Doch nicht schwanger am Pool
Shownotes
Die 20. Schwesties-Folge! Jenny erzählt, warum sie statt erwarteter Vorstellung, mit 30 Mama zu werden, stattdessen mit der Vespa durch Köln düsen wird. Wie lassen sich im Erwachsenenalter neue Freundschaften knüpfen und welche Gedanken über Familie, Geschwisterstreitigkeiten und Alltagsbeobachtungen gibt es diese Woche in der Schwestern-WG? Ein weiteres Thema: Wie sich eines Abends ganz plötzlich Einsamkeit einschlich.
Außerdem sprechen wir über die kleinen Dramen des Alltags wie die endlich wieder funktionierende Waschmaschine dank freundschaftlichem Power-Einsatz, kleineren Kreislaufproblemen bei der Frauenärztin und die damit verbundenen Zweifel, sich eine Schwangerschaft zuzutrauen sowie dem gefürchteten Kennenlernen der Eltern des Partners oder der Partnerin – von Nervosität bis Grauen.
Celine teilt eine Beobachtung: Zeigen sich Promis bewusst bodenständig, wenn sie ihre Heimatstadt besuchen, um nostalgische Gefühle aufkommen zu lassen und in wohlig vertrauten Erinnerungen zu schwelgen, oder geht es um möglichst sympathische PR?
Eine Folge voller Alltagsmomente, ehrlicher Schwesterngespräche, Chaos und kleinen Glücksmomenten, die zeigt: Manchmal geht es nicht um den großen Plan, sondern um die Momente von Verbundenheit und Nähe, die uns Freude machen.
Schwesties auf Instagram: www.instagram.com/schwesties_
Transkript anzeigen
00:00:05: I'll catch you loose.
00:00:05: Willkommen bei Schwesties.
00:00:06: Dem Podcast aus der Schwester-MWG mit Jenny und Celine.
00:00:11: Hi, Gigi.
00:00:14: Willkommen bei Schwesties-Taube.
00:00:15: Hallo, danke.
00:00:17: Ein bisschen müde habe ich gerade schon gehört, ne?
00:00:19: Ja, ein bisschen kaputt so.
00:00:20: Ist aber auch Vierteln nach Achtem und doch Abend, ne?
00:00:22: Ist ja schon mal ein Wochenstaat hier.
00:00:25: Ja.
00:00:26: Ich trinke noch einen Kaffee, sage ich dir, wie es ist.
00:00:27: Ja, aber dann habe ich Angst, dass ich dann gleich nicht mehr gut schlafen kann.
00:00:30: Na ja, transparenterweise kannst du ja auch nach der Folge dann gleich schön schlafen gehen, oder nicht?
00:00:36: Und ihr wumpfst Schneide und Schonos mache, von daher brauche ich ja noch ein bisschen Energy.
00:00:40: Das stimmt natürlich.
00:00:42: Hey Schwestis, es gibt ein grandioses Update.
00:00:44: Unsere Waschmaschine tut's gut.
00:00:46: Ach.
00:00:47: Nach einer Woche des Stinkens.
00:00:50: Stinkens, nicht repariert seins.
00:00:53: Und ja, man muss schon sagen, wir waren ein bisschen aufgeschmissen, weil manche... Handwerkerinnen, die ihre Angebote gemacht haben, wollten unser Modell nicht.
00:01:04: Oder haben uns direkt gesagt, auf Bildnix könnt ihr direkt ein neues kaufen.
00:01:07: Aber... Verkaufen wollten die ihre Sachen mehr.
00:01:10: Ja, ganz genau.
00:01:11: Haben gedacht, mit denen kann man es ja machen.
00:01:12: Wo sie auf den Punkt hatten.
00:01:14: Ganz recht.
00:01:14: War nicht viel gefehlt.
00:01:15: Nein.
00:01:16: Aber man merkt mal wieder, Freunde sind das Wichtigste im Leben.
00:01:20: Und jetzt haben wir sie gerade repariert bekommen.
00:01:23: Das ist wirklich schon richtig gut.
00:01:24: Ich bin gerade doll gefreut, dass ich nach Hause komme und mir das verkündet habe.
00:01:27: Ich habe mir gedacht, ich kann mir das so richtig gut vor, weil ich hatte noch gekocht.
00:01:31: Da ist jetzt bei den zwei gegessen.
00:01:33: Ich wusste nicht, dass du was repariert hast.
00:01:35: Ja, das ist auch nicht schlimm.
00:01:36: Aber ich dachte, ich habe jetzt hier gekocht.
00:01:38: Die Waschmaschine läuft wieder.
00:01:39: Richtig gute News.
00:01:40: Mutti ist zurück.
00:01:41: Ja, die du zu Hause empfangen kannst.
00:01:45: Ah, Taube.
00:01:47: Ja, das ist doch wirklich gut.
00:01:48: Aber ich hab noch mal gesagt, schon gedacht, es macht deine Bar auch noch mal dankbar für die Dinge, die sonst wie selbstverständlich laufen.
00:01:55: Weil ich war letzte Woche da mal in so einem Waschsalon.
00:01:58: Was ja eigentlich auch nicht per se schlecht ist, hat mich aber auch zwölf Euro Fünfzig gekostet.
00:02:02: Weil ich quasi drei Waschmaschinen auf einmal hatte von der Menge und dann direkt so eine XXL.
00:02:08: Maschine genommen habe.
00:02:10: Und dann sitzt du da ja und denkst du, mal jetzt, da musst du den ganzen Bums wieder mit nach Hause schleppen.
00:02:15: Kann man da nicht einen Trockner packen?
00:02:17: Doch, aber ich höre ein bisschen Unsicher, ob alle Sachen sich auch mal geeignet sind.
00:02:20: Nee, besser ist nicht.
00:02:20: Und ich wollte nicht noch länger da rum sitzen und warten.
00:02:23: Ja, aber es hat mich noch mal demütig gemacht, wie toll das ist, eine eigene Waschmaschine im Haus zu haben.
00:02:28: Komplett.
00:02:29: Ich habe jetzt ja wirklich einfach mal eine Woche nicht gewaschen, womit ich auch gut gefahren bin, wenn man lebt, der Prinzip hört schon noch einfach an einem Überfluss an Klamotten und ähnlichem.
00:02:37: Aber Unterbuksen auch.
00:02:38: Hätte ich nicht gehabt von der ganze Woche und Socken und so was.
00:02:41: So Basics?
00:02:41: Doch.
00:02:42: Okay, cool.
00:02:43: Ich hab schon sieben Socken und sieben Unterwuchsen.
00:02:46: Ja, das war ja drüber schon.
00:02:47: Na ja.
00:02:48: Na ja.
00:02:48: Na ja.
00:02:48: Na ja.
00:02:48: Na ja.
00:02:49: Na ja.
00:02:49: Na ja.
00:02:49: Na ja.
00:02:49: Na ja.
00:02:50: Na ja.
00:02:50: Na ja.
00:02:53: Na ja.
00:02:53: Na ja.
00:02:53: Na ja.
00:02:54: Na ja.
00:02:55: Na ja.
00:02:56: Na ja.
00:02:57: Na ja.
00:02:57: Na ja.
00:02:57: Na ja.
00:02:58: Na ja.
00:02:59: Na ja.
00:03:00: Na ja.
00:03:00: Na ja.
00:03:00: Na ja.
00:03:00: Na ja.
00:03:01: Na ja.
00:03:02: Na ja.
00:03:02: Na ja.
00:03:02: Na ja.
00:03:02: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:03: Na ja.
00:03:04: Na ja.
00:03:04: Na ja.
00:03:04: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:05: Na ja.
00:03:06: Na ja.
00:03:06: Na ja.
00:03:06: Na ja.
00:03:06: Na ja.
00:03:07: Na ja.
00:03:07: Na ja.
00:03:07: Na ja.
00:03:07: Na ja.
00:03:08: Na ja.
00:03:08: Na ja.
00:03:08: Na ja.
00:03:08: Na ja, gut.
00:03:09: Ich sehe so, was es ist.
00:03:10: Na ja, würden wir jetzt mal, also mein Peak ist es definitiv schon mal vorab.
00:03:14: Ah, schön.
00:03:16: Ja, ja.
00:03:16: Hast du noch ein anderes?
00:03:18: Einen anderen Peak, neben dem.
00:03:20: Also das ist natürlich auch meiner.
00:03:21: Aber ansonsten... Danke noch mal.
00:03:24: Würde ich sagen, war mein Peak im Prinzip mein Wochenende, in der hin sich das wir mit meiner Mannschaft zwei Hallen schon hier gespielt haben und zweimal gewonnen haben.
00:03:34: Stark.
00:03:35: So.
00:03:35: Richtig stark.
00:03:36: So, nämlich.
00:03:37: Ja.
00:03:37: Nee, und also mal unabhängig vom Gewinnen.
00:03:39: Darum geht es jetzt ja auch gar nicht immer.
00:03:41: Aber für mich war es, glaube ich, irgendwie doll schön, weil ich hatte jetzt ja relativ lange eine Fußballzwangspause, wenn man so möchte.
00:03:48: Und irgendwie war das jetzt das erste Mal, dass ich halt wirklich wieder so Teil des Teams war, wenn man so möchte, oder einfach mal wieder so richtig Fußball spielen konnte.
00:03:57: Und das hat mir schon gut gefallen.
00:03:58: Also war auch anstrengend, weil irgendwie aufs Maat ist Halle so.
00:04:02: Anstrengend, ich hab richtig Respekt vor Leuten, die Basketballer so was spielen.
00:04:07: Ich konnte nach drei Minuten immer schon nicht mehr.
00:04:09: Das ist auch richtig stickig.
00:04:10: Ja, ja, ja.
00:04:11: Ihhh, und dann dieses Quietschen.
00:04:13: Oh, das schauert's mir direkt.
00:04:16: Ja, nee, aber das war wirklich, das war richtig schön.
00:04:19: Das hat mir viel gegeben.
00:04:20: Toll.
00:04:21: Ja.
00:04:22: Und da anknüpfen will ich aber direkt, ich hab diese Woche nicht einen großen Pit, sondern ich hab... Zwei, ich würde sie Mini Pete, Piz nennen, mein Gott.
00:04:33: Mini Piz.
00:04:34: Okay.
00:04:35: Tiny Piz.
00:04:36: Ja.
00:04:36: Ja.
00:04:37: Oder so.
00:04:37: Weil es in sich Sachen sind, wie man sagen könnte, jetzt auch nicht gravierend, aber in dem Moment haben sie mich schon stört.
00:04:44: Ja, und das darf ja sein.
00:04:45: Genau.
00:04:46: Viele Emotions und so, oder?
00:04:48: Ja.
00:04:48: Der eine ereignete sich nämlich gestern nach dem Turnier.
00:04:52: Also erst mal verliert man in so einer Halle auch jegliches Gefühl für Raum und Zeit, jedenfalls, dass wir rauskommen, war es dunkel.
00:04:57: Und... Dann hatten wir die brillante Idee sozusagen zur Belohnung, ganz um die Ecke war ein Meckis.
00:05:04: Und an sich weiß ich auch, dass mich da das Essen wirklich auch einfach geschmacklich nicht abholt.
00:05:10: Ja.
00:05:10: Aber manchmal hat man ja doch irgendwie warum auch immer so ein gewisses Craving da drauf.
00:05:14: Und in dem Moment waren wir irgendwie auch alle so richtig so hin.
00:05:19: Ja, und dann waren wir da und haben bestellt und dann erstmal dauerte es für ein vermeidliches Fast Food Restaurant.
00:05:27: Dauerte ist mir schon mal zu lange.
00:05:30: Weil ich glaube es dauerte von zwanzig Minuten bis einen Mitarbeiter auf uns zu kommen um uns mitzuteilen, dass auch was wir bestellt haben nicht mehr da ist.
00:05:43: Das ist traurig.
00:05:44: Und das war also also wir hatten die die zwanziger Packung Veggie Nuggets bestellt und das war ja so.
00:05:50: ja also wir könnten ja die mit Fleisch bestellen.
00:05:53: Ach so es gab gar keine Veggie Nuggets mehr.
00:05:55: Und das war halt so ein bisschen so.
00:05:56: ja Also, war der Grund, dass wir die Veggies wollten.
00:06:00: Hä?
00:06:01: Und dann war ich so, ja, ja, dann sorry.
00:06:06: Und hat sich zum Glück ehrenvollerweise einer aus der Gruppe, sozusagen, erbarmt doch diese, die mit Fleisch zu nehmen und sie hatte zu dem Zeitpunkt ihr es schon bekommen, also ihre Veggie, dann konnten wir ihre restlichen Zähne essen.
00:06:18: Aber das war trotzdem so ein bisschen so ein, hm, ja, so.
00:06:23: Und dann hatte ich extra an einer Umfrage hier noch.
00:06:26: Wo jetzt?
00:06:27: Bei Mac is auf dem Handy.
00:06:29: Weil sie mich damit gelockt hatten, dass man dann für fünfzig Cent einen, irgendwie entweder einen Kaffee, ein Cheeseburger oder so ein, wie heißt das?
00:06:36: nicht, McFlurry, sondern McSunday oder so.
00:06:38: Ja, so ein Eis halt.
00:06:39: Und bekommen können, schon auch nicht so priss mich damit, ne?
00:06:42: Ja.
00:06:43: Hat nicht funktioniert.
00:06:45: Der Umfrage?
00:06:45: Nein, das Einlösen des Gutscheins ging nicht.
00:06:48: Dann kam eine Fehlermeldung.
00:06:50: Und dann hatte ich auch keine Musse, nachdem wir da schon gefühlt zwei Stunden waren.
00:06:54: Noch mal zum Schalter oder wie das hingezogen ist.
00:06:57: Eigentlich hätte ich gerne für fünfzehnt jetzt mein Eis.
00:07:02: Das hat mich auf eine Art Fütten gemacht.
00:07:04: Ja, das glaube ich auch.
00:07:05: Weil, so ist es jetzt auch, wie gesagt, es ist auch nicht schlimm und das kann auch mal passieren, aber in dem Moment wollte ich einfach nur meine Veggie-Nuggets und mein Max Handel und das hat alles nicht geklappt.
00:07:17: Das hat natürlich echt ärgerlich.
00:07:18: Das ist mein Mini-Pit-Eins.
00:07:22: Ja.
00:07:23: Und dann mein Mini-Pitz-Wire.
00:07:25: Lustig übrigens ganz kurz.
00:07:26: Und bei Mac ist ganz klar.
00:07:28: Bezüglich der senkenden Steuern auf Gastro, hat jetzt Mac es ja auch, habe ich schon öfter gesehen, jetzt so Werbung von wegen.
00:07:36: Und deswegen wird es bei uns jetzt günstiger.
00:07:38: Ist richtig geil, dass sie das jetzt so nutzen, um ihre Sachen nochmal günstiger zu machen.
00:07:42: Weil ich finde, so günstig sind die auch gar nicht mehr.
00:07:45: Nee, das finde ich nämlich auch.
00:07:45: Also für den wirklich ehrlicherweise Shit, was die da verkaufen.
00:07:49: Ist das nicht günstig?
00:07:51: Wobei, so ein Mac-Flurry finde ich noch okay.
00:07:52: Ja, das finde ich auch.
00:07:54: Aber mittlerweile für so ein normales Mac-Menü, glaub ich, ist das teuer.
00:07:57: Krass, fast zwölf Euro oder so.
00:07:59: Also für zwölf Euro krieg ich aber viel, vieles andere.
00:08:02: Ja, ja, stimmt.
00:08:04: Na ja, aber jetzt wird jetzt da günstiger.
00:08:06: Ist ja natürlich eine tolle Butter.
00:08:10: Genau, das ist mal den Möllen.
00:08:12: Ja, Pet two.
00:08:13: Achso, ja, mein Pet two ereignete sich gerade.
00:08:16: Wie ähnlich wie letzte Woche, da hatte ich auch einen ganz aktuellen Pit.
00:08:19: Ja, ich habe dummerweise, die ich mitbekommen, dass hier ein drastischer Temperatursturz wieder stattgefunden hat.
00:08:26: Also letzte Woche waren gefühlt in Köln so zehn Grad und auch abends noch acht.
00:08:32: Miniteralen, fast schon.
00:08:33: Wirklich, ich war ja schon Frühlings-Vibes.
00:08:35: Ja, am Samstag, die Leute saßen draußen.
00:08:38: Ja, es war richtig Frühlings-Vibes.
00:08:40: Ja, und seitdem hatte ich mich darauf verlassen, dass das jetzt erst mal so bleibt.
00:08:44: Aber es war.
00:08:46: So kalt gerade.
00:08:47: Und ich hatte Training mit meiner U-Eilf.
00:08:49: Und ich bin halt mehr frohren.
00:08:52: Also, es war wirklich, ich hatte Schmerzen.
00:08:56: Und dann musste ich aber auch noch eine halbe Stunde mit dem Fahrrad nach Hause fahren.
00:09:02: Ohne Handschuhe.
00:09:03: Und also wirklich, es hat mir ganz schlecht die Laune bereitet.
00:09:05: Und dann musste ich einfach, weil ich dachte, ich kann nicht mehr, habe ich einen Zwischenstamm im All, die gemacht, um mich aufzuwerben.
00:09:13: Also ich hatte noch was gekauft.
00:09:14: Aber Ja.
00:09:15: Das ist gut.
00:09:17: Ja, schon hart.
00:09:17: Ja.
00:09:18: Was das auch mit dem Körper macht, wenn es so doll kalt ist, ne?
00:09:20: Weil, ich finde nach dem letzten Wochenende, wo das so minus sieben Grad waren, weil dann diese zwei, drei Grad eigentlich schon gefühlt fast warm oder mild.
00:09:27: Ja, weil man aber auch noch vorbereitet wird.
00:09:29: Genau.
00:09:30: Aber jetzt, der Sturz wieder von zehn Grad plus auf zwei Grad plus ist halt wirklich wieder... Boah, es ist kalt.
00:09:35: Ich hatte nur so eine Regenjacke.
00:09:36: Oh, ich war ein bisschen doof.
00:09:38: Aber es war ja auch warm voll.
00:09:39: Ja, und dann habe ich wirklich nochmal gedacht, wie unfassbar dankbar man sein... muss einfach so ein warmes Dach überm Kopf zu haben.
00:09:48: Weil wirklich die Vorstellung bei so welchen Temperaturen obdachlos zu sein, hau.
00:09:53: Das ist so schlimm, ja.
00:09:54: Und da auch sich dann zu überlegen, kann man da irgendwie was spenden oder tun oder viel umzulegen.
00:09:59: Ja, weil das ist ja wirklich so grausam, dass dann manche obdachlose Menschen erfrieren.
00:10:05: Also das ist so schlimm, voll.
00:10:09: Auch da Dankbarkeit wertschützen, aber trotzdem schlimm.
00:10:14: wenn man kann irgendwie was versuchen zu tun.
00:10:17: Ich habe eine Beobachtung.
00:10:19: Wie krass Kinder auf Werbel lügen anspringen oder diese glauben.
00:10:26: Ich hatte heute die Situation.
00:10:28: Wir sagen den Kindern, da wo ich arbeite ja schon, dass Obst tendenziell eher gesund ist, Süßigkeiten mit Zucker eher nicht so.
00:10:38: Und der eine mag so gerne dieses Huber-Buber, kennst du das noch?
00:10:41: Das ist das Kaugummi, eins-achtzig lang oder super lang, ne?
00:10:46: Ja, unser Lieblingsgeschmack ist Erdbeer.
00:10:48: Und dann ging es darum, dass er sich Huber-Buber gewünscht hat.
00:10:51: Und da meinte ich so, ja, nee, das ist jetzt gerade nicht passend, weil das ist total zuckerhaltig und ungesund.
00:10:57: Und wir essen ja eh gleich Obst.
00:10:59: Und da meint der, hey, wieso?
00:11:00: Aber das ist doch mit Erdbeer, das ist doch Erdbeer drauf.
00:11:03: Und ja, auf dieser Verpackung ist eine Erdbeere.
00:11:08: Erklären ja immer, Ob's ist irgendwie gesund.
00:11:10: Und dann im Kind erst mal zu erklären, dass das zwei verschiedene Arten sind.
00:11:15: In dem Moment fand ich das so lustig, weil ich auch an dieses Erdbeer-Kiesel, was ich noch von Fountain gedacht habe.
00:11:21: Aber ja, für ein Kind vielleicht gar nicht direkt so einleuchten, woher auch.
00:11:25: Vielleicht ganz spannend.
00:11:26: Dennoch irgendwie dann so zu vermitteln, die in der Hinsicht richtige Erdbeere ist gesund, aber das Kauken, wo Erdbeere drin ist, das ist ganz, ganz schädlich für dich so.
00:11:35: Oder das müssen sie nicht so gesund.
00:11:37: Und das ist keine echte Erdbeere, das ist nur der Geschmack nach künstlichen Erdbeere.
00:11:43: Und da habe ich auch gedacht, diese ganze Müsli-Werbung, Milchschnitt etc.
00:11:47: Das ist schon krass.
00:11:49: Ja, spannend, ne?
00:11:52: Ich hatte letzte Woche, dachte ich, eine richtig lustige Beobachtung zu haben.
00:11:58: Und dann habe ich die mit zwei Leuten geteilt und die waren beide so, sehe ich nicht, verstehe ich nicht.
00:12:06: Also doch mit uns.
00:12:07: Ja, ne?
00:12:08: Gehst du damit?
00:12:10: Weil ich finde, dass die deutsche Gesellschaft, wenn man sie so nennen möchte, ein Fable dafür hat, wenn Deutsche berühmte, wenn man sie so nennen möchte.
00:12:23: Sicher, richtig.
00:12:28: Wenn die im Ausland so richtig protzig leben und so weiter, aber dann, wenn sie In Deutschland zu Besuch sind, so ganz bescheiden sind.
00:12:39: So ganz bodenständig.
00:12:41: Ich gebe dir ein Beispiel.
00:12:43: Ich habe gerade so die Geisten im Kopf.
00:12:45: Dann habe ich mir so daudert, dass die hier Bescheid leben.
00:12:49: Ja, weil ich finde zum Beispiel bei Kaulitz und Kaulitz wird dann schon immer so ein bisschen so dieses, wenn die aber hier in Hamburg bei ihrer Mutter sind, dann gibt es da so Kaffee, Kuchen und das mögen die Jungs dann ja auch noch so gerne.
00:13:04: Und mein zweites Beispiel waren Die Wagnerbrüder, diese Basketball-Asse, die in der Beide in der USA an der NBA spielen, die waren jetzt irgendwie in Berlin, wo sie auch herkommen.
00:13:15: Zu Besuch, weil sie da ein Spiel gespielt haben.
00:13:17: Und da habe ich mehrere Artikel.
00:13:19: wirklich, wo es so waren, ja die Wagnerbrüder zurück, und jetzt sind sie auf ihrem Schulhof und sind da so bodenständig wieder am Spiel, so.
00:13:26: Ja, ist ne Scheißwoche.
00:13:27: Nee, also ja, ich verstehe, wo sie herkommt.
00:13:32: Ich glaub nur ... Das ist ja, also stell dir vor, ja?
00:13:37: In ein paar Jahren, wovon auszugehen ist, bist du ein berühmter Star, was du eh schon bist.
00:13:41: Ja.
00:13:42: Und du kehrst dann nach Osnabrück zurück.
00:13:45: Würdest du dann in das teuerste Hotel gehen, was du da finden kannst und nur noch in einem teuersten Restaurant essen, oder wäre das gerade der Reiz?
00:13:55: Keine Ahnung, zu Hause zu schlafen, in die Pizzeria zu gehen, in die wir seit immer gehen.
00:14:02: Solche Dinge dann eher zu machen, weil das so dieser Reiz ist, das heimische quasi nochmal zu erleben.
00:14:08: Ja, ich verstehe das auch total, aber ich habe halt den Eindruck, dass es auch wirklich, dass es fast so eine Weitausenfenster geliehen, gesellschaftliche Erwartungshaltung ist.
00:14:19: Ja, ich gehe da mit.
00:14:21: Was stell dir vor?
00:14:23: Du würdest jetzt... Bleiben wir bei dem Osnabrück-Beispiel?
00:14:27: Ich weiß gar nicht, was ist denn ein Osnabrück, das teuerste Hotel, was man so finden kann?
00:14:30: Keine Ahnung.
00:14:31: Gibt's dann Steigenberg?
00:14:32: Na ja, anyways.
00:14:33: Wir würden ins teuerste Hotel vor Ort gehen.
00:14:36: Das wäre eine richtig kack PR für dich.
00:14:38: Ja, aber wenn ich das irgendwo, wenn ich dann zu dem Zeitpunkt schon irgendwo in LA in Hollywood leben würde, würden ja alle feiern, dass ich das so gut, dass ich da das geschafft habe.
00:14:46: Ja, aber das ist ja nicht deine Heimat so.
00:14:48: Ich glaube, das ist so dieser Unterschied zu, ach, wie nett, jetzt sind Sie immer wieder in der Heimat.
00:14:53: Ja, genau.
00:14:54: Oh krass, die leben so ein heftiges Leben, sonst wo irgendwo.
00:14:58: Ja.
00:14:58: Aber ich teile die Beobachtung.
00:15:00: Ja.
00:15:01: Ja, doch.
00:15:01: Mhm.
00:15:02: Aber ich glaube, das funktioniert halt nur grundsätzlich in der eigenen Heimatstadt, weil ich würde jetzt mal pauschal behaupten, das stimmt, weiß ich nicht, dass wenn jetzt sehr berühmte Menschen in einer anderen deutschen Stadt zu Gast sind, trotzdem in den teuersten Hotels absteigen.
00:15:17: Ja.
00:15:18: Weißt du?
00:15:19: Also es ist dann so ein... So ein Homecoming-Ding.
00:15:24: Die vertraute heimische ist ja auch voll süß, da keine Ahnung, das zu machen, das man vielleicht als Kinder gemacht hat, die Orte zu besuchen.
00:15:32: Aber das ist auch eine Erwartungshaltung, dass das dann so gemacht wird.
00:15:35: Ja, bzw.
00:15:37: ich glaube, das hast du selber in der Hand, welche PR du haben willst.
00:15:40: Entweder bist du so die auch buntständiger Heimkommerin, wie süß und nett, oder die ultraabgehobene Prozige, die nur noch sonstwo absteigt.
00:15:51: Ja, komm.
00:15:52: Wollen wir das gleich so großes Thema rausmachen?
00:15:53: Nee, aber ich geh damit.
00:15:56: Was ist denn dein Pit eigentlich?
00:15:58: Ja, ja.
00:16:00: Also, es begab sich letzte Woche Donnerstag.
00:16:05: Ich besuchte mal wieder meine geliebte Frauenärztin auf.
00:16:08: Oh Gott.
00:16:09: So toll, ich liebe sie sehr.
00:16:10: Sie ist die beste Frauenärztin, die ich hier hatte.
00:16:12: Falls ihr irgendwelche Tipps braucht, meldet euch.
00:16:14: Ich geb jeden die Nummer.
00:16:16: Also, es ist die Nummer aber, die hatte.
00:16:22: Ich habe hier eine gewisse Arztphobie, die ich mir selber gar nicht so rational erklären kann.
00:16:28: Grundsätzlich passiert er ja nicht.
00:16:29: Schlimmes, das weiß ich ja auch.
00:16:31: Aber ich hatte wieder ein Krisel auf Kollaps.
00:16:33: Und das ist ganz unangenehm.
00:16:35: Weil das war, es hat nix weh.
00:16:37: Es gab kein schlimmes Ergebnis.
00:16:39: Es war keine, weißt du, kein schlimmer Verdacht.
00:16:43: Weil ich da jetzt hingegangen wäre mit, ich habe übrigens ein Tennisball in der Brust gefühlt.
00:16:47: Dann könnte man sich diese Nervosität ja besser erklären.
00:16:50: Und es ist auch kein Blut geflossen.
00:16:51: Nein.
00:16:52: Sonst war ja immer dein Endgegner irgendwie so... Spritzen, Blutabieren, sowas.
00:16:56: Ja, Blutabieren, Horror.
00:16:57: Ja.
00:16:58: Aber ich check nicht, was ist das denn?
00:16:59: Aber genau, das war halt der Pit in meinem Körper.
00:17:03: Aber Riesenprobs.
00:17:06: Sie hat ganz toll reagiert und hat mir das damit erklärt, dass gerade mein Nervensystem auf Flucht schaltet.
00:17:11: Und manchmal, auch wenn die Situation per se gar nicht schlimm ist, man sich ja trotzdem je nachdem, was man vielleicht sich für Sorgen oder Gedanken dazu macht, trotzdem... das Nervensystem, dementsprechend angeschlagen ist, oder in diesen Fluchtmodus geht.
00:17:25: Check him.
00:17:26: Hab ich einen Traumzucker in Wasser gekriegt, dann ging's auch wieder.
00:17:30: War's auch wieder okay.
00:17:31: Aber genau, was für mich sich daraus herleitet, ist, dass ich so eine Angst davor kriege, ob ich mir selbst, mind and body, perspektivisch über eine Schwangerschaft zutrauen würde.
00:17:42: Weil ich mir denke, Junge, wenn ich bei der Basic-Routine-Untersuchung schon Kreislaufkolaps kriege, wie ... Soll ich einen ganzen anderen Bumms?
00:17:54: Was mache ich?
00:17:54: Soll ich hier jetzt mal in eine Vollnerkose gehen?
00:17:57: Aber ist es nicht so halbwissen, dass der Körper in der Schwangerschaft eh auch noch mal ganz neue Kräfte entfacht?
00:18:05: Idealerweise, ne?
00:18:06: Ja, dann macht ja deine auch schon.
00:18:08: Ja, aber ich glaube, da wäre ich ja noch besorgt da.
00:18:10: Weißt du, weil jetzt gehe ich ja quasi nur hin mit, oh, hoffentlich wird da nichts gefunden, so.
00:18:15: Ja, ja.
00:18:16: Aber das immer dahingehend mit, oh Gott, hoffentlich ist das Kind da irgendwie hier.
00:18:21: Aber ich glaube trotzdem, dass man dann so ein mütterlichen Urinstigitat, das den Körper dann eben so beisammen bleibt.
00:18:32: Ja, will ich bei mir jetzt mal so anzweifeln.
00:18:34: Nee, das haben schon andere geschafft.
00:18:35: Ja, war?
00:18:36: Ja, ja.
00:18:37: Also, ich verstehe voll den Gedanken.
00:18:40: Aber ich glaube, da unterschätzt du deinen Körper.
00:18:42: Ja, wahrscheinlich.
00:18:43: Da würde doch mal ganz neue Kräfte entpuppen.
00:18:47: Es ist auch reif persönlich der Körper, sondern wirklich eher das Nervensystem und quasi das Geistliche.
00:18:52: Ja, das ist ja alles.
00:18:53: Ja, ist meines Eins.
00:18:56: Aber kurzer Peak auch noch, um beim Thema Schwangerschaft zu bleiben.
00:19:01: Ich wollte dir was sagen.
00:19:02: Oh Gott, ich hatte so richtig ein Peak Moment bezüglich meiner Angst, dreißig zu werden.
00:19:10: Weil irgendwie habe ich so im Heranwachsen als Teenie oder auch so ein bisschen den Zwanzigern mich selber immer mit dreißig irgendwo schwanger am Pool liegen gesehen.
00:19:21: Darauf zu warten, einfach Mom zu, also es ist einfach, ist ja mega die Aufgabe, Mom zu werden und so richtig alles together zu haben.
00:19:30: Turns out, da sind wir jetzt noch nicht.
00:19:32: Aber ich habe dann am Samstag beschlossen, eine Vespa zu kaufen.
00:19:38: Und dann habe ich so richtig gedacht, nee, dann ist jetzt mein dreißiger Bild nicht, Schwanger am Pool zu legen, sondern richtig geil, mit einer Vespa durch Köln zu düsen, irgendwie noch ein Freund, Freundin hinten drauf zu haben, irgendwo coole... Kaffee ist neu zu entdecken, jetzt Preise zu trinken.
00:19:55: So.
00:19:55: Würde ich mir noch so Vicky Leanderos mit ich liebe das Leben auf die Ohren machen.
00:20:00: Auf Dauerschleife einfach.
00:20:02: Nein.
00:20:02: Nein, nein, nein.
00:20:06: Und so weiter.
00:20:07: Das ist jetzt mein Bild.
00:20:08: Okay, find ich cool.
00:20:09: Oder?
00:20:10: Ja, das eine schießt ja auch dann Perspektive des Anderen nicht aus.
00:20:12: Nee, aber es geht ja jetzt erst mal um den Übergang.
00:20:14: Ja, ja.
00:20:15: Nee, fühle ich cool.
00:20:16: Ja, süchtig auch.
00:20:17: Ja, thanks.
00:20:18: Ein bisschen color-columnamäßig.
00:20:19: Ja, siehst du, ne?
00:20:20: Und meine Erweiterung dieses Traumbildes ist dann irgendwann, hätte ich dann hinten auf dem Gepäckträger, ein Hund.
00:20:28: Also will ich mir so ein Hundekorb da drauf schneiden.
00:20:30: Finde ich das?
00:20:30: Weiß ich gar nicht, bestimmt.
00:20:32: Ja, kann sein, ein Fahrradkorb, also das geht bestimmt.
00:20:35: Und will ich immer so, mein Hund will da, ob ich mir überlegt, entweder Felicitas heißen.
00:20:39: oder Wilma.
00:20:40: Und dann würden wir so durch Köln fahren.
00:20:42: Okay.
00:20:44: Wir beiden und dich.
00:20:44: Ja, dein ökologischer Fußabdruck.
00:20:46: Dein ökologischen Fußabdruck haben wir jetzt die Woche schon beäugert.
00:20:49: Ja, sorry, aber mit einer Westbeiste, wo es anderes ist als mit so einem großen Auto oder mit einem... Ja, gut.
00:20:54: Kann man radeln, ne?
00:20:56: Ich hasse Fahrradfahrrad.
00:20:57: Ich habe heute wieder gedacht.
00:20:58: Naja, hasse es.
00:20:59: Und dann war ich auch ganz doll schüchtern, weil mein Fahrrad ist komplett platt.
00:21:02: Aber ich habe mich nicht so richtig getraut, so richtig random in so ein Fahrrad laden zu gehen.
00:21:07: Weil die hat noch alle keine Pumpen draußen stehen.
00:21:09: Wir haben auch eine Fahrradpumpe.
00:21:11: Ja, da war ich ja schon unterwegs.
00:21:13: Und dann sind in so einer Reifensplatte.
00:21:16: Ich hab das aber erst unterwegs gemerkt, wie platt die sind.
00:21:19: Und dann habe ich gedacht, es wäre voll schlau, wenn man einfach so öffentliche Fahrradpumpen ebote.
00:21:24: Plätze.
00:21:25: Ja?
00:21:25: Ja, in Köln zum Beispiel, etwa am Bahnhof West.
00:21:29: Nee, da war ich ja sogar.
00:21:31: Da bin ich literally dran vorbeigefallen.
00:21:33: Da ist so ein, das ist ganz cool, das ist so eine... So eine öffentliche Service Station.
00:21:37: Da ist eine Pumpe und... Was man sonst noch so braucht, in der Ratze repariert.
00:21:41: Keine Ahnung.
00:21:42: Crazy.
00:21:43: Lustig, weil das wäre auch mein Appell jetzt gewesen, so was mehr zu installieren.
00:21:47: Aber eigentlich kannst du, glaub ich, auch wirklich in jeden Rhein im Fahrrad landen gehen und fragen, ob du das mal kurz aufpuppen darfst.
00:21:51: Ja, das wär ich so komisch.
00:21:53: Oder halt unsere eigene Pumpe benutzen.
00:21:55: Ja, genau.
00:21:58: Bist du bereit für eine Schwesterfrage?
00:21:59: Ja.
00:22:00: Also, du kannst das wählen.
00:22:03: Es gibt eine, die ist ein bisschen... Deepa und die andere ist ein bisschen funny.
00:22:07: Zweiteres.
00:22:08: Ja?
00:22:08: Ja.
00:22:09: Bist du im Funny Mode?
00:22:10: Okay.
00:22:11: Stell dir vor, du bist zum ersten Mal bei deiner, bei deiner, bei einer Familie, ne, bei der Familie deiner Partnerin.
00:22:21: Einer Partnerin.
00:22:21: Also einer festen Partnerin.
00:22:23: Ja, ich hab die Frage schon.
00:22:24: Ja?
00:22:26: Was würde dir grauen bereiten?
00:22:30: Boah.
00:22:31: Vieles.
00:22:34: Eine Ein-Szenario.
00:22:36: Naja, also, ich glaube, einmal finde ich es schon schwierig, wenn man das Gefühl hatte, die, sagen wir jetzt mal, die Eltern sind da jetzt zu Hause, sind so sehr anti.
00:22:49: Anti der Beziehung.
00:22:50: Ja.
00:22:51: oder so sehr kritisch dem gegenübergestimmt oder so.
00:22:55: Weißt du?
00:22:55: Also eigentlich im Vorfeld schon weißt du, wow.
00:22:58: Ja, die würden dich gerne lieber als Mann kennenlernen.
00:23:00: Also nicht voll, also entweder das, aber auch oder einfach generell.
00:23:03: Es gibt ja auch so sehr, keine Ahnung, protective Eltern, die so ein Ding haben von, niemand ist gut genug für meinen Kind so ungefähr.
00:23:12: Also ich glaube, da entweder zum Vorfeld schon zu wissen oder sehr schnell vor Ort zu merken, so, ah, der Vibe ist ja gerade vielleicht ein bisschen schwierig.
00:23:23: Das finde ich geht nicht nur für Eltern, sondern auch doll für Geschwister.
00:23:27: Also wenn da auch noch so jemand zuhört sich dazu wäre.
00:23:32: Also wenn alle anwesenden Personen mir so ein ganz schlechtes Gefühl geben würden, das wäre nicht schon optimal.
00:23:37: Das wäre nicht schon nicht so optimal.
00:23:44: Also um bei meinem Vibe zu bleiben, vielleicht auch, wenn man so das geführt, dann kommt so... auf keine wirklichen Gesprächsthemen.
00:23:52: Weißt du, oder man hat das Gefühl, es ist so ganz anders als bei uns zum Beispiel zu Hause.
00:23:57: Und man denkt, oh Gott, die irgendwie alle familiären Abläufe Gespräche, wie auch immer, sind so anders, als ich das kenne und vielleicht auch nicht in positiven Sinne.
00:24:08: Ich kenne kein gutes Beispiel, aber so, das ... Ja.
00:24:14: Ja.
00:24:15: Und zehn Katzen, finde ich auch nicht.
00:24:17: Okay, das war für dich allergisch auch ein kleiner Schock.
00:24:24: Ja, ich war schon hier vor, da bin ich so nachts ins Bett gekrochen.
00:24:29: Das ging ja halt nicht.
00:24:30: Ich hätte da richtig Schiss, dann auch.
00:24:31: Steil dir das vor.
00:24:32: Ja, nee, das film ich ja nicht.
00:24:35: Ja, oder so, wow, oder so Reptil, oder so.
00:24:38: Hier haben wir so einen Schlangzug, der es hart hat.
00:24:41: Da muss man so Interesse heucheln, dann zeigt er dir so seine schönsten Cobras.
00:24:44: Schön, ne.
00:24:46: Schönes Tier, ja.
00:24:48: Willst du im Halt rein?
00:24:51: Du?
00:24:52: Also.
00:24:53: Ich hab da sowieso ein Thema mit, also ich hab da einfach wahnsinnig Respekt und Schiss voll, weil genau dieses Szenario würde mir ja auch wahnsinnig Angst bereiten, dass du so wirklich das Gefühl hast von, oh, ich darf hier komm ich gar nicht gut an, sei es durch Gesprächsthemen, falls wo man auch so gar nicht so richtig mitreden kann, wenn er jetzt nicht die Hälze kehrt so auf der Torte, was so Politik betrifft und wenn das dann so eine ultrapolitikinteressierte Familie ist, oh, da würde ich mir schon mal schwer tun.
00:25:21: oder auch so kulturell.
00:25:27: Ein über den Bereich und weiß man dann noch schnell Lücken auch.
00:25:30: Ja, wenn du in einem Theaterstil geholt hast, also du das Gefühl hast, okay, ich kann ja so ein bisschen zuhören, aber ich kann selber gerade gar nichts dazu beitragen, weil es mich aber auch dann nicht interessiert.
00:25:42: Also wenn man dann merkt, okay, ich könnte ja selber auch eine Bildungslücke hier schließen, könnte ja auch mein Vorteil sein, aber denkst du, boah, gar keinen Bock darauf zu finden.
00:25:50: So.
00:25:51: Und genau, ich glaube auch, wenn das so übelst übelkandiert wird.
00:25:56: Nee, wie sagt man, überkandidelt, ne?
00:25:58: Ist das ein Vorteil, eigentlich?
00:25:59: Ich bin unsicher.
00:25:59: Überkandidelt.
00:26:01: Na ja, also keine Ahnung, wenn dann so, dass so alles auf ultra fein wird.
00:26:05: Ja.
00:26:06: Und so klassische Musik und so, ah, darf ich dir noch einen Wein anchecken?
00:26:11: Und das ist, also nein, das will ich ja nehmen.
00:26:13: Aber wenn das so, wo du das Gefühl hast, oh, ich fühle mich schnell wie so ein Elefanten im Porzellan, und davon Gottes will ich dir nichts falsch machen, so.
00:26:21: Bitte.
00:26:22: Ja.
00:26:22: Mhm.
00:26:23: Das ist mein Punkt.
00:26:24: Oder wenn es etwas zu essen gibt, womit ich gar nichts anfangen kann.
00:26:29: Das hat damals in Paris, das war die schlimmste Mahlzeit, dieses Ausdann-Schlürfen, alter Falter.
00:26:35: Und wenn du dann ein gutes Bild hinterlassen möchtest und dann auch nicht sagen willst, es merke ich nicht.
00:26:42: Oh, da musste ich gegen Ausdann durchschlüpfen.
00:26:46: Das wäre schon noch unschön, das stimmt.
00:26:49: Aber hast du umgekehrt?
00:26:50: was?
00:26:51: Wenn du jetzt deinen zukünftigen Partner mal mit nach Osnabrück nehmen würdest oder jemand ein familiäres Vorstellen würdest, also dir erstmal.
00:27:03: Ja, aber das vielleicht lassen wir mich da aus dem Vor, weil bei uns ist ja schon diese relative Besonderheit, dass wir ja auch hier schon zusammen wohnen und so.
00:27:09: Vielleicht bleiben wir doch bei dem Beispiel von du würdest die mal mit nach Osnabrück nehmen.
00:27:15: zu unserer dort noch ansässigen Familie.
00:27:17: Hättest du da ein Eiptrom-Szenario, was so schieflaufen könnte von beiden Seiten aus?
00:27:25: Naja, also ich glaube, sicherlich, ich meine, man spürt ja so ein Vibe.
00:27:31: Und ich glaube, wenn so ein Vibe da ist, der so ganz, was ist das denn?
00:27:35: Also, dass beiderseits ein bisschen so ein Unverständnis spürbar ist von, ach so, und der jetzt so?
00:27:42: Oder vielleicht auch so bei Gesprächsthemen.
00:27:45: Entweder, wenn so kein Gesprächsthemen aufkommt und das alles so ganz stockend ist und man sich selber so als Schweinchen in der Mitte fühlt und so pingpongmäßig hin und her rutschen will.
00:27:56: Oder wenn halt bei Gesprächsthemen ganz unangenehme Situationen entstehen.
00:28:00: Ich meine, ich hab da ist es bei unserer Familie nicht die Gefahr.
00:28:03: Also es gibt jetzt, finde ich, bei uns keine Themen, die wahnsinnig polarisierend sind oder wo das Gefühl ist.
00:28:08: um Gottes Willen bitte nicht darüber reden, dann wird es eskalieren.
00:28:12: Aber, hu.
00:28:15: Genau.
00:28:15: Und ich glaube, dieser Vibe von, man steht sich dann so kritisch gegenüber.
00:28:19: Da hätte ich, glaube ich, Schiss.
00:28:20: Ja.
00:28:21: Ja.
00:28:21: Du?
00:28:23: Ja, auch.
00:28:24: Also, es macht recht schnell, merkt so, ah, das matcht hier irgendwie nicht.
00:28:30: Ja.
00:28:31: Aber... Also, vielleicht kann ich dir auch mal ein bisschen die Sorge nehmen.
00:28:34: Aber, nee.
00:28:35: Ähm, ich, anders als du, habe ich ja schon mal Leute mit nach Hause gebracht.
00:28:40: Oder offiziell, ähm, als Lebensabschnittsgefährtin in Vorgestell.
00:28:45: Genauso mit dem Begriff auch.
00:28:46: Ja, nein.
00:28:47: Aber da auch Props on Papa, das war immer super, super entspannend.
00:28:55: Ja, das meine ich ja.
00:28:58: Man hat ja wahrscheinlich auch im Vorfeld eigentlich schon ein Gespür, ob das Matchen würde.
00:29:04: Und ich glaube, wenn ich eine Personen daten würde wo ich das Gefühl hätte boah.
00:29:09: Da wüsste ich aber nicht ob ich die mit zu meiner family man nehmen könnte oder das oder so voll sein denken.
00:29:15: Ich glaube die wird sich gar nicht wohlfühlen.
00:29:18: Das das wäschen ich würde jetzt nicht red fleck nennen aber für mich nachdenklich stimmen.
00:29:24: Ja ist ein komisches zeichen.
00:29:25: Ja ja ja ja weil man sich dann ja fragen kann woran genau liegt das jetzt.
00:29:31: Ist das weil die personen so ganz anders ist als irgendwie die familiäre babbeln.
00:29:35: oder was ruft diese Zweifel hervor?
00:29:42: Ja, Papa ist ja schon umgänglicher Typ.
00:29:43: Lustig übrigens.
00:29:44: Ab Krupo Papa, grüße.
00:29:45: Ich wollte eine Beobachtung teilen.
00:29:47: Weißt du, dass ich spannend finde, um auch mal ein bisschen zu lestern.
00:29:51: Über ihn jetzt?
00:29:52: Ja, er ist das Beispiel, aber es lässt sich auf viele weitere Menschen ausweiten.
00:29:56: Wenn Leute Nicht sich selber als WhatsApp-Profil-Bild haben, sondern dir.
00:30:01: Weil Papa hat gefühlt seit, keine Ahnung, zehn Jahren.
00:30:06: Ja, vielleicht nicht ganz so lang.
00:30:07: Pamax.
00:30:08: Nicht mehr.
00:30:08: Also, an seine Hund.
00:30:09: Nein?
00:30:09: Nein.
00:30:10: Echt nicht?
00:30:10: Der hat mittlerweile, also auch, auch nicht mehr.
00:30:13: Oh.
00:30:14: Er hat nicht mehr Pamax, aber er hat jetzt, ähm, seine Four Girls.
00:30:20: Oh, gosh.
00:30:21: Ach, schade.
00:30:22: Ja.
00:30:23: Neuer.
00:30:23: Anyways, er hat es lange.
00:30:25: Ja.
00:30:25: Das finde ich irgendwie lustig, weil er ist ja auch voll cool und voll fair, ne?
00:30:28: Ach, süß.
00:30:30: Also, ne?
00:30:31: Das ist nichts, um Gottes Willen, nichts verwerfliches, aber irgendwie vieles lustig von der Idee, weißt du?
00:30:35: Ja.
00:30:36: Dass Leute vielleicht die dich dann auch neu einspeichern, dann dich mit Namen einspeichern und dann das Profil wird sehen, dann ist Tiers.
00:30:44: Ja, und find ich irgendwie funny.
00:30:47: Ja.
00:30:47: Ja, die Beobachtung zündet bei dir nicht, ne?
00:30:51: Also, die Beobachtung zündet in der Hände, dass ich das auf jeden Fall teile, dass es so ist und das Gefühl auch in Generationen unsere Elternding ist.
00:31:02: Würde ich mal behaupten?
00:31:03: Ja, eher, ne?
00:31:05: Aber... Ja.
00:31:11: Aber ja.
00:31:13: Ne, mehr hab ich nicht gesagt.
00:31:18: So viel Fangigi.
00:31:19: Ne, ich sag okay.
00:31:21: Aber angenommen, du hättest jetzt... Ein Hund.
00:31:24: Würdest du dann den Hund als Profilbild haben?
00:31:26: Mit mir.
00:31:27: Ja, okay.
00:31:28: Ja, gut.
00:31:28: Das ist der Unterschied, ne?
00:31:29: Ja, das stimmt.
00:31:30: Nur den Hund ist irgendwie ein bisschen random.
00:31:32: Aber den Hund mit dir ist natürlich direkt wie das.
00:31:33: Und du hast ja auch tausend Bilder mit dir und dem Pferd schon als Profilbild gehabt.
00:31:36: Mit dem Pferd gar nicht so viel.
00:31:37: Da ist mir immer aufgefallen.
00:31:38: Echt?
00:31:39: Ja, mit dem Hund.
00:31:42: Ja, okay.
00:31:42: Ja, gut.
00:31:42: Klar, das macht schon Sinn.
00:31:45: Ja.
00:31:46: Aber die meisten ... Leute in der Generation unserer Eltern haben ja vielleicht auch nicht unbedingt Instagram.
00:31:53: Vielleicht nutzen sie dann halt auch ihr Profilbild, so ein bisschen wie was wir bei Instagram posten würden.
00:32:00: Checkst du?
00:32:00: Mhm.
00:32:03: Ah.
00:32:04: Ja, okay.
00:32:05: Ja, wobei das ist doch bei denen dann eher WhatsApp-Status.
00:32:07: Ja, das gibt's ja.
00:32:08: Ja, gut.
00:32:09: Aber gut, ja, so im Beitrag posten vielleicht nur so was, was bleibt.
00:32:13: Ein Post, irgendwas bleibt.
00:32:14: Mhm.
00:32:15: Ja, okay.
00:32:16: Ja.
00:32:16: Na ja, okay.
00:32:17: Das ist auch eine Frage.
00:32:19: So deep ist dann die Beobachter gar nicht.
00:32:20: Super, jetzt fünf Minuten mit Füllenkante.
00:32:23: Unsere beiden Beobachtungen sind ein bisschen mau.
00:32:27: Niveau ist nicht hoch.
00:32:29: Okay, jetzt du.
00:32:31: Ja, ich habe ja auch nur eine Schwesternfrage.
00:32:36: Und zwar sitze ich aus mir in Teilen zusammen.
00:32:38: Die erste Frage ist, wie findest du, führen wir Konflikte?
00:32:44: die seltenen, die wir mal haben.
00:32:46: Wir beiden jetzt.
00:32:46: Ja.
00:32:48: Und dann, eins Punkt eins, findest du, dass es anders ist, als du zum Beispiel mit Freundinnen streiten würdest, streitest oder Konflikte einfach bewerkstelligst?
00:33:08: Ja.
00:33:09: Also einmal wie und einmal, wie der Unterschied ist.
00:33:13: Also wie?
00:33:13: Ich finde, wir sind darin besser geworden, weil ich finde, früher war unsere Dynamik, dass wir sauer aufeinander sind, aber dass wir dann eher ausschweigen und uns dann eher durch Lappal in einem Alltag anzicken.
00:33:26: Aber man spürt, dass da eigentlich was anderes geklärt werden muss.
00:33:30: Aber wir dann beide grumpy aufeinander sind und dann irgendwie so blöd zueinander sind oder so ein bisschen zickig, wenn man es so nennen will.
00:33:40: Genau, aber manchmal dann vielleicht der Raum und die Zeit fehlen, sich da in Ruhe für Zeit zu nehmen.
00:33:47: Und ich glaube, früher haben wir uns diese Zeit gar nicht genommen.
00:33:50: Dann war das irgendwann so ein bisschen so, erst dann auch egal, mäßig.
00:33:54: Und inzwischen würde ich schon sagen, können wir das ganz gut dann auch thematisieren.
00:33:59: Aber wir sind definitiv keine, die sich dann anschreien oder den Konflikt sofort auf den Tisch bringen.
00:34:06: Nee.
00:34:07: Weißt du, wie ich das meine?
00:34:09: Ja.
00:34:09: Also, wenn mich jetzt an dir irgendwas stört, mich erstmal für mich sauer auf dich.
00:34:13: Ja.
00:34:14: Und überlebt mich wie lange.
00:34:16: Und macht sich zwischendurch mal ein bisschen an.
00:34:17: Ja, so.
00:34:18: Stimmt.
00:34:18: Um mich ein bisschen garrer zu machen.
00:34:22: Und dann, wenn ich mich emotional bereit dafür fühle, spreche ich es an.
00:34:27: Mhm.
00:34:27: Aber ich habe... Dann bin ich erstmal sauer auf dich.
00:34:29: Genau.
00:34:31: Aber ich wüsste jetzt gar nicht, ob es zwischen uns jemals einen Streitricht gab, wo wir uns so richtig ange... Zick, also doch angezickt natürlich schon, aber so, dass ich angeschrien habe und bam, bam, bam, wie die Fetzen fliegen, sprichwörtlich.
00:34:46: Und dann aber so eine Ach, doch versöhnungmäßig.
00:34:48: Nee.
00:34:50: Ich habe nämlich auch, als ich mir die Frage überlegt habe, habe ich nämlich auch daran gedacht, ob wir jemals überhaupt so einen wirklich größeren Disput mal hatten und ich bin auch wirklich auf nichts gekommen.
00:35:00: Nein, wir können uns halt, würde ich sagen, dann so anzicken.
00:35:02: Ja, genau.
00:35:03: Wie wir ja hier auch schon mal erzählt haben, diese eine Autofahrt, aber zum Flughafen, dann können wir schon so anmaueln.
00:35:09: Ja, aber es ist nicht, dass wir irgendwie laut werden, dann sonst wir schreien oder uns beleidigen oder so.
00:35:15: Gott sei Dank.
00:35:16: Ja, nee.
00:35:17: Also es ist wirklich eher so ein... ein patsiges... und dann kann auch schnell passieren, dass irgendeine von uns dann sich selber nicht mehr ernst nimmt, kann anfing zu lachen.
00:35:27: Ja.
00:35:28: Prüch schön.
00:35:29: Ja, aber irgendwie fühle ich dich, oder?
00:35:30: Das ist irgendwie süß, irgendwann.
00:35:32: Wenn du so ganz bockig bist, hier ist doch ein Maus.
00:35:35: Und du kannst mir dann auch das Problem ärgern.
00:35:38: Ja, boah, da kannst du mich mir wahnsinnig machen.
00:35:43: Wenn du merkst, dass ich gerade eh schon grummelig bin, vor allem auf dich, und du dann anfängst mir irgendwas mit, was fühlst du denn jetzt gerade?
00:35:52: Spür mal in dich hinein.
00:35:54: Boah, da fehlt nicht viel.
00:35:56: Da kriegst du roten Kopf.
00:35:59: kurz vorhin Teppich beißen.
00:35:59: Und das für mich eine ganz spannende Dynamik.
00:36:01: Und die, um jetzt auch auf Frage B zu kommen, kenne ich nur in dieser Schwester-Dynamik, dass ich dann aber noch mehr provozieren will.
00:36:08: Bei einer Freundin würde ich denken, oh, jetzt reicht es aber auch mal.
00:36:12: Versuch mal, hier wieder den Friedensbogen zu kriegen.
00:36:14: Ich bin auch ein sehr harmoniebelüftiger Mensch.
00:36:16: Ich dachte, ich habe ein bisschen Pipi-Plieser.
00:36:19: Aber bei dir denkst du, oh, jetzt erst recht.
00:36:21: Ja, ein Ratte.
00:36:26: Ja, beantwortet das deine Freiheit?
00:36:27: Ja, tut's.
00:36:28: Ja, hab' ich glaub' ich auch.
00:36:29: Also ich bin in Freundschaften, glaub' ich, deutlich harmoniebedürftiger oder auch noch mehr bedacht darauf, dass jetzt irgendwie, oder vielleicht auch mich dann noch mal eher ein bisschen zurückzunehmen oder wie auch immer, als bei dir.
00:36:43: Ja.
00:36:43: Ja.
00:36:44: Außer auch.
00:36:45: Man kennt auch wenige Freunde denn jetzt in deinem ganzen Leben.
00:36:48: Das stimmt.
00:36:49: Hast du?
00:36:50: Das ist schon nochmal mal eine andere Verbundenheit, die man vielleicht bei Maat hat.
00:36:54: Das ist wohl wahr.
00:36:56: Übrigens, ich hab gedacht, letzte Woche hast du gesagt, man kennt ja Geschwister irgendwie sein ganzes Leben oder so.
00:37:03: Das gilt ja aber nur für die jüngeren Geschwister.
00:37:05: Ja.
00:37:05: Weil zum Beispiel in unseren Cousins kannte ich ja früher als dich.
00:37:08: Ja.
00:37:08: Spannend, ne?
00:37:09: Ist mir irgendwie so als geistes Blitzbecher.
00:37:13: You know?
00:37:14: I'm a clever.
00:37:15: Ja.
00:37:15: Du warst drei Jahre ohne mich.
00:37:17: Ja.
00:37:18: Krass, irgendwie auch, ne?
00:37:20: Naja.
00:37:21: Ja, okay, schöne Frage.
00:37:22: Gefällt mir ja.
00:37:23: Ja?
00:37:23: Ja, danke.
00:37:26: Aber ich würde wirklich sagen, das haben wir besser inzwischen gelernt.
00:37:30: Da ist sicherlich immer noch Luft nach oben.
00:37:32: Gar nicht erst so lange diesen Grudge zu holen über Mamma Mia.
00:37:36: Mamma Mia.
00:37:37: Holding a Grudge makes you fat.
00:37:39: Weil ich kann das gut.
00:37:41: Er ist uns ein bisschen vor mich hin grudgen.
00:37:43: Ja, ich auch.
00:37:43: Und denkt so, ah, scheiße.
00:37:45: Manchmal ist dann auch keine Lust, das zu kommunizieren.
00:37:47: Ja, mich wütend.
00:37:48: Ja.
00:37:49: Und ich will dann auch wütend sein.
00:37:50: Ich habe gar keine Lust, das direkt zu klären.
00:37:52: Das ist ja irgendwie weg.
00:37:53: Und manchmal hat man dann das Wett auch gar nicht.
00:37:55: Also ich glaube, ich hab manchmal schon dann auch die Problematik, dass ich gar nicht ganz genau sagen kann, was mich jetzt gerade überhaupt so stört oder wiegen macht.
00:38:04: Oder ich eigentlich selber rational weiß, dass auch gerade ein bisschen drüber ist.
00:38:07: Und ich dann glaube, ich gerne einfach erstmal ein bisschen von mich hinkrumpeln, aber wenn ich weiß, was ich dann sagen würde, ich selber merken würde.
00:38:14: Okay.
00:38:15: Whatsoever.
00:38:16: Ja.
00:38:17: Na ja.
00:38:19: Ich habe noch einen... Ratssuchende Frage.
00:38:23: Oh, bist du bereit?
00:38:25: Ja.
00:38:26: Ja?
00:38:27: Übrigens ist mir aufgefallen, dieses Detective Dump.
00:38:30: Das schaffen wir nicht jede Woche.
00:38:31: Nein.
00:38:32: Weil... War gut.
00:38:33: Ist ja auch voll okay, genau.
00:38:34: Aber weil ich es so richtig merke... Doch, ich habe einen Detektive.
00:38:38: Oh mein Gott, stimmt jetzt, wo ich sage, ist ja funny.
00:38:40: Ich habe heute zum ersten Mal mit meinem Apple-Wallet bezahlt.
00:38:44: Wow.
00:38:45: Ich wusste nicht genau, wie es geht, aber eine Freundin hat es mir dann gezeigt.
00:38:49: Voll geil, aber ist dann auch gefährlich, weil da musst du ja nicht mal ein Pop-Man nehmen mitnehmen.
00:38:53: Geschweige, die dann also über Braus holen.
00:38:55: Ja, das ist praktisch.
00:38:56: Ja, das ist rügelpräzisch.
00:38:57: Weil zum Beispiel die seltene Male, wo ich mal abends unterwegs bin, da nehme ich halt nie ein Pop-Man neben mit.
00:39:04: Apropos, ich weiß gar nicht genau, wo meinst du es.
00:39:06: Aber gut, da bist du aber sehr aus Handy angewiesen, ne?
00:39:09: Aber gut, das ist schon okay.
00:39:11: Ja.
00:39:12: Ja, das ist praktisch.
00:39:14: Also, wenn du wirklich irgendwie nicht so viel Platz hast oder irgendwie nicht so viel mitnehmen möchtest und so, ja.
00:39:21: Jedenfalls wollte ich eigentlich sagen, dass nicht wöchentlich ein Detektivdamp erscheint, aber bei mir... Aber letzte Woche hatten wir keinen, oder?
00:39:27: Hattest du letzte Woche einen?
00:39:28: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:28: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:29: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:29: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:30: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:31: Ich weiß nicht mehr genau.
00:39:31: Okay.
00:39:31: Okay, ich habe zwei Schwestern fragen tatsächlich.
00:39:34: Vielleicht schaffen wir ja sogar beide.
00:39:35: Wir können ja einfach mal rein starten, ja?
00:39:38: Okay, die Frage Nummer eins ist, was sind deine Tipps, neue Freunde zu finden?
00:39:48: Mein Tipp, neue Freunde zu finden?
00:39:52: Ja.
00:39:53: Ja.
00:39:54: Ja.
00:39:55: Gute Frage, danke.
00:39:56: Nee, ich hab direkten Gedanken, aber das slappt mir gar nicht so easy.
00:39:59: Ich glaube, was wirklich einfach eine richtig super Gelegenheit ist, ist einfach in den Sportverein zu gehen.
00:40:06: Also, ich weiß noch, ich hatte wirklich damals das erste Training an dem Tag, wo ich ungefähr nach Köln gegangen bin.
00:40:14: Und das war so gut, weil selbst wenn du da jetzt Wahrscheinlich nicht unmittelbar die nächsten Freunden innerhalb von einem Tag findest, ist glaube ich erstmal auch schon mal richtig gut, dass du halt so, also keine Ahnung, jetzt war man schon vom Fußball ja mindestens dreimal die Woche oder so, da halt hinkommst, die Leute sehen und dann heißt du findest irgendwie schon mal direkt so ein Anschlusspunkt.
00:40:34: Und dann ist das glaube ich einfach eine sehr unkomplizierte Art, um halt Leute... ganz gut so kennenzulernen.
00:40:41: Also, man hat dann nach und vorher irgendwie noch in der Kabine, vielleicht nach dem Spiel bleibt man noch länger am Platz, wie auch immer.
00:40:46: Also, ich glaube so, Sportvereinen-Kontext, du hast halt auch nicht dieses, keine Ahnung, fast so ein bisschen erzwungene Ding von, wir müssen jetzt hier Freunde werden so, sondern man merkt recht schnell, mit wem bin ich vielleicht irgendwie auf einer Wellenlänge?
00:41:00: und dann, ja.
00:41:04: Also, Sportvereinen, das ist natürlich, dann musst du natürlich aber irgendwie sportlich sein.
00:41:09: Naja, oder zumindest Bock drauf haben.
00:41:12: Du hast es ja zum Beispiel einfach nicht.
00:41:14: Also auch voll fair grundsätzlich.
00:41:17: Nein, du hast keine Lust, in den Sportverein zu gehen.
00:41:20: Also ich möchte es überhaupt nicht absprechen, aber zum Spazieren gehen.
00:41:24: Ja.
00:41:24: Ja.
00:41:25: Ja.
00:41:26: So was.
00:41:27: Ja.
00:41:28: Oder... Was wäre denn noch mein Tipp?
00:41:32: Naja, es gibt ja jetzt auch irgendwie so, aber das habe ich, glaube ich, keine persönlichen Erfahrungen mit.
00:41:36: Das ist so, wie so Dating-Apps gibt es für Freunde.
00:41:39: Bumble-Friends.
00:41:40: Ja, sowas.
00:41:42: Hat eine Freundin auch eine ganz tolle, neue Freundin kennengelernt.
00:41:45: Ja, dann wie gesagt, glaube ich, habe ich noch nie ausprobiert, aber... Ich denke mir ganz spannend vor, weil das ist ja auch so ein bisschen Datesetting.
00:41:52: Ja, voll.
00:41:53: Bis auf, dass man keine körperliche Komponente sucht.
00:41:57: Aber ja, eigentlich auch ganz sweet.
00:41:59: Aber deswegen meine ich, glaube ich, ist halt so dieser... Sport, Sportverein, wie auch immer.
00:42:03: Es gibt ja auch so keinen Sportverein sein, aber wovor wir hier, glaube ich, auch schon mal gesprochen haben, diese Running Clubs oder sowas.
00:42:09: Gibt's auch, ja.
00:42:10: Die gibt's auch, genau.
00:42:11: Eine Pilastiskopfer.
00:42:12: Keine Ahnung.
00:42:14: Aber sowas, weil da hast du halt nicht dieses Gezwungene von, wir sind jetzt hier, weil wir uns kennenlernen möchten bei diesem Bumble-Friends-Ding.
00:42:23: Da stell ich es mir ja fast ein bisschen unangenehm vor, wenn du dann merkst, ah okay, mit der Person hab ich jetzt nicht so ein Vibe, da musst du die ja gefühlt so trennen.
00:42:30: Da musst du sagen, sorry, von meiner Seite aus passt das nicht so.
00:42:33: Das ist nur ein bisschen unangenehm.
00:42:35: Von der Person sagt ihr so sorry, ich hab bei unserem Kaffee-Trink-Treff gemerkt, ich möchte nicht mit dir befreundet sein.
00:42:41: Das ist schon noch ganz schön doll.
00:42:42: Ja, schon doll.
00:42:44: Ja, das stimmt.
00:42:44: Ja.
00:42:46: Na ja, das wär jetzt erstmal, vielleicht fällt mir gleich noch was, eine besucht du mal erst mal.
00:42:50: Ja, ich werde auch auf jeden Fall bei dem Punkt Gleichgesinnte irgendwie treffen, sei es über Sport oder auch über andere Hobbys, keine Ahnung, wenn du gerne malst oder Tüpfers oder Keramik bemalst, sich wirklich solche Kurse zu suchen.
00:43:01: Oder es gibt ja auch keine Ahnung, so Meditationsworkshops oder also irgendein Hobby, verknüpfen mit, genau, mit einem Gruppen-Event.
00:43:12: Weil ich finde, man lernt ja immer am besten, so doof das klingt.
00:43:17: Also oder nee, am besten, weiß ich gar nicht, aber am schnellsten Leute kennen über irgendwas, was beide Parteien verbinden.
00:43:24: Sei es das Hobby oder das Interesse, kann es auch ins Museum gehen oder whatever.
00:43:31: Und das ist natürlich immer die Frage, hat man schon einen Grundbestand an Freundinnen oder ist man so ganz neu irgendwo in einer Stadt oder was?
00:43:40: Wir hatten damals in Paris, das habe ich geliebt, so eine Bar.
00:43:43: Da konntest du jeden Donnerstag hin.
00:43:45: Und dann bekam jeder so ein Sticker mit einmal der Sprache, die du sprichst oder die Sprache.
00:43:51: Plus irgendwie ein Hobby, ein Segelboot oder eine schwimmende Person, was auch immer.
00:43:57: So kleine Sticker, die man sich so auf das T-Shirt machen konnte.
00:43:59: Und damit war super easy, mit Leuten ins Gespräch zu kommen.
00:44:02: Weil du ja immer direkt irgendwas hattest, worüber du sprechen konntest.
00:44:06: Ah cool, du hast auch ein Segelboot.
00:44:08: Haha, was machst du denn so?
00:44:10: Und das war ich total cool, als Treffpunkt.
00:44:12: Ohne diesen Druck von, ich gehe in eine Bar, vielleicht lerne ich mal kennen.
00:44:16: Sondern einfach so, cool, da kannst du Leute treffen.
00:44:19: So.
00:44:20: Ja, ist eine gute Idee.
00:44:22: Ja.
00:44:23: Ja, weil ich stelle es mir auch wirklich, wenn man vielleicht vor allem auch aus einem arbeitsbedingten Grund in eine neue Stadt zieht.
00:44:31: Weil ich glaube, Uni mit erst die Woche und so weiter und so vor der... Das ist auch an der Regel viel Auswahl.
00:44:37: Da kommt man relativ schnell rein, wenn man dann möchte.
00:44:40: Aber wenn du wirklich alleine für einen neuen Job in der Stadt ziehst, wo du vielleicht auch noch niemanden kennst und entweder da einfach nie einen Bezug zu hattest oder vielleicht auch einfach die zeitlichen Kapazitäten nicht hast, groß in den Sportverein zu gehen oder so, oder irgendwie Theaterkurskarren was zu machen.
00:44:58: Dann ist es für dich nicht so easy, Leute kennenzulernen.
00:45:00: Ja, voll.
00:45:01: Und dann bist du ja quasi ein bisschen darauf angewiesen, dass deine Arbeitsgrundregenden irgendwie zu Freunden werden.
00:45:08: Aber das klappt ja auch nicht immer.
00:45:10: Ja, und irgendwie... Also es kann natürlich auch immer ganz schön sein, aber ist auch die Frage, wenn du schon zehn Stunden mit denen im Büro saerst, hast du dann jeden Abend ungefähr noch Bock, mit denen dann auch noch unbedingt was trinken zu gehen.
00:45:24: Mal vielleicht.
00:45:25: Ja, und... Genau, welche Dynamiken sind das, kann man sich das erlauben, so privat zu werden oder auch nicht oder wie auch immer.
00:45:32: Ja.
00:45:33: Spannend finde ich, das habe ich bei mir selber beobachtet, dass ich in den USA war, dass man manchmal auch so ein bisschen, dass vielleicht so dieses gleich gesinnte oder einfach so, wir sitzen im selben Boot mäßige sein kann.
00:45:43: Ja, ich bin mitgehangen, mitgefahren.
00:45:44: Ja, weil zum Beispiel, also ohne dass das jetzt ein bisschen gemeinklingen soll, aber als ich in den USA war, gab es bei uns auf dem ganzen Campus noch eine andere, die kam aus Stuttgart.
00:45:56: Ich glaube, so wirklich, das hatte wirklich so einen gewissen Vibe, weil irgendwie, das war vielleicht so dieses eben aufmerichtig, die einzigen beiden Deutschen, wenn man das jetzt so sagen möchte, da irgendwie auf dem Campus und ich glaube, hätten wir uns so in Köln kennengelernt, wäre das nicht unbedingt ein großfreundschaftliches Match gewesen, so.
00:46:18: Aber so waren wir dann schon irgendwie mal Tennis-Spielmann und so weiter und so fort, weil es so ein, ja, man weiß es nicht.
00:46:25: Hat irgendwie das gleiche, das gleiche Schicksal oder wie auch immer.
00:46:28: Ja man teilt so die gleiche Lebensphase dann vielleicht.
00:46:30: Ja.
00:46:31: Ist ja vielleicht beim Studium oder auch beim Job manchmal ähnlich so, dass man vielleicht manchmal auch mit Leuten eine Zeit lang befreundet ist.
00:46:39: Aber sobald sich dann das Setting ändert, weil man vielleicht das Studium beendet oder den Job oder wie auch immer, sich dann solche Freundschaftenverbindungen wie auch immer auch wieder auflösen.
00:46:48: Ja.
00:46:48: Aber es darf ja auch sein.
00:46:49: Ja voll.
00:46:50: Es gibt ja auch einfach so Freundschaften auf Zeit.
00:46:53: Ja.
00:46:53: Voll okay.
00:46:54: Ja.
00:46:56: Ja.
00:46:56: Okay, bist du bereit für die nächste Frage?
00:46:58: Ja.
00:46:59: Was wäre dein Tipp oder Ratschlag?
00:47:02: Wenn Geschwister untereinander streit haben, ist es dann fair, die Eltern mit reinzuziehen oder eher nicht?
00:47:12: Wir gehen jetzt davon aus, also die Geschwister sind erwachsen.
00:47:14: Ja, kann ich sagen.
00:47:17: Oder ist es nicht so cool, da also mit den Eltern drüber zu sprechen, weil dann machst du die Eltern quasi parteiisch?
00:47:25: Soll ich dir ein Beispiel nehmen?
00:47:26: Ja.
00:47:26: Okay.
00:47:27: Stell dir vor, wir hätten jetzt einen Streit, weil du mich wieder geärgert hast.
00:47:32: So.
00:47:33: Und würde, also wäre es fair meinerseits, wenn ich jetzt beim nächsten Telefonar mit Papa oder Oma davon weit und breit berichte, oder wäre es fairer zu sagen, komm, das klären wir irgendwie, aber die sollen mal irgendwie vermeintlich neutral bleiben.
00:47:52: Seid ihr auf meiner Seite.
00:47:53: habe ich mehrere Gedanken zu.
00:47:56: Also grundsätzlich denke ich mir so, wenn du da irgendwie Redebedarf zu hast und das dann halt im Endeffekt mit einer Person aus unserer Familie besprechen wolltest, in dem Moment dann fair.
00:48:04: Da finde ich, kann man ein bisschen drauf achten, wie man die Story berichtet.
00:48:09: Also ich glaube, ich fände es schon ein bisschen grattig, wenn ich mitbekommen würde, dass du mit Papa telefonierst und wenn wir einen Streit hat, du das so wirklich so richtig ausschmückst gegen mich wettern, so weißt du?
00:48:23: Also, aber allein, aber die, die reine Tatsache, dass du es halt erzählt hast, das finde ich, glaube ich, okay.
00:48:30: So.
00:48:31: Wenn es vielleicht auch eher in so eine, ich wollte einen Rat oder war es irgendwie einfach wichtig, das mal loszuwerden und du weißt die Nummer auch, dass die Person dann am, am Hörer oder wie auch immer mich auch ganz gut kennt.
00:48:45: Ich glaube, ich fände es dann schwierig vielleicht, wenn sich dann, um bei dem Beispiel zu beheimen.
00:48:52: Papa oder Oma, so sehr auf, zum Beispiel, deine Seite schlagen würden und dann vielleicht mich anrufen würden oder so.
00:49:01: Was hast du, Jenny?
00:49:02: So, ja.
00:49:03: Weißt du, also wenn jetzt dann auf einmal so ein, als hättest du nicht so ein Verbündetür gesucht und dann würde ich so gegen mich arbeiten.
00:49:11: Das geht nicht.
00:49:13: Aber grundsätzlich, die mit einzubeziehen und vielleicht auch irgendwie so ein bisschen fast ratsuchender daran zu gehen.
00:49:24: Also ja, ich kann da jetzt irgendwie nur von unseren Ministreis vielleicht auch ein bisschen draufschießen.
00:49:28: Hätte ich jetzt in keinem Moment bisher irgendwann mal schlimm gefunden.
00:49:33: Aber ich kann mir vorstellen, wenn es vielleicht auch was größeres ist und die andere Person, also in dem Fall dann ich das mitbekommen würde oder so, dass man in dem Moment schon so ein bisschen denkt, warum mussten die das jetzt wissen?
00:49:46: Ja, ja, würde ich mitgehen, weil... Gerade dieses man dafür teilen, was einem auf dem Herzen liegt mit erstmal der Person oder dem Personen, die man selber dann für stimmig hält.
00:50:00: Und wenn ich jetzt sage, das ist dann unbedingt Oma, Papa oder wer auch immer aus der Familie, das ist ja meine freie Entscheidung so.
00:50:06: Meine freie Meinung darf ich sagen.
00:50:09: Aber ich würde auch sagen, es kommt ein bisschen auf die Art und Weise an.
00:50:13: Ja, in welchem Tonfall und mit welcher Intention vielleicht auch sowas berichte.
00:50:18: Also ist meine Intention, ich möchte es halt einfach teilen mit einer Person, die dich auch gut kennt und dich gut einschätzen kann.
00:50:24: Oder ist meine Intention, ich möchte gegen die Stenkern damit sie, keine Ahnung, mich pämpern und dich doof finden.
00:50:31: Ich würde dir so ein bisschen Intentionen hinterfragen.
00:50:35: Vielleicht auch ähnlich, wenn Eltern mit ihren Kindern über Streits Zwischeneinander sprechen.
00:50:44: Ich finde, das ist nämlich auch ein schmaler Grad.
00:50:46: Weißt du?
00:50:47: Weil klar, es ist ja auch irgendwie menschlich und ja auch irgendwie schön, wenn man vielleicht auch mit seinen Kindern irgendwas teilen möchte.
00:50:54: Nur ich würde immer aufpassen, dass man nicht anfängt, Kinder so auf eigene Seiten ziehen zu wollen und so zu polarisieren.
00:51:01: Im Sinne von, find mal, dein Vater scheiße, weil der war jetzt so und so.
00:51:05: So, ob das passiert, glaube ich, können wir vorstellen, schnell, wenn Eltern auch geschienen sind.
00:51:09: Ja, voll.
00:51:10: Aber da finde ich auch wirklich... In was du okay meinst, schmaler Grad, irgendwo, weil ich finde jetzt auch in unserem Alter oder in einem Erwachsen alter, finde ich es irgendwie auch voll schön, wenn Eltern oder wie auch immer auch irgendwo recht transparent mittlerweile sind.
00:51:24: Also, weil irgendwo sind wir jetzt halt auch irgendwie nicht mehr zehn und ich finde, dann würde ich fast sagen, hilft es manchmal eher, wenn man vielleicht auch weiß, was bei den Eltern oder wie auch immer grad abgeht oder ob der dann auch einfach, der fragt so irgendwie, Die letzten Tage war bei uns hier ein bisschen schlechte Stimmung, ist aber nicht Schlimmes.
00:51:45: Aber weißt du, dass du so ein bisschen mit ins Boot geholt wirst, um die Situation vielleicht einschätzen zu können, finde ich auf jeden Fall an sich, wie gesagt, vor allem auch dann irgendwann in einem erwachsenen Alter, auch auf jeden Fall gut.
00:51:58: Aber klar, kann auch schnell so ein schmaler Grad sein.
00:52:01: Ja, auch da wieder Intention, ne?
00:52:04: Ja.
00:52:05: An das Wort hänge ich mich jetzt, weil ... Ich glaube auch, genau, es kommt total aufs Alter an, auf das Setting und natürlich auch auf die Themen, um Gottes Willen.
00:52:14: Aber Kinder spüren schon mehr, als man vielleicht manchmal so denkt.
00:52:17: Und wenn so eine Kackstille oder Stimmung ist, ist das irgendwie unfair, finde ich, auch ganzermaßen, den Kindern so gar keinen Einblick zu geben, was gerade abgeht.
00:52:26: Aber ja, sicherlich je nach Art und Weise kann es auch zu viel sein oder vielleicht auch Kinder nicht so als quasi Freunde zu behandeln und den so ... Ungefilter, denn alles zu erzählen, ein jung Kindesalter.
00:52:41: Aber ja, es ist ein Traurat.
00:52:42: Ja, Intention und Transparenz würde ich einfach mal als Stichpunkt da drauf werfen.
00:52:48: Ja, voll.
00:52:50: Mhm.
00:52:51: Immer fragen, warum macht das jetzt gerade?
00:52:54: Ja.
00:52:56: Ja, ich meine, da kann man ja auch, ich bin, um bei meinem Beispiel zu bleiben, mit dem... Also in einem Erwachsenalter dann vielleicht eine Situation einfach mal zu erklären, damit es vielleicht dann auch in dem Moment für das Kind, also das sind wir dann trotzdem, einfacher ist, finde ich, dann kann ja auch fast die Intention sein, das einfach entsprechend auch für, oh jetzt habe ich mich gedolf verhasselt, für dann das Kind, die Situation einfacher zu machen.
00:53:26: Weißt du?
00:53:27: Schlecht formuliert.
00:53:28: Aber also das ist dann geil, die Intention, rein auf das Elternteil bezogen ist, sondern eher dem gegenüber zu vermitteln.
00:53:39: Ja.
00:53:40: Ja.
00:53:41: Wow.
00:53:41: Dich abholen sie wollen.
00:53:42: Danke.
00:53:43: Ja.
00:53:43: Ja.
00:53:44: Das war eine klare Intention.
00:53:45: Ja.
00:53:46: Ja.
00:53:47: Gott ja.
00:53:49: Schön.
00:53:50: Ich wollte noch eine Sache teilen.
00:53:52: Auch nur wieder eine Beobachtung.
00:53:53: Das ist heute die Beobachtungsfolge.
00:53:54: Wir haben quasi die Ferngläser aufgespannt.
00:53:58: Ich habe heute gesehen, das hat mich sehr erschrocken, dass anscheinend in Deutschland jede sechste Person von Einsamkeit betroffen ist, was ich krass finde.
00:54:07: und über auch Erklärber, weil ich habe ja vor einigen Jahren auf dem Pferdehof gewohnt in Macbomb quasi als Kommune.
00:54:16: Also wir waren ja wirklich mindestens zehn Leute immer zu gleichen Zeit am gleichen Ort.
00:54:21: Tendenz steigend.
00:54:23: Also... Ich hatte immer, immer irgendwie Leute um mich herum.
00:54:26: Teilweise am Wochenende war mir zu dritt in einem Zimmer.
00:54:29: Also ich hatte nicht mein eigenes Zimmer, so.
00:54:30: Ich hab's geliebt, ja.
00:54:33: Und irgendwann war ja schon noch meine Intention, ich wünsch mir jetzt mal mein eigenes Zimmer zumindest mal, also mein eigenen Space, den ich auch sehr genieße.
00:54:40: Aber ich hatte ganz komisch am Samstagabend, da war ich bei einem Kumpel und der wohnt in einer Elfer-WG, richtig cool.
00:54:47: Und da waren wir, haben Karten gespielt, zusammen was gegessen und so weiter und so fort.
00:54:51: Und dann kam ich nach Haus.
00:54:52: Und du warst nicht da.
00:54:54: Und plötzlich hab ich mir so richtig einsam gefangen.
00:54:57: Und das war ganz komisch, weil, faktisch, ich bin ja nicht einsam.
00:55:01: Also, wir wohnen zusammen, ich hab tolle Freunde, Freundinnen, tolle Familie, Hobby.
00:55:06: Also, ich bin ja grundsätzlich in meinem Leben nicht einsam.
00:55:10: Aber ich hatte plötzlich diesen tollen Moment, was auch ein bisschen PMS-bedingt ist, von, oh, ich bin ja so ganz alleine.
00:55:19: Und ... Ich wusste mir kurz nicht so ganz zu helfen, weil man weiß ja okay im Zweifel, du kannst Leute anrufen.
00:55:26: Du kannst jetzt irgendwie schön machen, Film gucken, whatever.
00:55:30: Ich hätte ja noch zum Sport gehen können.
00:55:32: Aber Optionen sind da.
00:55:35: Aber trotzdem so in diesem Gefühl zu haben von, ich weiß jetzt gerade nicht, was mir hilft oder so.
00:55:40: Das habe ich ein bisschen erschrocken und habe gedacht, das ist echt schon krass.
00:55:44: Und ich glaube, das ist ein ganz großes Thema unserer Zeit.
00:55:48: Und da einfach so ein bisschen achtsamer zu sein, mit sich selber.
00:55:53: Also vielleicht für sich wirklich zu gucken, was kann ich dann in dem Moment tun?
00:55:57: Also mir teilt das dann tatsächlich gut, einfach einen Film zu gucken.
00:56:00: Das war ja auch schon abends, oder?
00:56:01: Ja, es war halb zehn abends.
00:56:02: Also das war mit dem Tag am Anfang.
00:56:06: Und vielleicht gerade auch in diesem, boah, ich hab ja meiner Kommune gelebt quasi, dann war ich mal wieder bei einer Elfer-WG zu Gast und dann komme ich nach Hause und da ist gar niemand.
00:56:16: Ähm, ja, aber es hat noch mal so ein bisschen mein Bewusstseingeschärft, wie unangenehm das Gefühl sein kann.
00:56:23: Auch wenn man ja sich rational erklären kann, das ist ja nicht so.
00:56:27: Und auch dieses Gefühl von, ich will mir das nicht eingestehen, weil ich merke, also ich bin ja kein Außenseiter so.
00:56:36: Ja.
00:56:36: Weißt du?
00:56:37: Weil ja, so.
00:56:39: Voll.
00:56:40: Ja.
00:56:41: Mhm.
00:56:42: Ich glaub, also wahrscheinlich in dem Moment, der wirklich einfach noch mal doll hilft und was leider ja wahrscheinlich viele wirklich einsame menschen nicht haben ist so dieser dieses wissen von.
00:56:53: es ist gerade irgendwie mal etwas komisches gefühlt oder wie auch immer man sich habe ich ja leute wieder auch gerade mehr so.
00:56:58: ich habe leute die ich anrufen kann.
00:56:59: ich stelle es mir krass vor was jetzt glaube ich oft einfach bei alten leuten ein riesen problem ist dass das also das faktisch so deren freundeskreis mittlerweile quasi ausgestorben ist wenn ich die kinderenke kinder nicht in derselben stadt wohnen oder wie auch immer Und das wirklich, also die wirklich faktisch alleine sind so.
00:57:17: Ja, und dann diese Angst von, ich will jetzt keinen Belast oder stören.
00:57:21: Ja.
00:57:21: Wenn ich jetzt mal eine Enkelkinder anrufe, dann sind die vielleicht genervt oder Zeit oder so.
00:57:25: Voll.
00:57:26: Zu Last fallen, wenn ich zu Last fallen wollen.
00:57:28: Voll, aber ich, also ich kenne auch... Jetzt habe ich mir hier aber was Festes hier setzt.
00:57:34: Ja, gegerte wieder, ich bin so rückdisch.
00:57:35: Entschuldigung.
00:57:37: Ich wollte sagen, ich kenne voll, glaube ich, das Gefühl, wenn man halt, also... länger, das war doch nicht länger, aber in einer recht großen Gruppe war und dann recht doll den Cut dazu, jetzt bin ich alleine.
00:57:51: Also ich habe das glaube ich jedes Mal, wenn wir keine Ahnung, auf Mannschaftsfahrt waren oder so, wenn man so wirklich einen Wochenende mit dreißig Mädels und halte Teil und sonst was und dann kommst du nach Hause und es ist richtig so und in dem Moment, also man weiß ja fuck ich bin nicht einsam, ich war jetzt gerade Keine Ahnung.
00:58:08: Drei Tage mit dreißig Leuten unterwegs.
00:58:10: Offensichtlich bin ich nicht in der Hinsicht einsam so.
00:58:14: Aber dieses Gefühl, was man dann in Kurz hat, ist es schon das Doll.
00:58:17: Das ist ein Scarier.
00:58:18: Ja.
00:58:20: Weil es ist einfach wirklich so dieser Kontrast der im Ende.
00:58:22: Also, wo das Gehirn irgendwie kurz so ist.
00:58:25: Warum ist jetzt hier so still?
00:58:27: Ich hab auch ein Problem mit stillem.
00:58:29: Ja, aber du hast eher das Problem mit Stille, wenn du alleine bist mit Stille, ne?
00:58:34: Ja, ja, genau.
00:58:35: Komm schon, das ist vielleicht nochmal ein Unterschied.
00:58:36: Ich hab's ja zwischendurch menschlich.
00:58:37: Ja.
00:58:38: Nee, ich kann super, wenn, keine Ahnung, mit vier Leuten auf dem Sofa sitzen, Film gucken und speigen.
00:58:43: Ja, okay, ein Film gucken.
00:58:44: Ja, okay, aber auch vielleicht auch so.
00:58:46: Okay.
00:58:47: Bin nicht einer der drei sich unterhalten, wäre auch gut.
00:58:49: Oder auch, also ich glaub, das hab ich wirklich nicht so als unangenehmes Empfinden.
00:58:54: Aber... Ich merke das zum Beispiel auch doll.
00:58:57: Das ist das Gefühl, ich bin nicht unbedingt gemacht für viel Homeoffice.
00:59:01: Ja, das stimmt.
00:59:02: Das ist immer ganz grumpy.
00:59:04: Ja, ist so, ne?
00:59:05: Wo man ja an sich sagen könnte, hey, mega chillie.
00:59:07: Ich bin zu Hause müdlich und warm.
00:59:10: Ich muss morgens nicht irgendwie aus dem Haus gehen, wie auch immer.
00:59:13: Aber ich merke jedes Mal, dass wenn ich... Also, wie auch ganz im Homeoffice war, dass ich wirklich grumpy bin und das echt nicht gut kann und irgendwie dann trotzdem auch... Also ich probiere vielleicht auch so ein bisschen zu kompensieren, indem ich dann irgendwie Podcast höre oder sonst was.
00:59:31: Aber es mir wirklich nach einem Tag in der Uni, wo ich irgendwie den ganzen Tag unter Leuten war und interagiert habe, wie auch immer, tausendmal besser geht, als wenn ich hier leider zu Hause vegetiere.
00:59:41: Wenn man dann vielleicht so dieses dann mal allein sein auch mehr genießen kann, als eine... Unfreiwillige Art von alleine sein, oder?
00:59:50: Also ich finde dieses, boah, du kommst nach Hause, warst den ganzen Tag unter Leuten.
00:59:53: Dann?
00:59:53: Geil, ich hab die Bude für mich, guck erst ein Film und tschüssikowski.
00:59:57: Ist ja was anderes als, äh, keine Zeit.
00:59:59: Was mag ich jetzt so ungefähr?
01:00:01: Ja.
01:00:02: Ja, aber deswegen glaube ich, oder hoffe ich, dass wir vielleicht auch mehr wieder dahin kommen, wirklich so mehr generationelles Wohnen oder mehr Zusammenwohnen, weil es ist auch ein Riesending, dass viele ... alte Menschen noch in großen Häusern, Wohnungen, wie auch immer alleine wohnen.
01:00:19: Und vielleicht kann man da ja auch irgendwann mehr hinkommen zu sagen, dann gibt's so eine Rentner-WG oder mehr Generationenhaus oder wie auch immer, dass man sich da so ein bisschen mehr wieder abholt.
01:00:29: Weil ich glaub schon, dass wir Menschen brauchen und nicht so in diese Isolationen gehen sollen von unserer psychischen Gesundheit.
01:00:38: Komplett.
01:00:39: Und also gerade mehr Generationenhäuser ist ja Sonnenwinding eigentlich.
01:00:42: Ja, komplett.
01:00:42: Also für alle Beteiligten.
01:00:44: Ja, übel.
01:00:44: Da muss ich vielleicht gar nicht so easy umzusetzen.
01:00:46: Das muss halt irgendwie so... irgendwie muss das ja organisieren.
01:00:51: Weil jetzt nicht gerade eine eigene Familie ist so.
01:00:53: Ja, es gibt immer mehr auch ganz kurze Wohnen gegen Hilfe beispielsweise.
01:00:57: Oder ich hab hier in Köln auch mal zur Zwischenmiete bei einer älteren Dame gewohnt, die eben auch irgendwie drei leerstehende Zimmer hat, weil ihre Kids ausgezogen sind.
01:01:06: Und die, die dann Untervermieter an Studenten voll süß, aber muss halt wollen.
01:01:10: Muss so wollen.
01:01:11: Naja, okay.
01:01:13: So.
01:01:14: Ansonsten, apropos noch mal Serie, ich hab ne neue entdeckt.
01:01:17: Und zwar, ähm, solange wir lügen, we were liars, hab ich als Buch gelesen, gibt's auf Amazon Prime, fand ich irgendwie ganz cool.
01:01:26: Hm.
01:01:27: Ja.
01:01:27: Hast du irgendwelche Empfehlung?
01:01:31: Nee.
01:01:33: Ich war im Kino in, oh, da bin ich neidisch, wenn sie nur wüsste, the housemaid.
01:01:38: Ja.
01:01:39: Geil.
01:01:40: Ja, ich, also, ich konnte damit gar nichts, im Vorfeld anfangen, also ... Wir hatten das überlegt zu schauen und ich war völlig unvoreingenommen.
01:01:49: Und dann habe ich mit dir gesprochen und du warst übelst gehypt davon.
01:01:51: Ja, weil ich aber auch hier in diesem Podcast schon davon berichtet habe.
01:01:54: Ja, das habe ich, die Verknüpfung habe ich nicht hergestellt.
01:01:56: Ja, also den Film würde ich, ich weiß nicht, ob ich das erzählen würde.
01:02:00: Wenn man da Bock drauf hat, kann man den auf jeden Fall mal ganz gut gucken.
01:02:03: Ich würde jetzt zum Beispiel niemals ein zweites Mal schauen müssen.
01:02:05: Echt, ja?
01:02:06: Ja.
01:02:06: Okay, spannend.
01:02:07: Creepy.
01:02:07: Ich bin ganz aufgeregt, daran zu gehen.
01:02:09: Freue ich mich drauf.
01:02:11: Ja.
01:02:12: Ich habe noch einen... Ich hab, das ist, ich hab da noch quasi einen Detektive-Dumpf.
01:02:16: Okay.
01:02:16: Wobei, nee.
01:02:17: Das ist, ja.
01:02:18: Vielleicht ist das auch mein Mini-Detektive-Dumpf.
01:02:21: Ich hab eher was, ich hab was wieder entdeckt für mich.
01:02:23: Und zwar so ein Kirschkern-Kissen.
01:02:27: Helvi und Luca, keine Mikrowelle.
01:02:28: Ja, das ist ne Problematik.
01:02:29: Ach so.
01:02:30: Aber... Kannst im Airfryer, dann wachst du... Ich rück mich eher in den Backkuchen.
01:02:33: Ja, das ist wirklich schlecht.
01:02:34: Weil... Das ist ja so toll.
01:02:37: Ja?
01:02:38: Ich schlafe damit wie ein junges Baby.
01:02:42: Kein altes Baby.
01:02:43: Nein, ein frisch geschlüpftes Baby.
01:02:46: Weil, ich glaube, es macht mir verschiedene Sachen.
01:02:48: Einmal erinnert mich das doll an Oma und Opa, weil wir Kinder waren und übernachten haben, machten wir das irgendwie immer?
01:02:53: Ja, und er heißt jetzt Drohne.
01:02:54: Ich hatte immer Kakao, besser.
01:02:56: Aber das macht irgendwie so eine ganz, es gibt mir so ein ganz wohliges Gefühl, dieser Geruch und dann diese Wärme so.
01:03:08: Schön.
01:03:08: Ja.
01:03:09: Das einfach mal empfehlen.
01:03:10: Das einfach mal wieder mehr machen.
01:03:11: Einfach mal machen.
01:03:12: Einfach mal Kirschkänke sind drauflegen.
01:03:14: Ja, ja.
01:03:16: Ja, ich hätte noch eine, also die Bucherempfehlung habe ich schon rausgegeben von Eduard Louis, Eduard Louis, deutsch gesagt, Anleitung an anderer zu werden oder sein Erstbuch ist das Ende von Eddie, hat mich sehr abgeholt, sehr berührt, ganz toll, ganz junge Autor ist Frankreich.
01:03:32: Ja, hat schon was in mir gemacht.
01:03:35: Also sehr, sehr gut.
01:03:36: Okay.
01:03:37: Schön.
01:03:37: Hey, Taube.
01:03:38: Es war die zwanzigste Schwestis Folge.
01:03:44: Wahnsinn.
01:03:45: Crazy.
01:03:45: Crazy.
01:03:46: Und wir haben jetzt über eine Stunde hier rumgequatscht.
01:03:49: Wow.
01:03:50: Ich bin jetzt auch ganz ausgequatscht.
01:03:52: Ich auch.
01:03:53: Und Schwestis, danke, dass ihr so treue, zuhörerinnen seid.
01:03:58: Bist du mir das eigentlich?
01:03:59: Ja, da weniger.
01:04:00: Naja.
01:04:01: Naja.
01:04:02: Oh, apropos PMS und Selbstzweifel.
01:04:05: Heute hatte ich kurz einen Schauer von... Was ist dieses Projekt?
01:04:18: Hat das einen Sinn und Zweck?
01:04:20: Will du uns jemand hören?
01:04:21: Und so weiter.
01:04:22: Es ist interessant, weil ich merke da wirklich in dieser PMS-Zeit, wie du all meine Selbstzweifel dann noch mal kicken.
01:04:31: Ja, deswegen wirklich da Dank.
01:04:32: Schön, dass ihr Schlessties hört.
01:04:34: Das müssen wir sehr zu schätzen.
01:04:35: Mir gefällt das ja alleine deswegen schon ausgesprochen gut, dass wir es dadurch hinkriegen, uns einmal die Woche hier ein Stündchen hinzusetzen und uns unterhalten.
01:04:43: Was traurig ist eigentlich, was schön ist durch dieses Projekt, aber was auch krass ist.
01:04:47: Ja, weil wir das halt ewig nicht mehr gesehen.
01:04:49: Samstag.
01:04:50: Aber ja.
01:04:52: Aber nee, weil das halt wirklich dann so eine eingeplante Stunde ist.
01:04:57: Und wir sonst halt wirklich viel aneinander vorbeileben, leider.
01:05:00: Kompletto.
01:05:01: Ja, voll.
01:05:02: Mit deinen Schichten.
01:05:03: Ja, und du bist aber auch viel unterwegs.
01:05:05: Ja, ich hab hier von Einsamkeit geredet.
01:05:08: Du moibst den Abends alleine zu Hause auf der Couchstache.
01:05:11: Drei Abende nacheinander, aber hier ganz alleine.
Neuer Kommentar