Da wollte ich noch mal ganz kurz auch von meinem Peak, nee, das ist ein bisschen mixed jetzt, das ist das thematisch.

00:10:21: Ja, dann mach.

00:10:22: Okay, von meinem Peak erzählen, ich war da mich am Wochenende in Berlin City Girl und hab mich da mit zwei Freundinnen getroffen.

00:10:29: Und da hab ich dann mich so richtig gedacht, das sind auch so Freundinnen, mit denen bin ich so richtig, the best version of myself.

00:10:35: Schön.

00:10:36: Also natürlich nicht nur mit den beiden Mädels, sondern auch mit dir und anderen Freunden.

00:10:39: Sollte unsere Sofort-Familie.

00:10:40: So, ich erzähle, kann eine Benachtung nicht fühlen.

00:10:43: Aber... Boah, da hab ich sogar krass, auch wie offen wir irgendwelche Themen ansprechen.

00:10:47: Und das fand ich, ah, da hab ich so richtig gedacht, das ist so cool, dass es so diese Menschen gibt, wo du so komplett das Gefühl hast, hier kann ich so ich selbst sein.

00:10:58: Ja.

00:10:58: Schön ist das.

00:10:59: Voll.

00:11:00: Ja.

00:11:00: Soll man finden.

00:11:01: Bitte?

00:11:01: Muss man auch erst mal finden.

00:11:03: Ja.

00:11:03: Und auch selber erst mal erkennen, ne?

00:11:05: Ja.

00:11:05: Beziehungsweise manchmal glaube ich, wenn du das Gefühl hast, boah, da ist ne Person, bei der traue ich mich vielleicht nicht so ganz.

00:11:11: Ich selbst zu sein, kann ja trotzdem auch noch kommen.

00:11:14: Oder, man entwickelt dann nochmal einen neuen Aspekt, den man als ich noch vielleicht vorher nicht so erkannt hat.

00:11:19: Ja.

00:11:20: Ja.

00:11:22: Schön.

00:11:22: Okay, eine Schwesternfrage.

00:11:24: Meine Schwesternfrage an dich, Taube.

00:11:26: Oh, ich habe heute die Ukulele nicht dabei.

00:11:28: Schade.

00:11:29: Ja, schade.

00:11:30: Hast du da Feedback zu bekommen?

00:11:31: Nö, komisch, ne?

00:11:32: Die waren alle so beeindruckt, die war da abgeschaltet.

00:11:36: Ist, wann glaubst du, Hast du für dich so erkannt, im Erwachsenwerden, also keins Kindheit und Jugendsein, dass du irgendwann aus Osnabrück raus möchtest?

00:11:48: Oh, früh.

00:11:51: Mit drei.

00:11:54: Ich, naja, also ich glaube, Mama hat uns das ja durchaus schon auch sehr nahegelegt zumindest.

00:11:59: Das war jetzt nicht so ein, auf gar keinen Fall darfst du hier bleiben, aber ich glaube, es war schon eigentlich sehr deutlich, dass sie sich das auf jeden Fall für uns... Wünscht und dadurch hatte ich das glaube ich auch immer irgendwie im Kopf.

00:12:14: Ja, also ich glaube ich hätte quasi nie den Gedanken von auch ich könnte auch einfach in Osnabrik bleiben.

00:12:21: Ja, also ich könnte jetzt nicht sagen ab wann, aber wie gesagt wirklich glaube ich sehr sehr früh und ich bin da auch sehr dankbar für.

00:12:27: also ich glaube es gibt auch als voll Typ Sache und es gibt sicherlich auch einfach welche denen das total taugt und für die es vielleicht dann eher andersrum stressig wäre oder wie auch immer so aus ihrem gewohnten Umfeld und so raus zu müssen.

00:12:42: Aber ich bin, glaube ich, sehr dankbar.

00:12:45: Wir sind ja so, ich liebe E-Köln, aber auch so, er hat immer so rausgeworfen zu werden.

00:12:52: Ja.

00:12:53: Ja.

00:12:53: Schön.

00:12:54: Und also, ich glaube, also ich hatte in Ossener Brückse, ich hätte auch immer voll schönen Freundeskreis und auch irgendwie eine coole Fußballmannschaft und so weiter und so fort.

00:13:05: Aber vor allem als es dann halt irgendwie so Richtung Abi und so weiter und sofort ging, hatte ich jetzt glaube ich nicht so krass, so ein Ding von Boah, die Faktoren halten mich jetzt komplett fest in der Brücke.

00:13:17: Es war alles so, die Freundinnen vor allem, die ich dann da hatte, da war ich mir auch sicher, dass jetzt, wenn ich jetzt in eine andere Stadt ziehe, dass diese Freundschaften einfach so bestehen bleiben, sicherlich auf eine andere Art und Weise, aber einfach keinen, keinen Nachteil oder wie auch immer dadurch entsteht.

00:13:34: Fußball zu dem Zeitpunkt war auch so ein bisschen, ja, das findest du auf jeden Fall woanders auch noch mal.

00:13:41: Und mit Familie glaube ich irgendwie halt auch voll so ein, ja, das wird jetzt unserer familiären Bindung nicht schaden, vielleicht sogar ganz im Gegenteil, vielleicht werden wir sogar auch besser.

00:13:53: Deswegen, ja, du.

00:13:57: Ja, ich hab da auch in Berlin ein bisschen wieder die Erkenntnis gehabt.

00:14:00: Ich weiß noch, da waren wir mal in Berlin und haben das Musical Elisabeth gehört, schaut.

00:14:06: Schön.

00:14:07: Und ich glaub, da war ich so, dreizehn, vierzehn vielleicht.

00:14:10: Und ich weiß noch, ich wollte nicht wieder zurück.

00:14:13: Ich war so in diesem Boah, ist das cool hier und aufregend und Big City und Berlin und wowie, dass wir mich, als wir zurückfahren wollten, vor das Auto auf dem Boden gesetzt haben.

00:14:24: Und so richtig bockig war, von dem Belly weg und so.

00:14:27: Oh Gott, Bärchen.

00:14:28: Ja.

00:14:30: Und ich glaub, das war so das erste Mal, an das ich mich so an das erinnern kann, dass ich so einen richtigen Push hatte von, boah, ich will mehr sehen, was da draußen noch so ist.

00:14:40: Spannend.

00:14:40: Hast du das jetzt aktuell immer noch, weil ich verlieh'n?

00:14:43: Nee, grundsätzlich, weil, aber gestern hab ich noch mal eine Frau gesprochen, dass ich zum Beispiel jetzt aktuell wiederum gar nicht so einen Drang habe.

00:14:54: Also, weil ich glaube, ich gerade doll genießt so irgendwie in Köln, sondern zu Hause gefunden zu haben.

00:14:59: Ach, du meinst, man kann aus Köln weggehen.

00:15:01: Ja, genau.

00:15:01: Also, ja, also, ob jetzt noch mal die Frage zu formulieren, ob du jetzt akut auch so ein Gefühl hast von bei euch, weiß ich nicht, ich möchte irgendwie noch mal raus, sich so fernweh oder wie auch immer, weil wie gesagt, ich bin jetzt zu meinem Punkt zurückzukommen.

00:15:14: Ich hab das gerade gar nicht.

00:15:16: Also, ich hab Lust irgendwie, weiß ich nicht, noch mal zu reisen oder irgendwie auch mal... Ich weiß nicht, auch ein Monat könnte ich mir das gut vorstellen.

00:15:24: Aber ich hätte mir jetzt die letzten Wochen oder so, hatte ich auch noch mal überlegt, so bezüglich ein Praktikum oder so zu machen.

00:15:31: Und habe ich irgendwie für mich so richtig gemerkt, ich habe gerade gar keine Lust, so längerfristig aus Köln weg zu sein.

00:15:39: Weil es gerade, das ist vielleicht auch dem, wenn man so wie geschuldet, dass ich halt irgendwie auch zwei Jahre so ein bisschen weg vom Fenster war.

00:15:47: Aber... Ich das, wie gesagt, gerade einfach doll genieße, so einen Tagesablauf zu haben, die Leute hier zu haben, dich, unsere Wohnung, so.

00:15:56: Gerade mich bin ich heimisch.

00:15:57: Schön.

00:15:58: Ja.

00:15:59: Ja, ich hab da jetzt drüber nachgedacht.

00:16:02: Also es ist schon so, dass mich z.B.

00:16:03: Städte wie Hamburg und Berlin als Städte nach wie vor so ein bisschen reizen, aber es ist jetzt nicht mehr so doll von, boah, da würde ich jetzt lieber wohnen wollen als in Köln.

00:16:12: Was mich aber wirklich stört und traurig macht, ist, dass So Herzensmenschen, die ich jetzt auch besucht habe oder auch Freundinnen, die in Hamburg wohnen, einfach so weit weg sind.

00:16:23: Ja.

00:16:24: Das zuckt mich ab.

00:16:25: Oh.

00:16:25: Wow.

00:16:26: Und ähm... Fraßenschwein.

00:16:27: Bitte?

00:16:28: Fraßenschwein.

00:16:29: Ganz recht.

00:16:30: Oder Schimpfwortschweinchen.

00:16:33: Schimpfie.

00:16:37: Und also nur wenn ich jetzt nach Hamburg ziehen würde, wäre ja das Problem damit nicht gelöst, weil dann hätte ich wieder Leute, die ich in Köln und Berlin so besuchen.

00:16:44: Also es ist ja einfach so, dass nicht alle an einem Ort sind.

00:16:47: Das ist ja ein Fakt.

00:16:49: Aber da... Check it.

00:16:52: Ja, Gen Z-Girl.

00:16:54: Aber ja, das nervt mich dann manchmal, weil... Das ist halt so weit und dann sieht man sich so selten und das ist so eine plane Reis ich überhaupt zu sehen.

00:17:01: Ja.

00:17:02: Aber da gibt es gerade keine akute Lösung für, weil wie gesagt, wenn man jetzt in die eine Stadt zieht, ist die andere Stadt wieder weiter weg.

00:17:08: Ja.

00:17:08: Also, it is what it is.

00:17:10: Aber was ich merke, ich habe gerade nicht so ein Fernweh zu sagen, ich muss unbedingt nochmal irgendwie in Australien wohnen oder so, per se nicht so.

00:17:20: Aber mich zieht es doch irgendwann mehr Richtung Natur merke ich.

00:17:23: Also angebunden noch an eine... Schöne Stadt, aber irgendwie brauche ich mehr Space.

00:17:28: Ja.

00:17:29: Auch so dieser Hundewunsch und einfach mehr direkte Spaziergewege im Wald oder wie auch immer zu haben.

00:17:37: Aber es kann ja um Kölner rum sein.

00:17:39: Ja.

00:17:39: Ich habe gestern noch dran gedacht, weil ich war im Tierpark im Stadtwald.

00:17:43: Und dann gibt es auch Esel.

00:17:45: Geil.

00:17:45: Und dann habe ich gedacht, wie schön es wäre, wenn du eines Tages irgendwo recht ländlich wurden würdest, nicht für mein Eselpark könnte.

00:17:51: Super.

00:17:52: Ja, absolut.

00:17:53: Gerne machen.

00:17:54: Ja, mach ich's.

00:17:55: Guckt.

00:17:55: Ein Hof.

00:17:56: Ein klein.

00:17:57: Ich will auf gar keinen Fall so einen riesen Pferdorof oder irgendwie was mit, wo sich der Hof als solch ist, was dann ja das Zuhause ist, auch selber rentieren muss, weil das gleichzeitig auch der eigene Job ist und ich.

00:18:08: Aber ich möchte schon irgendwie Tier- und Mensch-Hühner vielleicht.

00:18:13: Ja, süß.

00:18:15: Aber so auf den Spand.

00:18:16: Ja, ja, nicht im Sinne von, wo das davon muss ich jetzt leben können müssen.

00:18:20: Süß, ne?

00:18:20: Voll den Traum.

00:18:21: Ja, das sieht dich auch doll.

00:18:23: Schön.

00:18:23: Schießt ja auch gerne irgendwie früh auf und so.

00:18:25: Ja, dann würde ich so die Tiere füttern gehen mit den Hunden einmal raus.

00:18:28: Ja.

00:18:28: Hütte ich cool.

00:18:29: Ja, das ist mein, wenn man es so nennen möchte, Fernweh.

00:18:32: Okay, schön.

00:18:34: Ja, und du kannst dann ja, du musst eigentlich auch wohnen, wenn du es nicht möchtest, bis er eher eine Stadt gehöre.

00:18:39: Aber du kannst ja jederzeit dann vorbeikommen, so.

00:18:41: Ja.

00:18:42: Ja, vor allem in Köln, finde ich, hat man ja schon auch echt schnell sehr Land.

00:18:47: Voll.

00:18:48: Also du könntest irgendwo in frechem Königsdorf wohnen, wenn ich irgendwo in der Hinschaft wohnen, in zwei, sieben Minuten oder so.

00:18:53: Ja, genau.

00:18:53: Das hat echt gar nicht so weit.

00:18:55: Das ist ja übrigens, finde ich, in Berlin auch das Coole, dass so Brandenburg auch super nah eigentlich ist.

00:18:59: Ja, aber dann möchte man nicht wohnen.

00:19:01: Vielleicht nicht unbedingt.

00:19:02: Aber wenn du da draus möchtest, hast du da Möglichkeiten und auch mit den Seen und so, ist auch nicht schlecht.

00:19:07: Ja.

00:19:07: Mhm.

00:19:08: Schön.

00:19:08: Ja.

00:19:09: Da ich ja gerade von meinem Peak berichtet habe, was war deiner?

00:19:14: Er geschaut, dass sie sich gestern erst.

00:19:17: Ich war aber im Barg-Date.

00:19:18: Oh, that's cute.

00:19:19: Willst du kurz erklären, was ein Barg-Date ist?

00:19:22: Ja.

00:19:23: Da werden Hunde aus dem Tierschutz, also irgendwie die Hunde, die bei einer... Ich bin bestmessig drin, der werdet.

00:19:32: eine Maustelle präsentieren.

00:19:36: Also Hunde aus dem Tierheim oder die gerade irgendwie auf einer Pflegestelle sind, also sozusagen vorgestellt.

00:19:41: Nein, das ist auch schlecht erklärt.

00:19:44: Präsentieren sich.

00:19:45: Ja.

00:19:46: Stellen sich vor.

00:19:47: Also das findet im Köln in einem Park statt und dann sind da die Hunde mit ihren Pflegeeltern.

00:19:54: Genau.

00:19:55: Und haben die auch alles so ein ganz niedliches und rotes Haltstuch mit Adopt Me an.

00:20:00: Und dann kann man da entsprechend hinlernen und einfach den Hund schon mal kennenlernen.

00:20:04: Das ist für ihn eine sehr süße Sache.

00:20:06: Und wir suchen ja leider aktuell konkret noch keinen Hund.

00:20:12: Aber eine gute Freundin von mir.

00:20:14: Und wir waren sozusagen als, ich möchte sagen, Wingwoman für Sie unterwegs.

00:20:21: Ja, und das war schon ganz goldig.

00:20:23: Und dann in Kombi mit, gestern war es in Köln auch noch richtig idyllisch verschneit.

00:20:29: Und die Sonne schien und konnte man dann irgendwie zwanzig Hunde kennenlernen.

00:20:34: Süß.

00:20:35: Ja.

00:20:36: Was glaubst du, wie wäre es für dich, könntest du dich schnell für einen entscheiden?

00:20:39: Weil ich stell mir das ja echt auch gar nicht so leicht vor.

00:20:42: Dann final sagen, okay, und der ist es jetzt.

00:20:44: Und ich, oh, der vielleicht auch noch auch?

00:20:46: Also ich hatte gestern ja schon einen großen Verliebtheitsmoment.

00:20:50: weil irgendwo habe ich dann das doch dann ein Gefühl von, man hat dann so ein Gespür dafür.

00:20:55: Ja, man fühlt das, wie bei Pami damals.

00:20:58: Genau.

00:20:59: Ja.

00:20:59: Also ich, ihr braucht ein bisschen.

00:21:02: Ja.

00:21:03: Aber dann ist natürlich auch so, weil also, wie gesagt, mir war ja bewusst, dass ich da jetzt nicht hingehe mit der Intention, dass ich da ein Hund mitnehmen darf.

00:21:14: Aber... Trotzdem fand ich da schon einen ganz, ganz niedlich.

00:21:18: Aber dann hieß es auch, dass der nicht in der Wohnung wohnen kann.

00:21:22: Also, dass der im besten Fall irgendwie ein Haus mit Garten und wo er halt viel Auslauf haben kann so.

00:21:28: Das wäre natürlich selbst, wenn ich aktiv auf der Suche gewesen wäre, wäre ich dann problematisch geworden.

00:21:33: Dann wäre es umziehen müssen.

00:21:35: Ja, das wäre natürlich für Hof oder auch Garten.

00:21:40: Genau, wie wir beim Thema sind.

00:21:44: Aber das hat mich wirklich, das war ganz niedlich.

00:21:47: Wie ist das da?

00:21:50: Wie schnell ist dann diese Abwicklung, wenn ich sage, oh mein Gott, das ist genau der Hund, den ich gesucht habe, kann ich dir mitnehmen rein?

00:21:55: Nein, nein, nein.

00:21:56: Also ich glaube, es ist wirklich so ein... Es geht darum, dass du da einfach die Hunde mal kennenlernst und es ist irgendwie auch ganz cool, weil das sind in der Regel halt welche von verschiedensten Pflegestellen und Tierheimen und so, die dann zum Teil ja Bauch sagen... Zum Teil sind dann ja auch sicherlich mehrere Anfragen pro Hund.

00:22:13: Und ich glaube, es ist dann wirklich eher so ein, okay, wir würden dann jetzt dann mal vorbeikommen, den Hund nochmal mehr kennenlernen und so weiter und so vor.

00:22:21: Also so einen drauf aufmerksam werden und dann wird das vertieft.

00:22:24: Ich glaube, da sind die durchaus auch hinterher, dass da auch halt erst mal irgendwie gecheckt wird, ob das überpasst von den Rahmenbedingungen und so.

00:22:31: Ja, find ich auch sehr cool, weil du dann ja auch den Hund wirklich noch irgendwie freier ... Erst mal vom ersten Eindruck auch keine Angst.

00:22:38: Weil ich find so ein Tierheim mit klassischen Zwingern, teilweise auch gerade große Hunde, die vielleicht aus Unsicherheit da in den Beinen, da denkst du direkt, oh Gott, der bin ich.

00:22:47: Und so hast du ja noch mal einen ganz anderen Draht, so sind hier so.

00:22:51: Ja, find ich auch.

00:22:51: Richtig schön.

00:22:52: Und was ja auch so ein bisschen dann da klar wie verträglich ist, vielleicht mit anderen Hunden und so.

00:22:57: Oder wie geht er auf dich zu?

00:22:59: Das ist echt schon süß.

00:23:03: Könntest du Pflegestelle sein?

00:23:04: Nein, haben wir gestern auch noch mal drüber gesprochen.

00:23:06: Ich glaube, ich hätte am Ende zwanzig Hunde, weil ich die ja nicht abgeben würde.

00:23:09: Ja, ich kann die nicht abgeben, oh Gott.

00:23:10: Ja, also fangen wir dann so Leute kommen, die also von den Kriterien total gut passen und der Hund auch mit denen anscheinend fein ist, aber man vielleicht selber so ein ... Gefühlen hat.

00:23:20: Oh Gott.

00:23:21: Boah, nee, das finde ich mir ganz, ganz schwierig vor.

00:23:23: Also super, dass es Leute gibt, die das machen.

00:23:25: Ja.

00:23:25: Weil es ist glaube ich für ein Hund einfach schon noch mal viel, viel besser als wirklich klassisch im Tierheim zu sein.

00:23:30: Voll.

00:23:31: Aber ich stell mir das unglaublich spürig vor.

00:23:33: Also wenn so eine Hundkernung zwei Wochen bei dir ist, dann ist es okay.

00:23:36: Aber auch gestern, da waren halt echt Hunde, die irgendwie jetzt auch schon ja oder so auf der Pflegestätte sind.

00:23:43: Und dann zu sagen so, okay, tschüss.

00:23:47: Die von Stranger Things, Millie Bobby Brown, ich glaub, die heißt jetzt ein bisschen anders, weil sie mich geheiratet hat.

00:23:52: Aber die, man kennt sie, klar.

00:23:55: Die richtig cool hat auch irgendwie bei sich so eine... Farm, wo sie auch Tiere rettet.

00:24:01: Und hat der jetzt durchschrieben über zwanzig Hunde.

00:24:04: Aber wie toll ist das?

00:24:06: Also ich wollte jetzt keine zwanzig Hunde haben.

00:24:07: Aber wenn du die Möglichkeit hast, um den Space zu sagen, okay, ich vielleicht starte ich als Pflegestelle, aber wenn ich den Hund nicht mehr hergeben möchte, kann ich mir erlauben, den noch zu behalten.

00:24:18: Mega sweet.

00:24:19: Also an der Stelle Adopt-Don't-Shop.

00:24:21: So vom Züchter.

00:24:22: Ja, muss man auch mal.

00:24:24: Je nachdem, was man so braucht, aber ich finde, es gibt so crazy viele Hunde.

00:24:28: Ja, lieber als Tierschutz.

00:24:30: Ja.

00:24:31: Ja, was war dein Pit?

00:24:32: Ja, der eignete sich aber gerade.

00:24:35: Der Tag ist aktueller Pit.

00:24:37: Wir sind hier quasi Nachrichtenmagazin.

00:24:39: Ja.

00:24:40: Live-Podcast.

00:24:41: Nee.

00:24:42: Oh, Mann.

00:24:44: Ich war heute, man muss sagen... Ganz kurz übrigens.

00:24:47: Es wäre so witzig, weil mit dem Videopodcast wär er noch.

00:24:49: Hättest du sitzt hier mit deiner Mitz- und Wehrflasche, das gerade dein Fuß auf dem Tisch, den ich wiederum quasi fast im Gesicht hatte.

00:24:56: Weil unser Tisch ist nicht lang.

00:24:59: Mussten sie mir auch gemörtlich machen.

00:25:00: Das fließen die Gedanken nicht richtig.

00:25:03: Ja, jedenfalls.

00:25:05: Ich war heute, man muss sagen, zum Glück im Homeoffice, weil du warst in dem Moment auch nicht da und es klingelt dir plötzlich und erst war ich schon ein bisschen wütend, weil ich dachte, du wärst, dann hättest du einmal wieder keinen Lust, deinen Schlüssel rauszuholen.

00:25:16: Aber dann stand unser Nachbar vor unserer Haustür und war so... Eure Waschmaschine im Keller ist umgekippt und der Wasserstauch ist abgebrochen und es sprudelt raus.

00:25:31: Man ruft für eine erwachsene Person zur Lösung an.

00:25:33: Kann ich jetzt auch nichts mehr machen.

00:25:35: Ja, und also mental packed voll lieb, weil er ist dann mit mir drunter gegangen und hat dann auch geholfen die Waschmaschine wieder aufzustellen, wo ich mich wirklich frage, wie das passieren kann, dass diese Waschmaschine umgekippt ist.

00:25:44: Hattest du irgendwie einen Schleutergang oder irgendwie ein Double Turbo Biberpuff?

00:25:48: Ne, also man muss ja schon sagen, kipps sind auch noch mal gesehen, dass der Boden in unserem Keller ist ja ein bisschen... Schräg und die steht halt auf so einem Holzpalette und ich denke mal, dass die wirklich jetzt im Laufe der letzten Jahre und Monate Stück für Stückchen vorankerutscht ist.

00:26:03: Ja, heimlich.

00:26:05: Heimlich.

00:26:06: Ja.

00:26:06: Und dann vielleicht dann eben echt so beim Schleudern, dass sie sozusagen nach vorne übergekippt.

00:26:12: Aber auch richtig kacke.

00:26:13: Ich meine, macht Sinn, aber dass das Wasser weiterläuft.

00:26:15: Ja, komplett.

00:26:16: Ja, weil der Schlauch hier abgebrochen ist.

00:26:18: Und demnach hatten wir jetzt gerade im Keller, wo ja nicht nur unsere Maschine steht, sondern eben auch der anderen Wohnparteien hier, hatten wir da gerade eine mittelschwere Überschwemmung.

00:26:27: Und dann durfte ich jetzt gerade erst mal aschenpuddelartig den Keller schroben.

00:26:34: Also, würde das Wasser wohl endlos weiterlaufen?

00:26:36: Ja, ne?

00:26:37: Das habe ich mich auch gefragt.

00:26:38: Weil dann gibt es ja gar keine Regulation mehr, wenn der Schlauch auch abgebrochen ist?

00:26:43: Ja.

00:26:43: Schlimm.

00:26:44: Ja, da hatten wir man so viel Glück im Unglück.

00:26:48: Wenn das wirklich passiert, also wenn das jemand erst, keine Ahnung, zwei Stunden später oder so gemerkt hätte.

00:26:56: Haustradversicherung.

00:26:58: Ja, also das war jetzt so ehramvollerweise, hast du denn ja auch direkt eben einen neuen Schlauch gekauft und so weiter und ich hoffe, dass damit dann auch das Problem irgendwie wieder gelöst ist.

00:27:07: Aber das war schon ein richtiger Tell me why I don't like Monday's Moment.

00:27:12: Ja, ist auch immer so was, wo man einfach gar kein Bock drauf hat und was einfach... Nervig ist.

00:27:18: und also ich hab dann auch noch mal gedacht ich käme mich auch einfach mit nichts aus.

00:27:22: Weißt du also ich hoffe dass wir diesen düsseligen schlauch da wohl gleich dran montiert bekommen.

00:27:26: Aber ja, das ist gleich in somit.

00:27:30: Ich weiß nicht wie das geht.

00:27:31: Ja komplett.

00:27:32: Ja und ich fand also mein Gedanke war auch so ein bisschen so, dass es halt auch nicht nur unsere Sachen sind.

00:27:38: Ja.

00:27:38: Also, wie gesagt, das war alles jetzt noch irgendwie im Rahmen, weil es schnell genug entdeckt wurde und also bis jetzt auf unser Waschpulver, was leider abgesoffen ist und so, glaube ich, jetzt auch nicht irgendwie anderweitig beschädigt worden oder so.

00:27:51: Aber das ... Boah.

00:27:53: Aber man muss sagen, im gesamten Treppenhaus roch ist so gut wie noch nicht.

00:27:56: Ja.

00:27:57: Den Lohrwäscheper vor.

00:27:59: Sehr gerne, liebe Nachbarschaftsgemeinschaft.

00:28:02: So.

00:28:02: Ja, was hast du?

00:28:04: Also, ich glaube, das war gerade ... Also, das würde ich mal wirklich so als ein klassischer Piz.

00:28:07: Ja, das ist ein Piz.

00:28:08: Ja.

00:28:08: Ein Piz, wie es im Buche steht.

00:28:09: So, nämlich.

00:28:10: Ja.

00:28:11: Mein Piz war, es ereignete sich am Freitag auf dem Weg nach Berlin.

00:28:14: Es war schon Schneesturm angesagt.

00:28:17: Aber ich bin pünktlich um Viertel vor sechs losgefahren mit dem ICE.

00:28:21: Plötzlich kam es zu einem Halt in Minden.

00:28:24: Und ich will jetzt gar nicht mal wieder über die Deutsche Bahn lästern, weil das ist irgendwie ein bisschen drüber und Schneesturm und Pipa Bo können ja auch nichts für.

00:28:30: Aber die Kommunikation.

00:28:32: Hey, Leute, ich hab da einfach, oder wir, zweieinhalb Stunden gestanden.

00:28:36: Es kam im halbstündigen Takt die Durchsage, ja, wir haben auch keine weiteren Informationen.

00:28:41: Es gibt irgendwie alle Stunde, einen RE, der zurückfährt nach Köln.

00:28:46: Man könnte also zurückfahren.

00:28:47: Aber es gab gar keine Prognose.

00:28:50: Geht es hier weiter?

00:28:51: Wann geht's hier weiter?

00:28:52: Geht's ab Hannover auch weiter oder nicht?

00:28:54: Da war ja der Bahnhof dann auch gesperrt.

00:28:56: Und ich hab da ja komplettes Verständnis für.

00:29:00: Aber nur bedingt, weil ich mir denke, gibt uns doch irgendwas, womit wir hier jetzt arbeiten können, weil wir haben ja auch alle noch was vor.

00:29:06: Also keiner hat ja Bock hier jetzt gerade irgendwie im Ungewissen zu sitzen, zumal ich auch keine Lust hatte, dann in Winden oder Hannover oder sonst wo zu stranden.

00:29:13: Und dann hatte ich aber ein Power-Move.

00:29:15: Und auch Glück der Doven, wie es im Buche steht.

00:29:18: Und zwar, es war dann so elf Uhr.

00:29:21: Und wir standen halt, wie gesagt, seit einigen Stunden.

00:29:23: Und ich hatte aber diesen Ehrgeiz, ich will heute nach Berlin.

00:29:27: Das war ein Freundinnen-Wochenende.

00:29:28: Wir haben uns in der Kombi über ein Jahr auch nicht mehr gesehen, fast schon anderthalb Jahre.

00:29:33: So, es gab halt so Stärzeichenstier, wusste, wir ziehen das hier durch.

00:29:37: Wir kommen heute nach Berlin.

00:29:39: So, dann habe ich also recherchiert.

00:29:42: Es gab zwar Mitfahrgelegenheiten, da habe ich aber gedacht, ich bin doch inzwischen zu... weiß ich gar nicht, scheu oder zu verwöhnt oder zu... Naja, unoffen, dass ich Lust hätte, mich jetzt vier Stunden mit einer fremden Person ins Auto zu setzen, bei diesen Witterungsverhältnissen, was ja auch noch mal länger dauern kann.

00:30:02: Und oh Gott, das war mir einfach zu lange.

00:30:03: Also habe ich einen Flug gefunden ab Köln.

00:30:07: So, dann habe ich in einer Windeseile diesen Flug gebucht.

00:30:12: Wir sagen nochmal, es war elf Uhr.

00:30:14: morgens.

00:30:15: Und der Flug war um viertel vor fünf.

00:30:18: Und ich dachte Boah, easy, dann fahre ich jetzt gediegen nach Köln zurück, kann nochmal nach Hause, kann da mein Gräukoffer abstellen.

00:30:24: Ich hatte dann auch gar keinen Gepäck dazu gebucht, sondern ein Rucksack.

00:30:28: Und dann schmeiße ich schnell ein paar Sachen in den Rucksack, aber das reicht mir ja, dann fahre ich zurück zum Flughafen.

00:30:33: Dann guckte ich.

00:30:34: Und wir sagen nochmal, das Flugsticket war dann schon gebucht.

00:30:38: Dann habe ich erst mal geguckt, wie lange brauche ich denn jetzt eigentlich mit dem Regionalzug von Minden nach Köln-Flughafen?

00:30:44: Drei Stunden, dreiundvierzig.

00:30:47: Was bedeutete, dass ich dann erst um fünfzehn Uhr am Kölner Flughafen sein würde und dann um sechzehn Uhr fünfzehn schon Boarding beginnt.

00:30:54: Also erst mal noch nach Hause und so fahr schon mal nichts.

00:30:57: Nee, nee, nee.

00:30:57: Dann dachte ich, oh shit, aber ich habe ja mein Rollkoffer.

00:31:00: Das heißt, ich hatte noch... Wieder großes Glück der Doven, dass ich A noch mal ein Reukoffer dazubuchen konnte.

00:31:06: Aber was war denn so?

00:31:07: ein kleiner Handgepäckskoffer?

00:31:08: Ja, aber der war trotzdem nicht inkludiert.

00:31:10: Also in dem Flugticker war wirklich nur kleine Handtasche so ungefähr.

00:31:14: Also den Reukoffer kann ich dazubuchen.

00:31:16: Und dann stieg ich also in den RE, der zum Glück auch pünktlich kam, weil ich dachte, wenn der jetzt nicht kommt oder ausfällt, dann wird es zu spät.

00:31:23: Dann schaue ich es einfach nicht.

00:31:25: Und dann kam der pünktlich, aber wir bauten immer mehr Verspätung auf.

00:31:28: Weil auch der immer mal wieder... Also kam ich dann um, um fünfzehn Uhr dreißig am Flughafen an und hatte genau eine Dreiviertelstunde bis Boarding.

00:31:38: Das war ja aber auch.

00:31:38: Was ging, genau.

00:31:39: Es war nicht völlig dramatisch, aber ich dachte mir so, wenn die jetzt hier irgendwie rumbocken, war ich auch mein, wie sagt man denn?

00:31:46: Beauty Case.

00:31:47: Beauty Case?

00:31:48: Beauty oder Duty?

00:31:49: Beauty Case.

00:31:50: Beauty Case?

00:31:51: Kann man beides sagen.

00:31:52: Ja, egal.

00:31:52: Das hatte ich ja jedenfalls... nicht auf Flugzeug-Kompatibilität gepackt.

00:31:57: Und da dachte ich so, oh, wenn die da jetzt rumbocken mit meinem Shampoo und so was, haben sie aber nicht.

00:32:01: Haben sie nicht?

00:32:02: Nee, weil das waren nur so kleine Reiseplätze.

00:32:05: Also es ging alles.

00:32:06: Und ja, dann war ich da und bin geflogen, richtig gediegen.

00:32:10: Ich weiß, Umwelt wollen wir nicht drüber weiter nachdrängen.

00:32:12: Diese Woche wird erst mal Fahrrad gefahren.

00:32:15: Aber ich bin angekommen.

00:32:17: Übelster Power-Bitch-Move, ich dachte mir so ihr könnt mich alle mal.

00:32:21: So nehm' ich.

00:32:22: Aber, ja, war schon wilder Ritt.

00:32:25: Ja stark.

00:32:26: Ich glaube, ich hätte aufgegeben, wenn ich herweise.

00:32:28: Echt?

00:32:28: Ja.

00:32:28: Nee, ich dachte mir so nein, weil, also ich glaube, was, was mich ein bisschen abgeschreckt hätte, wäre halt auch diese Thematik finde ich ja gut, dann wäre ich vielleicht da, aber wie komme ich am Sonntag wieder zurück, weil das war ja durchaus noch fürs ganze Wochenende angesagt.

00:32:41: und also hier heute, das war sicher auch ein bisschen drüber, aber wurden hier auch alle Schulen und so geschlossen.

00:32:46: Da bin ich wieder geflohen.

00:32:49: Zwei Wochen Fahrradfahren.

00:32:52: Nein, das war mir bewusst, dass ein Risiko ist.

00:32:54: Aber auch da dachte ich, ich komme schon zurück.

00:32:57: Ich bin Stierstur.

00:32:59: Ich bin Stierstur.

00:33:01: Und also zurück ist nicht das Problem.

00:33:03: Da, also zurück hätte ich auch eine Nacht in Berlin bleiben können.

00:33:07: Oder ich hätte noch das, aber ich wollte da hin.

00:33:11: Ja, stark.

00:33:12: Dann ist mir mal aufgefallen, wie crazy teuer ist bitte die ganze Lebens ... Mittel, Gastro, Verkaufs, Basis.

00:33:20: Weiß'n sehr langes Wort.

00:33:21: Ein Flughäfen, Junge.

00:33:23: Kostet ja also so'n düssiger Softdrink oder auch in Wasser um die vier Euro.

00:33:26: Das ist halt irgendwie teuer.

00:33:28: Ja.

00:33:29: Aber gibt's nicht am Kölner Flughäfen, was ich ziemlich smart finde, Riefe?

00:33:32: Schmat.

00:33:33: Ja, gibt's.

00:33:33: Aber ich wollte ja erst mal durch Security Track und so.

00:33:37: Da hatte ich halt nicht so die um die Uhr mehr für.

00:33:38: Aber gibt's so für dich schlau?

00:33:39: Find ich nämlich auch gut.

00:33:40: Ja.

00:33:41: So'n Snack.

00:33:42: Ja, aber so ein Bitt, aber weißt du, was spannend war?

00:33:45: Ich war die ganze Zeit voll bei mir.

00:33:47: Ich war so richtig im Deep-Focus.

00:33:49: Ich hatte eine Mission, wusste, was ich will, und let's go.

00:33:53: Das war richtig cool eigentlich, weil ich kenne mich ja auch, dass ich in solchen Szenarien total Panik schiebe oder total wütend werde.

00:34:00: Und irgendwie, ja, das war, ich war so ganz da.

00:34:03: Aber weißt du, womit ich mir die Zeit auch versüßt habe?

00:34:08: Pitch Perfect Three.

00:34:10: Das war ja also der Film.

00:34:11: Es ist ja so geil, der holt mich so ab.

00:34:13: Hat mich wirklich, wirklich begeistert.

00:34:16: Einfach guter Film.

00:34:17: Ja.

00:34:18: Und dann hatte ich kurz noch dazu auch ein Detective Dump.

00:34:22: Und zwar, was ich nicht bedacht habe, wenn du mit Kabeln Kopfhörer hörst... Ja, gibt's aber dem iPhone nur noch einen Stecker für Snadikabel und Koffer.

00:34:33: Und das hab ich nicht berechnet, weil da hab ich kurz ein bisschen Panik gekriegt, weil mein Handyakku dann irgendwann leer ging.

00:34:38: Und auch da übrigens mit ner Bahnhof, herzliche Grüße.

00:34:43: mich hat da keiner laden lassen.

00:34:44: Also in dem einen Geschäft, oder was heißt Geschäft, in so einem Zeitschriftenladen, meinten die, nee, das dürfen wir hier nicht.

00:34:49: Und irgendwann so eine Bäckerei hat sich dann erbarmt und meinte, so, ja, kannst du hier kurz laden.

00:34:54: Weil ich hatte da richtig Schiss, weil ich dachte, boah, wenn jetzt mein Handy akkulär geht, also alles ist ja auf diesem Handy.

00:34:59: Ja, man muss bei so was wirklich eine Powerbank mitnehmen.

00:35:03: Ja, voll.

00:35:04: Aber dann, ja, und ich habe das auch dann erst gecheckt, dass du ja nicht parallel Musik hören kannst und laden.

00:35:09: Ja.

00:35:10: Ja, das war jetzt nicht, ne, wenn der Akku eh leer ist, ist klar, was man Welt, aber das ist mir ein bisschen doof.

00:35:16: Mhm.

00:35:17: Mhm.

00:35:17: Tja.

00:35:17: Tja.

00:35:18: Ja, also fürs nächste Mal Power Bank mitnehmen.

00:35:20: Ja, und Bluetooth, Kopfhörer.

00:35:22: Ja.

00:35:23: Ja.

00:35:24: Ja, schon gut.

00:35:25: Na ja, ja.

00:35:26: Ich hab gerade noch genannt, weil diese Situation der Schaffnern... Mhm.

00:35:34: Was ist das, die Märze?

00:35:35: Sportpersonals.

00:35:36: Ja.

00:35:37: Der Schaffenden.

00:35:38: Der Schaffenden.

00:35:40: Habe ich gerade gedacht, dass er nämlich, also... Super nervig für euch betroffen, dass man halt irgendwie nur so im halbstelligen Tag oder wie auch immer Infos kriegt und die Info ist dann ja, sorry, wir haben auch nicht mehr Infos.

00:35:50: Das ist für die ja auch so ätzend.

00:35:53: Du bist dann da irgendwie vermeintlich der Boomer.

00:35:56: Im Endeffekt können die überhaupt nichts ändern so.

00:35:58: Und ich glaube, das hat mich gerade doll daran erinnert, wie als ich zu Corona-Zeiten meine Ausbildung beim Mittelsportreiseveranstalter gemacht habe.

00:36:07: Und zwischenzeitlich dann einfach so alle Reisen abgesagt wurden und wir aber halt auch noch keine Infos darüber hatten, wie jetzt die Kunden ihr Geld zurückbekommen, beziehungsweise ob.

00:36:16: Und zu dem Zeitpunkt war ich im Verkauf.

00:36:19: Und ich hatte viele bügende Kunden.

00:36:22: Und das war so eine Shit-Situation, wenn du Leuten, die halt dann ja auch wirklich zum Teil echt, wenn du irgendwie mit einer vierköpfigen Familie in Schiolop fährst, dass du da ja auch eine halbe Leber für bezahlt.

00:36:32: Und denen sozusagen, ja genau, ihr Geld kriegen sie jetzt noch nicht zurück.

00:36:38: Ob überhaupt.

00:36:39: Das wissen wir jetzt auch noch nie, weil wir müssen ja auch überleben.

00:36:46: Genau.

00:36:47: Ja, damit steht ja ein schöner.

00:36:48: Schön.

00:36:48: Kein Urlaub.

00:36:51: Das ist eine ganz undankbare Position, in der man ganz drin ist.

00:36:55: Aber als andere Position denkste ich auch nur so, what the fuck?

00:36:59: Ja, man versteht so beide Seiten.

00:37:01: Man versteht ja auch.

00:37:03: Diese missliche Lage, bei Corona komplett und bei Schnee treiben wir irgendwo auch.

00:37:08: Was soll man sagen?

00:37:09: Bestimmt hört der Schnee in zwei Stunden auf und auf jeden Fall wird es dann weitergehen.

00:37:13: Das kann es auch nicht bringen.

00:37:14: Also ja, man versteht es.

00:37:16: Aber trotzdem auf emotionaler Basis, denkst du natürlich schon so, fahr weiter Junge.

00:37:20: Oder in deinem Fall geht mir das Geld zurück, wenn ich nicht stief fahren kann.

00:37:25: Das war nicht schön, so ein böse Nachrichtenüberbringer in zu sein.

00:37:29: Das kenne ich vielleicht nicht gut.

00:37:34: Ansonsten, ich habe etwas Neues entdeckt.

00:37:36: Hast du schon mal von The Glucose Goddess Method gehört?

00:37:43: Weil ich habe ja schon mehrfach von meinem Zuckerproblem erzählt.

00:37:49: Auf letzter Woche Dienstag, wo ich das sogar schon revealed habe, meinem Zimtschneckenfuppa, habe ich dann ja abends noch mal einen ganzen Kinderschokobahn, da hat man weggeballert, was auch komplett unnötig war, weil ich dann in den nächsten Tagen reist.

00:38:01: die Ed-Tag gemacht hat, was auch kacke war.

00:38:03: Wo ich mich auch gefragt habe, wer dir das verschrieben hat.

00:38:05: Ja, das habe ich immer mal gehört.

00:38:06: Das ist ja auch komplett geblutscht.

00:38:08: Weil Reis pur ist ja auch Kohlenhydrat pur.

00:38:11: Also auch wirklich eklig.

00:38:13: Ja, gar keinen Spaß.

00:38:13: Gut.

00:38:14: Ja, übrigens, ich glaube, ich möchte da gerne nochmal so ein Ernährungscoaching machen.

00:38:17: Also nicht im Sinne von was ist gesund.

00:38:19: Das weiß ich ja auf einer rationalen Ebene, aber auf der emotionalen Ebene.

00:38:23: So was ist es, was mich dann so bewegt, ganz viel Schokolade essen zu wollen oder Süßigkeiten.

00:38:30: oder so dieses overeating, binge eating.

00:38:33: Ja, binge, also ich stecke mir ja nicht mehr den Fingernhals, aber so, was ist es, dass ich dann so diese Flaschs habe von, jetzt muss ich ganz schnell ganz viel essen oder dieses, ich muss das jetzt so aufessen.

00:38:45: Also ein bisschen Schoko Weihnachtsmann.

00:38:47: Ich musste den aufessen, weil ich so dachte, ich kann jetzt da nicht wieder halb da wieder auf den Teller zurückstellen.

00:38:51: Weißt du, dann möchte ich noch mal ran.

00:38:54: Coaching, therapeutisch wie auch immer, weil ich will das.

00:38:57: Spannend, weißt du, weil man weiß, dass er nicht gesund ist.

00:39:04: Es ist ja nicht, dass ich kein Plan davon habe, was gesunde Ernährung bedeutet.

00:39:07: Aber was ist es dann auf dieser psychologischen emotionalen Ebene?

00:39:11: Anyways, glucose goddess method.

00:39:15: Das ist eine Frau, die mehrere Bücher geschrieben hat und es geht um das Thema Glucose, dass man erkennt oder für sich herausfindet, wann ballert man sich selber diese glukose schübe zu durch vielleicht overehtigen zuckerschock etc.

00:39:33: und was das alles für downsides für das leben hat also körperlich aber auch mental.

00:39:39: so und sie gibt vier tips die ich jetzt hier gerne einfach mal sharen möchte, die man einfach mal anwenden soll, ohne auf irgendwas anderes verzichten zu müssen oder irgendwas anderes verändern zu müssen.

00:39:52: Weil du kannst weiter Süßigkeiten essen, kannst weiter Alkohol trinken, aber wenn du diese vier Sachen dir vornimmst, dann dich selber einfach mal zu beobachten.

00:40:00: verändert sich da irgendwas.

00:40:01: Ich bin gespannt.

00:40:02: Nummer eins.

00:40:03: Starte mit einem herzhaften Frühstück.

00:40:06: Also nicht Zinnibiris, nicht Nutella Toast, immer schön herzhaftes als Grundlage.

00:40:11: Nummer zwei.

00:40:12: Ein Esslöffel Apfelessig.

00:40:15: Am Tag aufgelöst in Wasser, am besten mit dem Strohhalm, um die Zähne zu schützen.

00:40:19: Vielleicht von einer großen Mahlzeit, vielleicht auch morgens, da muss man ein bisschen rumprobieren, weil man das... für sich möchte.

00:40:25: Das ist ein bisschen furchtbar.

00:40:26: Nummer drei.

00:40:27: Bewegung nach einer Mahlzeit.

00:40:29: Also Moderaten.

00:40:30: Jetzt nicht direkt schwimmen gehen, aber Moderate spazieren gehen, Verdauungspaziergang.

00:40:35: So was.

00:40:36: Und Nummer drei.

00:40:37: Ervier.

00:40:38: Ein Gemüse-Snack vor einer großen Mahlzeit.

00:40:42: Also so Antipasti, kleiner Salat, bisschen Rohkost.

00:40:47: Also eigentlich vier Dinge, die... keine großen Sachen sind, per se.

00:40:51: Aber die man einfach mal anwenden kann, um versuchen oder um zu beobachten, macht das was mit mir.

00:40:56: Und wenn ja, was?

00:40:58: Was will ich jetzt anwenden und natürlich hier berichten.

00:41:01: Verändert das meine Zuckerfläsch.

00:41:04: Oder auch nicht.

00:41:05: Und dann möchte ich dramatisch meinen Kaffekonsum reduzieren.

00:41:10: Weil man sich auch nicht alle Freuden des Lebens nehmen.

00:41:13: Nee, reduzieren hat sich auch nicht ganz darauf verzichten.

00:41:16: Aber ich bin ja tatsächlich so bei drei bis fünf Tassen am Tag.

00:41:19: Ja, okay, das ist viel.

00:41:20: That's the Lord.

00:41:21: Ich bin teilweise schon bei drei Tassen zur Mittagszeit.

00:41:25: Und da möchte ich jetzt, weil ich habe mich jetzt auch ein ganz bisschen, da muss ich mich aber noch mehr reinfinden, aber ich glaube, da bin ich auch wieder ganz interessiert dran, an der traditionell chinesischen Medizin, Tcm.

00:41:36: Und genau, damit gesagt, dass eigentlich eine Person, die körperlich und mental fit ist, trotzdem eigentlich nur eine Tasse Kaffee am Tag.

00:41:48: sich genehmigen sollte.

00:41:49: Das ist krass.

00:41:50: Was ist Kaffee für einen großen Impact?

00:41:52: Mhm.

00:41:53: You know?

00:41:54: Mhm.

00:41:54: Aber trinkst du Kaffee viel aus dem... Oh, ich bin müde, deswegen braucht es schon eher einfach aus dem... Ich liebe Kaffee.

00:42:01: ...vom Geschmack.

00:42:01: Aber dann kannst du jetzt mal mal einen Dick Kaff trinken.

00:42:04: Nee, das... Also lauter Tcm.

00:42:07: ist das nicht viel besser.

00:42:10: Auch vor allem dieses, das hat wieder was mit Cortisol und Weitlich-Normon auch zu tun, nicht Kaffee auf leeren Magen.

00:42:16: Und das ist ja mein größtes Ding.

00:42:18: Ich liebe diese Morgenstunde.

00:42:20: Morgenstund hat Gold im Mund.

00:42:22: Ja, aber dann trinkt euch erst mal ein Glas Wasser davor.

00:42:24: Ja, das mache ich sowieso.

00:42:24: Ich trinke ein Liter Wasser vor her, aber... Ja, das ist okay.

00:42:28: Nee.

00:42:28: Es geht ja eher darum, dass man den Körper erst mal eine Ruhe aufwachen lassen soll.

00:42:32: Erst mal so neunzig Minuten oder was.

00:42:34: Kein Koffein und vielleicht sogar was essen und dann.

00:42:38: Ja, aber weißt du, weil ich liebe dieses Kaffee im Bett morgens safe.

00:42:42: Aber das wird sich jetzt umändern.

00:42:44: Ich habe mir jetzt Kokomalatte gekauft oder Matschalatte oder vielleicht ein Tee.

00:42:50: Weißt du, mit einem Getränk im Bett zu sitzen, kann ich dabei behalten.

00:42:53: Du musst ja nur das Getränk ausändern.

00:42:55: Ein Kühlm verändern.

00:42:57: Ja.

00:42:57: Irgendwann mehr Kakaotrinken auch.

00:42:59: Boah, ja, boah, nee.

00:43:00: Da hatte ich noch nicht auch eine Uwe-Maltine.

00:43:02: Geil.

00:43:03: Aber ich hab die abends getrunken und irgendwie hatte ich da auch ne gefüllte Zitale voll von, bin sogar auch noch mal nachts wach geworden irgendwie.

00:43:11: Ja Mist.

00:43:12: Na ja, war spannend.

00:43:13: Ja, cool.

00:43:13: Aber neue Sachen entdeckt habe.

00:43:15: Ja.

00:43:16: Ja.

00:43:16: Kannst ja auch mal ausprobieren.

00:43:19: Ja.

00:43:20: Ich mach ja schon drei January.

00:43:22: Ja, stimmt.

00:43:22: Muss auch nicht zu viel auf einmal.

00:43:24: Reicht.

00:43:25: Ja.

00:43:26: Hast du sonst noch irgendwas Neues erlebt oder entdeckt?

00:43:29: Nee.

00:43:30: Ich hab ja gedacht, ich hatte diese Woche.

00:43:34: Ich hatte den Pit, der dann nochmal in den Pit übergegangen ist.

00:43:37: Ein Pit in den Pit, sagst du.

00:43:41: Dieses.

00:43:42: Soll ich das noch kurz erzählen?

00:43:44: Auf jeden Fall.

00:43:45: Und zwar wollten wir am Samstag eigentlich zu einer Karnevalssitzung, also die neuesten Karnevalssiedel vorgestellt werden.

00:43:54: Und wir dachten, wir sind ganz clever und machen das in Pol.

00:43:58: Pol für die nicht Gold in, ist Auf der anderen Rheinseite.

00:44:02: Auf der anderen.

00:44:03: Auf der rechten Rheinseite.

00:44:04: Genau.

00:44:06: Bei den anderen.

00:44:08: Und da auch ein bisschen noch abseits.

00:44:10: Also, an sich hab ich jetzt auch noch mal gedacht, ist das gar nicht so weit, aber irgendwie, da ist man in der Regel, wenn man links reinisch wohnt, eher nicht unbedingt.

00:44:17: Genau.

00:44:17: Und dann sagten wir so, wahnsinnig clever, dann nehmen wir die Veranstaltung da, weil das war halt auch so, man konnte jetzt nicht im Vordergrund irgendwie Tickets kaufen oder so.

00:44:24: Deswegen, ja.

00:44:27: Dachten wir, machen wir das einfach mal da.

00:44:30: Ja, turns out, wir waren natürlich zu spät und sind nicht mal reingekommen.

00:44:33: Fail.

00:44:34: So, dann stehst du da in deinem Garanevolts Outfit.

00:44:38: Was ist das so für ein Kostüm an?

00:44:39: Ich wollte Banditin machen.

00:44:40: Also ich hatte nur ein geschreibtes T-Shirt an und dann die restlichen und dann sind ich dann drin angelegt.

00:44:45: Das war jetzt nicht so schlimm, aber trotzdem ist halt so ein bisschen so... Man stand mir da sofort drin, ging da voll die Pani ab und fühlte sich für so der Pöbel draußen bei minus zehn Grad.

00:44:56: Aber dann haben die uns, was eben ganz süß war, die, weiß ich nicht, so vermeintlich, beste Kneipepolz empfohlen.

00:45:03: Stark.

00:45:03: So eine ganz urige Kneipe, so wie die im Tatort als Stammkneipe auf der Ecke ungefähr beschrieben werden würde, würde ich mal sagen.

00:45:11: Und haben uns richtig einen netten Abend gemacht.

00:45:15: Das war dann wiederum echt lustig.

00:45:17: Also ja, das ist mein Pit-Beak.

00:45:19: Ja, Pit-Beak.

00:45:21: Ist auch schön, wenn ein Pit in ein Pit umswitschen kann.

00:45:24: Ja, voll schön.

00:45:25: Genau.

00:45:25: Wir haben eine Schwester, das ist gar nicht, das ist kein Ratschlag im herkömmlichen Sinne, aber eine Bitte an uns, mal was zu beleuchten.

00:45:36: Ach so.

00:45:37: Das ist die Frage.

00:45:37: Ach so.

00:45:38: Ich werde sie vielleicht sogar mal vorlesen, weil ich von der Formulierung jetzt gar nicht richtig wüsste, wobei doch, ich krieg schon hin.

00:45:43: Also bist du bereit?

00:45:44: Ja.

00:45:46: Ja?

00:45:47: Wie würdest du jemandem ohne Geschwister erklären oder versuchen, nahezubringen, wie es ist, Geschwister oder ein Geschwist zu haben und was dabei vor Nachteile sind?

00:46:03: Wow.

00:46:04: Gut, ne?

00:46:05: Ja.

00:46:07: Also ich kann ja nur was meiner Perspektive offensichtlich beschreiben.

00:46:09: Es gibt ja sicherlich auch... Du hast ja jetzt nicht dein universelles Liebverblick.

00:46:15: In der Hinsicht meine ich nicht, genau.

00:46:17: Also ich würde glaube ich sagen, das ist so bedingungslose Liebe.

00:46:25: Meine Liebe ist schon ein paar Bedingungen angekündigt.

00:46:27: Ja, aber auch angeknüpft wird viel so Schadenfreude, großen Bedürfnis.

00:46:39: die andere Person nochmal zu ärgern.

00:46:42: Also es ist wie so eine ganz, ganz, weiß ich nicht, intensive Freundschaft.

00:46:49: Aber einfach noch auf einem anderen Level.

00:46:52: Also mir ist ja wirklich von dir nichts unangenehm, würde ich mal sagen.

00:46:56: Das ist auch gut so.

00:46:57: Ja.

00:46:58: Und irgendwie ist ja auch krass, weil ein Geschwister ist ja die Person, die dich wirklich faktisch so am längsten kennt.

00:47:04: Jetzt war es gesehen von Eltern und so weiter.

00:47:06: Aber also ein Geschwister hast du in der Regel Lange.

00:47:10: Ja, wenn es gut läuft.

00:47:13: Ja, ja.

00:47:14: Ich bin unzufrieden mit meiner Definition.

00:47:18: Ja, bitte also, ich bleibe bei meinem bedingungslosen Liebe angeknüpft mit viel Ärgerpotenzial.

00:47:28: Ja, ich würde auch sagen, es ist so... eine ganz krasse Verbundenheit, wenn man so weiß auf eine sehr schöne Art, man wird sich ja nicht mehr los.

00:47:36: Also es ist nicht so eine Freundschaft, wo man weiß ja gut, wenn Studium zu Ende ist, mal gucken, ob das so verbunden bleibt.

00:47:42: Also es ist diese ganz krasse Verbundenheit und auch dieses unfassbar Vertraute, weil man ja aber auch, also nicht immer, aber in unserem Fall jetzt die gleichen Eltern hat, mit den gleichen Eltern aufgewachsen ist und so viel Voneinander weiß und so viel miteinander erlebt hat und so intensiv ja auch weil man ja auch zusammen lebt.

00:48:06: Also es ist ja auch schon im aufwachsende WG so und ganz viele Dynamiken und irgendwie auch nochmal anders als eine Freundschaft weil, oder muss ja gar nicht per se anders sein, aber einfach so eine ganz innige Freundschaft dahingehend, dass man so einerseits das Beste voneinander will, aber auch so eine Liebgemeinte Feinschaft, dass man sicher auch so balgen kann wie mit keiner Freundschaft.

00:48:33: Also ich glaube, ich bin manchmal so rotzfrecht zu dir, wie jetzt zu keiner Freundin.

00:48:37: Das will ich mich gar nicht trauen.

00:48:39: Und nicht, weil ich dich nicht respektiere, sondern weil wir uns so vertraut sind und weil ich so sehr weiß, wie groß so eine Bedeutung ist.

00:48:49: Gesundheit.

00:48:54: Ja, dass man sich da so nackt zeigen kann.

00:48:57: Im wahrsten Sinne des Wortes.

00:49:00: Nicht nur metaphorisch.

00:49:01: Körperlich, wie auch emotional.

00:49:03: Ja, schön.

00:49:04: Und so viel ja aber auch teilt.

00:49:06: Weil ich finde, keine Ahnung, als Mama krank wurde beispielsweise, soll jetzt kein Daunerthema sein, aber so als Beispiel.

00:49:12: Natürlich erzähle ich das Freundinnen, aber als Geschwister erlebt man das zusammen, weil es ist... Das selbe Schicksal hier auch irgendwie.

00:49:19: Man teilt das gleiche Schicksal, ja.

00:49:20: Ja.

00:49:21: Schön.

00:49:22: Oder?

00:49:23: Ja, und Vor- und Nachteile.

00:49:24: Vorteile natürlich alle genannten.

00:49:26: Und natürlich auch so Missities Partner in Crime.

00:49:29: Bei mir hat das schon immer geholfen, dass wir ja auch sehr verbunden und auch so ein Team waren, auch wenn das Mama und Papa mal genervt haben oder so.

00:49:37: Ja, komplett.

00:49:38: Oder auch so in Urlauben oder so.

00:49:39: Genau.

00:49:40: Bis halt immer so ein Team.

00:49:41: Nicht alleine.

00:49:42: Ja.

00:49:42: Und auch dieses Team kann sich ja mal zoffen, aber es hat sich.

00:49:46: Und ich glaube, dass das so diese große Vertrautheit und diese Beständigkeit Man hat einander.

00:49:52: Ja.

00:49:53: Nachteil ist, man wird sie nicht mehr los.

00:49:55: Man wird sie nicht mehr los.

00:49:56: Und je nach dem, wie man so aufwächst, dieses Vergleichende, also ich glaube mit Freundinnen ist es ja vielleicht manchmal auch, dass man sich vergleicht, bewusst oder unbewusst gewollt oder ungewollt.

00:50:06: Aber mit Geschwistern ist es vielleicht noch mal näher, weil man ja auch vielleicht dann von Eltern, Familie wie auch immer miteinander verglichen wird.

00:50:13: Also Eltern vergleichen jetzt sehr viel weniger dich als deren Tochter und eine Freundin von dir.

00:50:20: Also das ist ja für immer.

00:50:21: Aber es ist ein Nachteil, ist auch die Frage.

00:50:23: Ja, das ist ja eine Sache.

00:50:24: Ja.

00:50:26: Nachteil, das aber auch ein Vorteil ist, Thema teilen.

00:50:29: Würde ich aber auch als Vorteil letztendlich sehen, das frisch zu lernen, Aufmerksamkeit auch zu teilen.

00:50:34: Ja.

00:50:36: Ja.

00:50:37: Nee, ist schon was Gutes.

00:50:39: Ja, aber auch immer sehr Kontext- und Familienabhängigkeit.

00:50:42: Ja, kommt jetzt.

00:50:42: Ich kann jetzt mal ein Pauschal sagen kann.

00:50:43: Nee.

00:50:44: Und auch, ich glaube, auch je nach Geschwisterzahl.

00:50:46: Mhm.

00:50:47: Weil... Ja, komplett.

00:50:49: Also das meine ich ja deswegen.

00:50:49: Wenn wir fünf gewesen wären.

00:50:51: Eben jetzt aus unserer Perspektive.

00:50:54: Es gibt bestimmt welche, die das, die nicht so Bock auf ihre Geschwister haben, aus gutem Grund.

00:50:58: Ja.

00:51:00: Ja.

00:51:01: Gut.

00:51:02: Ja, ich hab mich ein bisschen kaputtmerkig gerade.

00:51:04: Oh ja, dann ruht die Kleine mal ein bisschen aus.

00:51:05: Ja, vielleicht liegt's aber auch daran, dass sie bisher außer um den Keller und immer zum Mülleimer zu gehen, bisher noch nicht draußen waren.

00:51:11: Oh ja, okay.

00:51:12: Das kann man euch mal... Das lohnt sich.

00:51:14: Ich muss noch einen Vintage-Pulli abholen.

00:51:16: Wo?

00:51:17: Ich war jetzt ja... Ich hatte eine kleine Erkenntnis, ich möchte Rot mehr tragen, Stier und so.

00:51:21: Und deswegen habe ich mir einen roten Pulli bei Winter gekauft, der ist jetzt angekommen, können wir beim Kiosk abholen.

00:51:28: Ja, kann man einen kleinen Schweizer machen, bei drei Grad Regen, voll schön.

00:51:31: Hast du sonst noch was an unserer Schwester Community?

00:51:36: Nee, ich glaube nicht.

00:51:38: Schön.

00:51:39: Nee.

00:51:40: Hey, Süßmäuse, wenn ihr das hört, ist es wieder Freitag, wir wünschen euch ein schönes Wochenende.

00:51:45: Bleibt gesund, denkt... And the glucose goddess.

00:51:51: Also nein, es ist ja mein Experiment, was ja auch jetzt heute gestartet ist.

00:51:55: Von daher no pressure, aber ich finde es sehr, sehr spannend.

00:51:59: Ja, auch so dieses, wie funktioniert das alles im Körper?

00:52:03: Nicht auf einer hochbiologischen Ebene, die ich ja auch eh gar nicht begreifen könnte, erklärzt bekommen, sondern auf so einer sehr nahbaren, wirklich toll.

00:52:12: Ich habe auch eine Empfehlung.

00:52:13: Super.

00:52:13: Hey, am Wochenende.

00:52:16: morgens, wenn man vielleicht zum Bäcker geht oder ähnlich ist, die sich in der Zeitung mitnehmen.

00:52:21: Süß.

00:52:23: Und die dann mit einem Kaffee im Bett.

00:52:24: Ja, wirklich.

00:52:25: Das habe ich jetzt, ich glaube, ein paar Wochen im Folge gemacht.

00:52:29: Im Skiu, doch nicht.

00:52:30: Aber so, wenn es halt ging.

00:52:32: Und ich mag das so gerne.

00:52:34: Schön.

00:52:34: Manchmal nervt mich ein bisschen das Format der Zeitung.

00:52:39: Unpraktisch.

00:52:39: Ja, ich glaube, die haben die so gut bei kümischem Hack in der Folge vor kurzem gesprochen.

00:52:42: Aber weil ... Jetzt am Wochenende hatte ich die Frankfurter Allgemeine.

00:52:47: Das ist groß.

00:52:48: Ist riesig.

00:52:50: Oh, ja.

00:52:51: Aber zum Beispiel, wie heißt das, Girl in the Blood?

00:52:54: Girl in the Blood ist schon ein Zeiger.

00:52:56: So, so ein schönen Mix zwischen irgendwie so internationale Politik, aber auch was in Köln so los ist, was irgendwie, ich fand das super.

00:53:05: Das kann man ruhig, und dann hat es so ein... Entschleunigen Charakter morgens.

00:53:09: Das ist für mich auch eine ganz schöne Familie in Erinnerung, weil das haben wir früher auch oft mit Mama gemacht.

00:53:13: Da habe ich eher die Werbung durchgeblättert.

00:53:15: Aber ja.

00:53:15: Aber nach dem Aufwachen, sich mit einem Heißgetränk im Bettchen wiederzufinden, nochmal einzukuscheln und dann irgendwie was Zeitungsknisteriges durchzulettern, das ist richtig cool.

00:53:26: Wie schön.

00:53:28: Ja, und falls ihr euch einen Hund anschaffen wollt, geht's zum Bugdate.

00:53:32: Ja, voll süß.

00:53:33: In dem Sinne, schönes Wochenende.

00:53:36: Gebt mal Feedback, ob ihr die Ufulee nochmal erklingen lassen wollt.

00:53:39: Ich gebe mir natürlich Mühe, die noch ein bisschen besser zu üben.

00:53:44: In dem Sinne, schönes Wochenende.

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